Fünf Argumente gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz

Keine Schutzlücke im Grundgesetz
Die Juristen haben eindeutig festgestellt, dass „Kinderrechte“ im Grundgesetz nicht nötig sind. Kinder sind bereits Träger aller Grundrechte. Das Grundgesetz weist somit keine Schutzlücke auf. Der Gesetzgeber betrachtet Kinder auch nicht als Objekt. Im Gegenteil, bereits heute muss dem Kindeswohl in allen Gesetzgebungsverfahren Vorrang gewährt werden.

Fünf Argumente gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz

 

Ein Gedanke zu “Fünf Argumente gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz

  1. Artushof 30. April 2019 / 10:27

    Finger weg vom Grundgesetz

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative

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