GEWALTTÄTIGE BEWEGUNG ALS SYMBOL DER NEUEN „FRIEDFERTIGKEIT“

Dem Zeitgeist entsprechend: Kniende junge, weiße BLM-Unterstützer, bereit zur totalen Unterordnung.

Black Lives Matter für Friedensnobelpreis nominiert

Von CANTALOOP | „Rassismus“ in seinen sämtlichen Ausprägungen ist das universell wirkende Schlagwort, um jede kritische Debatte über gesellschaftliche Konflikte sofort zu beenden. Manches Mal arbeitet dieser (Kampf-) Begriff sogar noch effizienter als die Allzweckwaffen „Corona“ oder „Klima“. Gegen eine scheinbar überall grassierende Unterdrückung von Minderheiten zu kämpfen, ist vor allem für junge und sozialistisch orientierte Menschen das Gebot der Stunde. Man nennt dies auch „Identitätspolitik“.

Dementsprechend sind auch viele explizit nicht-farbige „Antikapitalisten“ bereits auf diesen Zug aufgesprungen – und schufen dadurch eine der weltweit einflussreichsten Bewegungen. So ist es nur konsequent, ebendiese auch für einen Nobelpreis vorzusehen. Um das Ganze noch mit jenem akademischen Touch zu bekleiden, der gleichwohl den Nimbus des Unfehlbaren und Gerechten in sich trägt. Und sich völlig unkritisch gegenüber der „critical race theorie“ verhält, die wohl als intellektueller Unterbau der BLM-Initiative angesehen werden kann – und gleichsam eine krude Mischung aus Adorno und Adolf darstellt.Anzeige

Abgeordnete und Minister aller Staaten, ehemalige Preisträger sowie eine Reihe von Universitätsprofessoren sind berechtigt, eine Nominierung für den Friedensnobelpreis einzureichen. So ist es natürlich ein norwegischer Linken-Politiker namens Petter Eide, der die weltweit agierenden Randalierer Aktivisten für diese hohe Ehrung vorschlägt, da Rassendiskriminierung seiner Ansicht nach auch heutzutage immer noch ein elementares Problem sei. Wir erinnern uns: auch der erste farbige Präsident der USA, Barack Obama, empfing diesen Preis, kurz nachdem er sein Amt angetreten hatte. Wie viele Kriege Obama unterdessen angefangen, bzw. weiter betrieben hat, will man heute nicht mehr so genau wissen. Auch der palästinensiche Terrorist Yassir Arafat gehörte zu den Preisträgern – was eigentlich alles sagt über dessen Wertigkeit.

BLM: Weißenhass, Plünderungen und Brandstiftungen

Niemand wird bestreiten, dass es in der Vergangenheit nicht ernstzunehmende Probleme mit der Diskriminierung von Farbigen, insbesondere in den Südstaaten von Amerika, gegeben hat. Doch längst gelten derlei Angelegenheiten als seriös aufgearbeitet, so dass heutzutage, zumindest theoretisch, jeder US-Bürger die gleichen Möglichkeiten hat, um sich zu bilden, in Frieden zu leben und gesellschaftlich aufzusteigen. Die ungute Vergangenheit ist somit weitgehend überwunden. Siehe auch die zahlreichen dunkelhäutigen US-Film/Basketball/-TV sowie Rap-Millionäre, die sich nun stolz als das Gesicht der BLM-Fraktion feiern lassen.

Bemerkenswertes am Rande: Auf der diesjährigen Nobelpreis-Liste sollen bislang auch der Wikileaks-Gründer Julian Assange, drei belarussische Oppositionelle, das Internationale Faktencheck-Netzwerk (IFCN) und – … der ehemalige US-Präsident Donald Trump stehen!

Werden fortan vermehrt „Gesinnungs- und Haltungspreise“ verliehen?

Eine bunte Mischung also – die uns gespannt darauf warten lässt, wer nun tatsächlich im Oktober den Preis in Empfang nehmen darf. Greta Thunberg ging bei der letztjährigen Preisverleihung bekanntlich schon einmal leer aus. Vielleicht auch deshalb, weil sie ein wenig zu privilegiert und hellhäutig aussieht? Auch zukünftig bleibt es also hitzig im kühlen Schweden. Wird möglicherweise die ANTIFA nächstes Jahr als potentieller Kandidat nominiert? Es würde einen jedenfalls kaum noch wundern… pinews