3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit – ein vermerkelter Selbstbetrug

Traktat über die Befindlichkeit der deutschen Nation

Veröffentlicht am 3. Oktober 2020von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Peter Helmes

Kein Tag der Einheit, sondern der Vielfalt. Kein Feiertag der Nation, sondern der „Tag des bunten Deutschland“?

Deutschland abschaffen!?

Die Kräfte nehmen zu, die „Deutschland abschaffen!“ in möglichst naher Zukunft verwirklichen wollen. Der 3. Oktober ist jetzt schon der „Tag der offenen Moschee“. So wird er auf weiteres existieren – und das Gedenken an die „deutsche Einheit“ wird verblassen…

Vielleicht ist der 3. Oktober bald „Der Tag des früheren Deutschlands“.

Bleiben wir ´mal kritisch: Es gab und gibt ganz unbestreitbar eine „Erfolgsgeschichte Wiedervereinigung“, aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille, von der neue Wortschöpfungen wie „VEB Asyl“, „VEB Aufarbeitung“, „VEB Merkel-Deutschland“ usw. Zeugnis ablegen. Von den ursprünglichen Zielen der DDR-Bürgerrechtler spricht niemand mehr.

Die „BRD“ mutiert zu einer „DDR-light“. Der Staat denkt, der Staat lenkt – und der Staat schreibt uns immer häufiger vor, was wir zu denken und zu sagen haben bzw., genauer, was wir nicht sagen dürfen. § 130 StGB – einfach Maas-los!

Die Verfolgung der ehemaligen Verfolger blieb nicht nur aus, sondern die Nomenklatura von einst besetzte ungehindert (oder gefördert?) eine Position nach der anderen. Zwei der vier höchsten Ämter unseres Staates, Bundespräsident und Bundeskanzler, wurden in der vergangenen Legislaturperiode bereits von Menschen eingenommen, die ausreichend DDR-„Stallgeruch“ haben (um das vorsichtig auszudrücken).Bis in tiefe Bereiche von Behörden und Ministerien sitzen diejenigen, die einst die Unterdrücker waren, und bescheiden die Unterdrückten von einst z. B. bei ihren Renten- oder Versorgungsansprüchen (siehe auch: „Verborgene Wunden“, Pschychosozial-Verlag, Hg. Dr. Bomberg: https://conservo.wordpress.com/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/).

„Nation neu definieren!“

Niemand spricht – das wäre eigentlich die Kernfrage des heutigen Tages – über das Selbstverständnis unserer Nation.

Der ehem. Bundespräsident Gauck, der damals oberste Repräsentant dieser Nation(!), faselte ungeniert davon, man müsse den „Begriff Nation neu definieren“ (Interview im Bonner Generalanzeiger vom 29.08.15). Da läuten alle Alarmglocken, doch niemand schien hingehört zu haben. Eine öffentliche Debatte hat jedenfalls nie eingesetzt, wäre aber dringend geboten. Denn es offenbarte sich hier ein eigenartiges politisches Verständnis des Ersten Mannes der Republik.

Was bedeutet eigentlich „Nation“? Schauen wir doch ´mal auf die Definitionen „Nation“ einzelner „Sprachinstitutionen“: „Gemeinsame Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung“

Der Begriff „Nation“, sagt Wikipedia, wurde „um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“ und bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Gebräuche oder Abstammung zugeschrieben werden (…) Die zugeschriebenen kulturellen Eigenschaften können dabei als der Nationalcharakter eines Volkes oder einer Volksgemeinschaft dargestellt werden…“

Die eher linkslastige „Bundeszentrale für politische Bildung“ versucht den Spagat zwischen „Tradition“ und „Moderne“ – ein Spagat, der wehtut:

„[lat.] Der Begriff Nation hat zwei unterschiedliche Bedeutungen:

1) Die konservative Interpretation betont das statische Element, d. h. die Zugehörigkeit zu einer ethnischen Gemeinschaft (auch: Volk), die als Großgruppe von Menschen über bestimmte homogene Merkmale (z. B. gemeinsame Sprache, Kultur, Geschichte) verfügt und (zumeist) innerhalb eines bestimmten Territoriums zusammenlebt (Abstammungsgemeinschaft).

2) Die offene Interpretation betont die Veränderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, dass in einem Staat (Groß-)Gruppen zusammenleben, die sowohl über gemeinsame als auch über unterschiedliche Merkmale verfügen und dadurch die Chance für einen Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern (Zugehörigkeitsgemeinschaft). Die offene Interpretation des Begriffes N. entspricht eher dem Verständnis moderner demokratischer Gesellschaften.

Unter Berücksichtigung des territorialen Aspekts ist zwischen staatenloser (Kultur-)Nation, deren Merkmale insbesondere eine gemeinsame Sprache, Kultur und Religion sind (z. B. Kurden), und Staatsnation zu unterscheiden, die in (mehr oder weniger geschlossener) territorialer Gemeinschaft lebt und anstelle des ethnischen stärker das politische Element der Gemeinschaft betont (Verfassungspatriotismus)…“

Gutmenschen haben auch hier ihren Rotstift kreisen lassen, hieß es doch vor der „modernen“ Version bei Wikipedia viel klarer und eindeutiger:

„Der Begriff Nation bezeichnet eine große meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Personen die über gleiche Abstammung Geschichte Sprache und Kultur und ein gemeinsames Staatswesen auf einem bestimmten Territorium verfügen können (Nationalität)…“

Das gefällt mir schon besser. Und paßt auch besser zu der wohl „hoffnungslos veralteten“ Definition des Duden:

Die Duden-Erklärung: (Nation…)

1. große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen mit gleicher Abstammung, Geschichte, Sprache, Kultur, die ein politisches Staatswesen bilden

2. Staat, Staatswesen: (umgangssprachlich) Menschen, die zu einer Nation gehören; Volk.

3. Synonyme zu Nation: Gemeinwesen, Land, Staat, Staatswesen, Volk, Völkerschaft; (besonders nationalsozialistisch) Volksgemeinschaft

Ganz schlimm (im Sinne der Nation-Veränderer) wird es, wenn man an die Wurzel des Wortes erinnert: lateinisch natio = das Geborenwerden; Geschlecht; Volk(sstamm), zu: natum.

Da wird doch tatsächlich (fast „faschistisch“, eieiei) daran erinnert, daß man durch Geburt zur Nation gehört. Mehr noch: Jetzt wird klar, warum die Muslime durch mehr Geburten als die Deutschen eine neue Nation begründen.

Die Interpretation des Duden haben die „modernen“ Nationenversteher offensichtlich noch nicht registriert. Oder doch? Der frühere Bundespräsident reklamierte mit seiner unüberlegten Bemerkung letztlich eine neue Deutung des Begriffes Nation.

Neue „deutsch-islamische Nation“?

Nun kämpfen wir uns allmählich zu des Pudels Kern durch: Bereichern die Neuzugänge aus aller Herren Länder unsere Nation, oder schaffen sie eine „neue deutsche“ Identität“, z. B eine „deutsch-islamische“? Diejenigen, die die „Zuwanderer“ generell als Kulturbereicherer betrachten, haben gewiß einen anderen Nationenbegriff als die autochthonen Deutschen. Zur Erinnerung: Nach Meinung einer weiteren früheren SED-Funktionärin und heutigen Bundeskanzlerin gibt es jetzt statt der „autochthonen Deutschen“ wohl nur noch „Menschen, die schön länger hier leben“.

Da hilft es überhaupt nicht, den Begriff „Nation“ – wie der ehem. Bundespräsident meint – neu zu definieren. Wir sind eben keine, wie er meinte, „Gemeinschaft der Verschiedenen“, sondern (noch) eine Nation! „Sein Vorschlag ist in etwa so tiefschürfend wie der Vorschlag, den Begriff der Familie neu zu definieren als Gemeinschaft derjenigen, die den gleichen Kühlschrank benutzen“ schreibt hierzu treffend der „Scholastiker.blogspot.com“ am 31.08.2015.

Genauso kann auch ein Bundespräsident nicht einfach sagen: „Nation“ – das war gestern! Heute ist Nation ganz anders!“ Er mag so denken (wie ich glaube), aber er verrät dabei die deutsche Nation.

Eine Parallelgesellschaft existiert längst mitten in Deutschland

In einem ZOOM-Film “Staat – zwei Welten?” von Rita Knobel-Ulrich (https://youtu.be/UVOSUuuJIoc) werden Aspekte thematisiert, die sonst absolut tabu sind. Es werden Sachverhalte einer Parallelgesellschaft mitten in Deutschland enthüllt, vor denen man sich bislang gescheut hat, sie anzusprechen. So wird die Frage gestellt, ob die Millionen Flüchtlinge, die nach Deutschland gekommen sind oder noch kommen, „dazugehören“, sich integrieren wollen oder in einer Parallelgesellschaft abtauchen?

Von wegen Gleichberechtigung von Mann und Frau!

So sind laut Grundgesetz Männer und Frauen hierzulande gleichberechtigt. Doch manche Einwanderer sehen das ganz anders. So kommen junge Männer zu Wort, die sagen, daß eine Frau ihrem Mann gehorchen müsse, weil sie nur ihm gehöre und niemand anderem. (Sie sollte natürlich auch Kopftuch tragen und sich nicht schminken.)

Ansichten, die sich gegen das Grundgesetz richten

Diese Ansichten richten sich eindeutig GEGEN das Grundgesetz. Gegen die Werte, die in unserem Land, in Europa, im Westen gelten.

Deutsche Gesetze verkommen zu einem Witz

Längst schon hat sich eine Paralleljustiz von sogenannten „Friedensrichtern“ in deutschen Städten ausgebreitet. Diese „Richter“ regeln alles, selbst schwerkriminelle Taten, ohne daß diese jemals vor die deutsche Justiz kommen. Ganze Bezirke großer Städte verkommen sozusagen zu einem „rechtsfreien Raum“, das Gesetz hierzulande, das eigentlich für ALLE gilt, zu einem besseren Witz!

Karikaturen-Morde gerechtfertigt

Die fremde Saat geht auf: Junge Migranten rechtfertigen muslimischen Terror und zeigen keine Achtung vor deutschen Frauen – egal welchen Alters.

Christen muss man töten!

Daß man Christen töten müsse, Juden auf der Stufe von Schweinen stehen oder wenn Moslems ein Kreuz ansehen, würden sie ihre Islamkraft verlieren! Bei manchen gebe es sogar Verständnis für Ehrenmorde! Männer und Frauen wären nicht gleichberechtigt. Die Familie, insbesondere der Vater, sei wichtiger als das Grundgesetz usw….

Das Grundgesetz wird nicht akzeptiert. Bei vielen, vor allem jungen, Moslems herrschen diese Ansichten vor. Schockierende und erschütternde Einblicke in die Gedankenwelt jugendlicher Migranten. Alles Bekenntnisse von jugendlichen Einwanderern, die in Deutschland geboren sind. Ist das Integration? Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen?

Kein Einzelfall

Ich rede nicht von Einzelfällen. Überall in Deutschland existiert dieses menschenverachtende, antisemitische und christenfeindliche Bild. Doch viele trauen sich nicht, dies öffentlich zu machen. Migranten-Eltern schwingen die „Nazikeule“ gegen Lehrer. Wenn Lehrer mit den Einwanderer-Eltern darüber sprechen, werden sie manchmal beschimpft. Natürlich als Nazis.

„Nicht jeder Flüchtling will sich integrieren!“

Geben wir es doch zu: Es ist ein Problem, daß sich nicht jeder Flüchtling integrieren möchte! Es gibt viele Leute, die nach wie vor ihr eigenes Leben leben wollen. Sie würden an ihrem Fanatismus auch, was die Religion betrifft, festhalten und weniger schauen, wie es eigentlich in Deutschland vor sich geht.

Religiöser Fanatismus und Gewalt gegen Christen

Ein weiteres, nicht untypisches Beispiel: Ein syrischer Flüchtling ist zweimal geflohen, zuerst aus seinem Heimatland und dann aus einer Asylunterkunft in Deutschland in eine Kirchengemeinde. Der Grund: In der Asylunterkunft wurde er von einem Moslem angesprochen, der herausfand, daß er Christ ist. Dieser sagte zu ihm, er sei ein „schlechter Mensch“. Der Muslim schlug dann auch zu. Und als der Syrer die Polizei verständigen wollte, meinte dieser: „Ruf sie nur! Das sind doch nur Weiber!“

Daß diese Übergriffe von Muslimen keine Einzelfälle sind, bestätigt auch der Zentralrat orientalischer Christen. Doch diese würden nie ans Tageslicht kommen. Die Gesellschaft sei dahingehend nicht zu tolerant, sondern zu naiv!

Es hilft nichts – und es ist auch keine Frage einer falsch verstandenen „Willkommenskultur: Alle Flüchtlingen, so sie hier anerkannt sein wollen, müssen unseren Wertekanon akzeptieren. Wenn sie das nicht akzeptieren, sollten sie unser Land schnellstmöglich verlassen.

„Wir schaffen das!“

Wieso müssen sich 80 Mill. Menschen integrieren, wenn Ausländer in Deutschland leben bzw. zu uns kommen? Die ehem. Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) behauptete forsch:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein, heiße, „daß sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

„Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, forderte Özoguz. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, daß sich unser Selbstbild den Realitäten anpaßt, davon profitieren wir alle.“

Weiterhin sagt Özoguz: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“

Die Umvolkung passiert sehr subtil

Weiße, Schwarze, Orientalen, Asiaten, Christen, Juden, Moslems – das neue EUdSSR-Volk ist bunt!

Es geht nicht mehr um Integration in die deutsche Nation! Das Ziel ist Vielfalt, Buntheit – auf Deutsch: Parallelkulturen ohne Zusammenhalt. Die christliche, abendländisch, deutsche Nationalkultur ist Vergangenheit.

„Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”, spottete einst Bert Brecht. Man sollte ihm antworten: „Aber genau das tut sie doch gerade!”

*****

3. Oktober – Tag der Einheit?

Statt „Willkommenskultur“ staatliche Willkür

Reden wir auch ´mal wieder über ein Thema, das die uns Regierenden gerne totschweigen: Von etwa 320.000 „Republikflüchtlingen“, Ausgewiesenen, Abgeschobenen oder Freigekauften spricht die „Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge“ (IEDF). Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:

Geflohen, um in Freiheit zu leben – bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Das sind die Menschen, die alles verloren, beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.

Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten.

Aber es war nur eine sehr kurzatmige Willkommenskultur, die sich da äußerte. Denn dann folgte ein jähes Erwachen. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen.

Ursprünglich wurden diese Flüchtlinge in Deutschland-West genauso behandelt (und behördlich eingruppiert) wie jeder andere Bundesbürger, so auch in die Deutsche Rentenversicherung. Plötzlich jedoch wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen Bundesbürger rückwirkend(!) so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden still und heimlich liquidiert. Ein unfaßbarer Vorgang, der im Gesetzgebungsverfahren so versteckt untergebracht wurde, daß er praktisch niemandem auffallen konnte (oder sollte?)!

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz!

Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden. Ein nicht nachvollziehbarer Akt politischer Willkür, aber auch ein Stück Wahrheit der „deutschen Einheit“. Diese Flüchtlinge von einst, vom „anderen Teil Deutschlands“, sind so die wahren Verlierer der Wiedervereinigung.

Nochmals zur Erinnerung: Die Täter von einst sitzen heute an den Schaltstellen der Politik und der Verwaltung, in denen über ihre ehemaligen Landsleute entschieden wurde und wird. Diese ehemaligen Kader sind gut vernetzt, während die ehemals Verfolgten keine Lobby haben (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/09/26/magdalena-mfs-memfisblues-stasi-die-firma-veb-horch-gauck/). Das ist eine der Merkwürdigkeiten des „neuen Deutschland“. Und niemand spricht darüber.

*****

Epilog

Die Lage der Nation ist schlimmer geworden! Nicht nur, daß wir sie heute fast nicht mehr wiedererkennen. Noch schlimmer ist, daß wir nicht mehr sagen – und schreiben – dürfen, was wir denken. Eine allmächtige, maaslose Behörde hat sich zu einem Zensurmonster entwickelt. Die grundgesetzlich verbrieften Rechte der Bürger auf Meinungs- und Pressefreiheit sind ausgehebelt – ersetzt durch eine unfaßbare „political correctness“, die den Bürger verhöhnt.

Vor und während der „Wende“ riefen sie: „Wir sind ein Volk!“

Heute müßten wir rufen: „Wir sind kein Volk mehr!“

Die Misere hat einen Namen: Merkel.

www.conservo.wordpress.com     3. Oktober 2020

Ein Gedanke zu “3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit – ein vermerkelter Selbstbetrug

  1. Artushof 5. Oktober 2020 / 19:53

    TÜRKISCHSTÄMMIGE DEUTSCHENHASSERIN FORDERT UMDENKEN IN DER EINHEITSDEBATTE

    Ferda Ataman: Wiedervereinigung hat „völkischen Beigeschmack“
    Ferda Ataman: „Migrantinnen und Migranten trugen in beiden Teilen bis 1990 maßgeblich dazu bei, dass jene wirtschaftliche Kraft erarbeitet wurde, mit der die Lasten der Wiedervereinigung überhaupt erst geschultert werden konnten.“
    Von CANTALOOP | Am Tag der deutschen Einheit gilt es eigentlich, Vereinendes zu pflegen – und Spaltendes zu vermeiden. Der langgehegte Traum einer jahrzehntelang herbeigesehnten Vereinigung aller Deutschen wird jedoch nicht in allen Gesellschaftsschichten und Bevölkerungsteilen gleichermaßen positiv aufgenommen. Neben den Linken vermögen insbesondere die zahlreichen Einwanderer aus muslimisch geprägten Dritte-Welt-Ländern, so gar nichts Gutes in unserer „Fusion“ zu erkennen.

    Die feierliche Zusammenkunft von Ost und West grenze nämlich sämtliche Migranten „von der Party“ aus. So schreibt es zumindest die in einschlägigen Kreisen von Spiegel bis Amadeo-Antonio Stiftung bekannte „Aktivistin“ Ferda Ataman, ihres Zeichens türkischstämmige Deutschenhasserin, die sogar mit dem Diplom einer Berliner Universität zur Maßregelung der Stammbevölkerung ihres Gastlandes ausgestattet ist.

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    Ataman schreibt:

    „[…] Also wird die Deutsche Einheit in der Regel aus einer rein weißen Sicht betrachtet – weiße Ostdeutsche wiedervereint mit weißen Westdeutschen. Dass auf beiden Seiten aber auch Millionen Menschen aus Einwandererfamilien dabei waren, wird meistens vernachlässigt. Unerwähnt bleibt auch, dass die Wiedervereinigung für viele einen völkischen Beigeschmack hatte. Denn nach den Freudentränen entpuppte sich die Wende für Ausländer und People of Color als Zeit der Abwertung. Viele bekamen im Alltag zu spüren, dass sie nicht mehr erwünscht waren. Dabei trugen Migrantinnen und Migranten in beiden Teilen bis 1990 maßgeblich dazu bei, dass jene wirtschaftliche Kraft erarbeitet wurde, mit der die Lasten der Wiedervereinigung überhaupt erst geschultert werden konnten. Trotzdem waren sie ganz klar die Verlierer im vereinten Deutschland.“

    Es geht darum, die Deutschen an ihrem eigenen Feiertag zu demütigen

    Die üblichen larmoyanten Schuldzuweisungen also, haltlose Vorwürfe und gleichwohl eine vernichtende Kritik gegenüber allen „weißen“ Deutschen, die es wagen, ihre angestammte Heimat so wie sie ist, gut zu finden. „Völkisch-National“ aus einem Migrantenmund gilt als ultimative Moral-Waffe in nahezu allen Belangen gegenüber den berechtigten Interessen der indigenen Bevölkerung. Unterdessen werden fahnenschwenkende Türken, Araber und dergleichen selbstredend als bereichernde Folklore angesehen, deren zum Teil völlig überhöhter Nationalstolz gut, erwünscht und zudem identitätsstiftend sei. Wir wissen längst: In diesen abgeschotteten Zirkeln islamischer Prägung ist ganz sicher kein Wunsch nach der oft zitierten „Vielheit“ spürbar. Schließlich steht fast der gesamte Orient, inklusive der Türkei, kurz vor der historisch einmaligen Tatsache, bald vollkommen „christenrein“ zu sein.

    Ausgeprägter „Weißenhass“ in Berliner Intellektuellenkreisen längst salonfähig

    Somit braucht man als heimatverbundener Bürger schon ein dickes Fell und darüber hinaus noch ein gewisses Maß an politischer Abgebrühtheit, um solcherlei öffentliche Brüskierungen auch emotional unbeschadet zu überstehen. Zumal die sichtbar angewiderte Ataman ganz sicher stellvertretend für ein „breites Bündnis“ von ebenso vaterlandsabstinenten wie erzlinken Vereinigungen und Zusammenschlüssen steht, in deren Augen Begriffe wie Heimat, Patriotismus oder Einheit keinen Wert darstellen. Dementsprechend sollten wir als Konservativ-Liberale auch an diesem besonderen Tage unseren Blick auf all Jene gerichtet lassen, die uns so abgrundtief verachten, dass nichts, aber auch wirklich gar nichts von unseren Errungenschaften gut genug erscheint, um von Linken, Grünen und moslemischen Migranten wohlwollend aufgenommen zu werden. Außer unserem (Steuer-)Geld vielleicht.

    Diese ständigen Angriffe, Beleidigungen und vor allem das Abwerten von weiten Teilen des Gastgeberlandes als „völkisch und gefährlich“ dienen natürlich einem speziellen Zweck. Um uns als Aufnahmegesellschaft gefügig zu machen, zu spalten – und uns vor dem Hintergrund einer nicht endenden Masseneinwanderung aus der gesamten islamischen Welt auf einen immer geringer werdenden Einfluss vorzubereiten. Denn schon bald könnten wir zu einer Minderheit im eigenen Lande werden. Dementsprechend gilt es, diesen propagandistischen Machenschaften so energisch wie möglich entgegenzutreten. Niemand hat das Recht, einem über Jahrhunderte gewachsenen Volke einfach so das Existenzrecht abzusprechen, um dafür seine dominant-kruden Vorstellungen einer „bunten“ Gesellschaft zu etablieren. Auf so eine, uns unterdrückende Vielfalt können wir gerne verzichten!

    Ferda Ataman: „Migrantinnen und Migranten trugen in beiden Teilen bis 1990 maßgeblich dazu bei, dass jene wirtschaftliche Kraft erarbeitet wurde, mit der die Lasten der Wiedervereinigung überhaupt erst geschultert werden konnten.“
    Von CANTALOOP | Am Tag der deutschen Einheit gilt es eigentlich, Vereinendes zu pflegen – und Spaltendes zu vermeiden. Der langgehegte Traum einer jahrzehntelang herbeigesehnten Vereinigung aller Deutschen wird jedoch nicht in allen Gesellschaftsschichten und Bevölkerungsteilen gleichermaßen positiv aufgenommen. Neben den Linken vermögen insbesondere die zahlreichen Einwanderer aus muslimisch geprägten Dritte-Welt-Ländern, so gar nichts Gutes in unserer „Fusion“ zu erkennen.

    Die feierliche Zusammenkunft von Ost und West grenze nämlich sämtliche Migranten „von der Party“ aus. So schreibt es zumindest die in einschlägigen Kreisen von Spiegel bis Amadeo-Antonio Stiftung bekannte „Aktivistin“ Ferda Ataman, ihres Zeichens türkischstämmige Deutschenhasserin, die sogar mit dem Diplom einer Berliner Universität zur Maßregelung der Stammbevölkerung ihres Gastlandes ausgestattet ist.

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    Ataman schreibt:

    „[…] Also wird die Deutsche Einheit in der Regel aus einer rein weißen Sicht betrachtet – weiße Ostdeutsche wiedervereint mit weißen Westdeutschen. Dass auf beiden Seiten aber auch Millionen Menschen aus Einwandererfamilien dabei waren, wird meistens vernachlässigt. Unerwähnt bleibt auch, dass die Wiedervereinigung für viele einen völkischen Beigeschmack hatte. Denn nach den Freudentränen entpuppte sich die Wende für Ausländer und People of Color als Zeit der Abwertung. Viele bekamen im Alltag zu spüren, dass sie nicht mehr erwünscht waren. Dabei trugen Migrantinnen und Migranten in beiden Teilen bis 1990 maßgeblich dazu bei, dass jene wirtschaftliche Kraft erarbeitet wurde, mit der die Lasten der Wiedervereinigung überhaupt erst geschultert werden konnten. Trotzdem waren sie ganz klar die Verlierer im vereinten Deutschland.“

    Es geht darum, die Deutschen an ihrem eigenen Feiertag zu demütigen

    Die üblichen larmoyanten Schuldzuweisungen also, haltlose Vorwürfe und gleichwohl eine vernichtende Kritik gegenüber allen „weißen“ Deutschen, die es wagen, ihre angestammte Heimat so wie sie ist, gut zu finden. „Völkisch-National“ aus einem Migrantenmund gilt als ultimative Moral-Waffe in nahezu allen Belangen gegenüber den berechtigten Interessen der indigenen Bevölkerung. Unterdessen werden fahnenschwenkende Türken, Araber und dergleichen selbstredend als bereichernde Folklore angesehen, deren zum Teil völlig überhöhter Nationalstolz gut, erwünscht und zudem identitätsstiftend sei. Wir wissen längst: In diesen abgeschotteten Zirkeln islamischer Prägung ist ganz sicher kein Wunsch nach der oft zitierten „Vielheit“ spürbar. Schließlich steht fast der gesamte Orient, inklusive der Türkei, kurz vor der historisch einmaligen Tatsache, bald vollkommen „christenrein“ zu sein.

    Ausgeprägter „Weißenhass“ in Berliner Intellektuellenkreisen längst salonfähig

    Somit braucht man als heimatverbundener Bürger schon ein dickes Fell und darüber hinaus noch ein gewisses Maß an politischer Abgebrühtheit, um solcherlei öffentliche Brüskierungen auch emotional unbeschadet zu überstehen. Zumal die sichtbar angewiderte Ataman ganz sicher stellvertretend für ein „breites Bündnis“ von ebenso vaterlandsabstinenten wie erzlinken Vereinigungen und Zusammenschlüssen steht, in deren Augen Begriffe wie Heimat, Patriotismus oder Einheit keinen Wert darstellen. Dementsprechend sollten wir als Konservativ-Liberale auch an diesem besonderen Tage unseren Blick auf all Jene gerichtet lassen, die uns so abgrundtief verachten, dass nichts, aber auch wirklich gar nichts von unseren Errungenschaften gut genug erscheint, um von Linken, Grünen und moslemischen Migranten wohlwollend aufgenommen zu werden. Außer unserem (Steuer-)Geld vielleicht.

    Diese ständigen Angriffe, Beleidigungen und vor allem das Abwerten von weiten Teilen des Gastgeberlandes als „völkisch und gefährlich“ dienen natürlich einem speziellen Zweck. Um uns als Aufnahmegesellschaft gefügig zu machen, zu spalten – und uns vor dem Hintergrund einer nicht endenden Masseneinwanderung aus der gesamten islamischen Welt auf einen immer geringer werdenden Einfluss vorzubereiten. Denn schon bald könnten wir zu einer Minderheit im eigenen Lande werden. Dementsprechend gilt es, diesen propagandistischen Machenschaften so energisch wie möglich entgegenzutreten. Niemand hat das Recht, einem über Jahrhunderte gewachsenen Volke einfach so das Existenzrecht abzusprechen, um dafür seine dominant-kruden Vorstellungen einer „bunten“ Gesellschaft zu etablieren. Auf so eine, uns unterdrückende Vielfalt können wir gerne verzichten!

    128 KOMMENTARE

    http://www.pi-news.net/2020/10/ferda-ataman-wiedervereinigung-hat-voelkischen-beigeschmack/

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