Die Ideologisch- neugeistliche Umerziehung und deren Einfluß auf das abendliche TV Programm für das deutsche Volk.

Kritik erwünscht

Die Ideologisch- neugeistliche Umerziehung und deren Einfluß auf das abendliche TV Programm für das deutsche Volk.

Wer am 05.11.2020 auf dem Lücken TV Kanal  ZDF den deutschen Spielfilm  „Kinder und andere Baustellen“ gesehen hatte dürfte anschließend einem inneren Gedankensturm der Widersprüche erlebt haben und vielleicht sogar eine unruhige Nacht.

Unterschwellig erlebt der Zuschauer einen auferlegten Gewohnheitsprozess. Einen Prozess, der hergebrachte Verhaltensnormen  verbietet und neues Gendergerechtes Verhalten zeigt. Das bewährte Rollenverständnis wird auf den Kopf gestellt. Das solche Beiträge in Spielfilm Ausführung in der letzten Zeit vermehrt zu sehen sind hat System.

Dieser Prozess ist erkennbar an der schleichenden und  veränderten Umgangsform, die alles über den Haufen wirft, was uns noch vor ein paar Jahren als normal und gefestigt vorkam.

Das selbstverständliche und bewährte Rollenverhalten Vater-Mutter-Kind wurde an diesem Abend zu Grabe getragen.

Auf die Frage einer Mutter zu einer anderen Mutter (ich bin mir bewusst, dass das Wort Mutter nicht mehr zeitgemäß ist und entschuldige mich an dieser Stelle untertänigst)ob dem Kind nicht doch der „Vater“ fehlt, kam die Antwort, dass nach dem Kriegsende viele hunderttausend „Mütter“ ihre Kinder alleine ohne ihren Vater groß gezogen wurden. (Was also soll zukünftig falsch daran sein. Darüber zu diskutieren  erübrigt sich. Andere Meinungen, meist sind es doch die alten der weißen Rasse haben keinen Platz und vor allem keine Stimme mehr)

Somit schließt sich die Vermutung des Michels an, dass es ohne „Väter“ früher und auch für die Zukunft bestens geht und gegangen ist.

Dem wachen Konsumenten entgeht jedoch nicht der Gedanke, dass diese neugeistliche Ideologie dem moralischen und kulturellen Zersetzungsprozess dient, der seine Basis im Sozialismus hat.

Die „Frauen“ (darf man dieses Wort noch sagen?) im Nachkriegsdeutschland mußten, ob sie wollten oder nicht den eigenen und oft auch den anderen Nachwuchs großziehen. Dazu gehörten auch die hundertausendfach vergewaltigten deutschen Mädchen, Frauen und Greisinnen von Amerikanern, Russen und anderen „Männern“ der Siegermächte, die die deutsche Frau in den schleimigen Dreck des Siegerrechts  gezogen haben.

So manche schwangere Mutter in dieser Zeit konnte nur überleben, wenn sie sich bis zum letzten erniedrigte oder einen Mann zum Ehemann nahm, der mit Nächstenliebe selten etwas am Hut hatte.

Der Wunsch abzutreiben, konnte zu dieser Zeit nicht erfüllt werden. Das wäre gerecht gewesen. Heute treibt man ab, weil es einfach zurzeit nicht passt. Die Welt verkommt, Moral und Sitte sind Relikte.

Aber, so ging es meist besser und der Schutz für das eigene  Leben und dem des Kindes war größer als vorher.

Daß die Mütter sich ihrem traurigen Schicksal beugen mußten, meist bis zum Tode wird in solchen „Spielfilmen“ niemals erwähnt werden. Der stinkende und faule Sozialismus unserer Tage verblendet und schüchtert ein. Alles wird in Frage gestellt, oder man wartet bis die letzten kritischen Stimmen verstorben  sind.

Wären Millionen deutsche Väter  auf den Rheinwiesen oder in der UDSSR oder auf dem Weg aus den deutschen Ostgebieten nach dem Waffenstillstand nicht  unnötig aus Rache und Hass ermordet wurden hätten die Kinder einen Vater an ihrer Seite gehabt, meist vom gleichen Blut.

Amerika voran wollte aber, dass das deutsche Volk sich nicht mehr erholen sollte und für alle Zeiten sollte es in seiner Art geschwächt sein. An dieser Stelle muß gesagt werden, bis zum heutigen Tag kann man dieses angestrebte „Endziel“ unterstreichen. Die Mechanismen funktionieren nach wie vor.

Das die einzig wahre Familie also VATER-MUTTER-KIND heute  keine führende Rolle mehr spielen darf kommt einer hochgefährlichen Zwangsneurose gleich, die vom grünen Aussatz bestens platziert  wurde und sexuelle Freiheit über alles stellte. Pädophile werden geduldet und im Lücken TV dürfe sie über ihre Erfahrungen berichten. Die Toleranzgrenzen werden massiv verschoben und das Selbsterziehungsrecht wird den Eltern nicht zugestanden. Der Eingriff in das Erziehungsrecht durch den Staat funktioniert bestens. Der Wunsch erziehender Mütter und Väter und andere prozentual kaum ins Gewicht fallende andere Erziehungsstrukturen die Kinder wie in der Vergangenheit maßgeblich alleine zu erziehen ist kaum noch möglich. Die dafür benötigte Zeit wurde in leisen Schritten durch Erwerbszeiten ausgeglichen. Die wirtschaftlichen Daumenschrauben sind Stellschrauben des Systems.

Ja, der deutsche Mann wurde im „Spielfilm“ mehr als vorgeführt.

Wäre in diesem Film die Rede von Muttermilch gewesen, hätte der „deutsche Mann“ mit Sicherheit „Gendersabbel“ entsprechend von „Elternmilch“ gesprochen.

Die Männer machten einen weichen und unentschlossenen Eindruck. Feministische Züge wurden dem „starken Geschlecht“ zugeordnet. Praktische Desorientierung und Hilflosigkeit bis hin zum verlegten Teppichboden mit extrem sichtbaren Falten, die der Mann nicht gesehen hat, oder er es nicht als schlimm ansehen wollte, einfach nur jämmerlich und sein wir doch mal an dieser Stelle ehrlich:

Sehr oft kann man in jungen Familien unserer Tage feststellen, wer die Hosen anhat. Es sind die Frauen. Sie beanspruchen extreme Freiräume für sich stellen das geordnete Familienleben einfach auf den Kopf und nutzen die eigene Zeit zur Verwirklichung ihrer „alleinigen Träume“. Der Mann wird so lange geistig drangsaliert bis er dackelt. Der Liebesentzug funktioniert als Waffe und Zuckerbrot mit Peitsche bestimmt die Richtung in die der Göttergatte gehen darf. Die Kinder werden im Frühstadium ihrer kindlichen Entwicklung den „ideologisch“ lehrreichen staatlichen Stellen überlassen  und diese leisten ganze Arbeit, ganz so im Sinne wie es der kulturell zersetzende Sozialismus und der schleimige Genderwahn es vorschreiben. Die eigene Meinung oder das angebliche  „deutsche bewährte  werteorientierte Gedankengut“ wird verboten und schafft sofort Ausgrenzung oder soziale Nachteile.

Die Bande zwischen Vater und Kind oder Mutter mit allen freien Gedanken und deren Antworten auch ganz im Sinne von Glaube Sitte und Familienstruktur  und ihren zwischenmenschlichen Verknüpfungen machen eine gesunde und feste Entwicklung eines Kindes aus. Die kritische freie Hinterfragung kann nur dort gedeihen, wo sie auch die Möglichkeit hat ERDE UND WASSER zu finden.

ERDE UND WASSER setze ich gleich mit VATER UND MUTTER

Andere Erziehungsformen sind und bleiben Randgruppen. Sie zu respektieren ist für die meisten eine normale Angelegenheit.

Die Zerstörung  der wahren Familie durch den Sozialismus sorgt aber dafür, daß im Lücken TV  in vielen Serien im Tagesprogramm in fast jeder Folge gleichgeschlechtliche Paare in den Mittelpunkt rücken.  Die wahre Familie erscheint oft als Zuschauer und zunehmend hat man den Eindruck, das viele Bio deutschen  Ehepartner keine eigenen Kinder haben sondern nur Kinder aus Afrika oder islamischen Staaten.

Das Gesicht verändert sich im deutschen Lücken TV und selbst im Kinderkanal werden politische Ansichten verkauft, als würde der Schlußverkauf vor dem Aus stehen.

Der deutsche Mann hat wenig zu sagen, und wohl auch immer weniger im Kopf und an Muskeln.

So versuchte er einen Tresor zu bewegen. Eine Idee hatte er nicht wirklich, (was wohl mittlerweile normal ist), er schob und schob und was folgte war der Abbruch seiner Bemühungen.

Klar wurde ihm im Laufe der Filmhandlung, daß er lieber mit den Kindern im Garten spielt und die wichtigen Aufgaben der Renovierung den Frauen überläßt. Gerne tanzen wollte er und die weiblichen Bewegungen unterstrichen seine wahre Bestimmung. Das Lücken TV versteht es mit Steuergeldern einen zu vermittelnden Eindruck in Szene zu setzen.

Das die Frauen ihre Power gemeinsam einsetzten und mit einem Hilfsmittel des Problem ohne das starke Geschlecht lösten war eine zu vermutende Schlußfolgerung. Somit war es wieder eine Bestätigung dafür, dass es ohne Männer geht.

Fazit

Entspannende Spielfilme früherer Tage, in denen die aggressive,  neugeistliche Pampe des Sozialismus und die schleimige Genderspur keine Rolle spielte sind selten geworden.

Über das Traumschiff mit seinem Casper Kapitän und den Dialogen, die eher einer gesellschaftlichen überfrachteten psychologischen Analyse gleichen mag ich an dieser Stelle nicht weiter schreiben.

Der alte Charme und die schwungvollen Dialoge mit viel Witz und Gefühl sind verschwunden.

Omnia tempus habent

Artushof

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