Fleischsteuer? NEIN DANKE

Die Kartoffelesser (Vincent van Gogh)
Die Kartoffelesser Vincent van Gogh-Symbolbild

Vielleicht sollte der Neugeistliche Mensch von heute inne halten und über seinen natürlichen Ursprung nachdenken.
Das es um die Nahrung gehen könnte und was das mit früher zu tun hat,………..hier die Kostprobe, auch zum Verteilen gedacht:

Die kostengünstige Versorgung der breiten Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln ist eine unserer größten zivilisatorischen Errungenschaften.
Noch im letzten Jahrhundert litten wir in Deutschland unter großen Hungersnöten, etwa dem Steckrübenwinter 1916/17 und dem Hungerwinter 1946/47. Nach Schätzungen von Historikern starben damals hunderttausend Menschen in Deutschland an den Folgen von Hunger und Kälte.
Unsere Vergangenheit sollte uns Mahnung sein, die heutige Lebensmittelversorgung nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten.
Während weite Teile der Welt immer noch unter enormer Unterversorgung leiden (laut UNICEF fast 700 Mio. Hungernde!), breitet sich in Deutschland eine gefährliche links-grüne Ideologie aus.
Diese Ideologen kritisieren, dass unsere Lebensmittel zu billig wären- wir Deutschen müssten angeblich mehr dafür ausgeben. Weil wir das in den Augen der Ideologen nicht tun, müssen wir dazu gezwungen werden. Diese Ideologie ist gefährlich, weil sie die Grundfeste unseres Wohlstandes angreift. Erst mit der Befriedigung unserer Grundbedürfnisse haben wir die Freiheit, in andere Produktions- und Konsumgüter investieren zu können, worum uns viele Menschen auf der Welt so sehr beneiden.
Und ja, unsere Landwirte müssen immer strengere Auflagen im nationalen Alleingang erfüllen..
Doch die links-grüne Ideologie ist mittlerweile bis weit in konservativ-bürgerliche Kreise vorgedrungen. Immer mehr vorgeblich konservative oder liberale Politiker der Merkel-Ära leben in anderen Lebenswirklichkeiten. Sie überziehen unser Land immer mehr mit Vorschriften und verteuern die Lebensmittelproduktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das fängt bei unserer heimischen Landwirtschaft an. Unsere Landwirte müssen immer strengere Auflagen im nationalen Alleingang erfüllen, obwohl die deutschen Umwelt- und Tierschutzstandards im internationalen Vergleich ohnehin am Weitesten gehen. Wer das nicht glaubt, braucht nur einen Blick auf die Tierhaltung in den Ländern an der EU-Außengrenze zu werfen.
Mit der geplanten Einführung einer bundesweiten Fleischsteuer werden alle Fleischwaren, ob nun konventionell oder biologisch erzeugt, bewusst verteuert. Tierethische Gründe stehen dabei nur scheinbar im Vordergrund. Tierschutz wird hier nicht für die Tiere, sondern für die Staatskasse gemacht- ganz einfach.

Für uns ist die kostengünstige Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln keine liberale Narretei, sondern der Grundpfeiler unseres Wohlstandes. Unsere Politik sollte sich dabei an den Zielen der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit als natürliches Prinzip orientieren.
Wichtig erscheint mir auch, wenn die Stricke im nationalen Alleingang enger gezogen würden, daß wir uns dann auf keinen Fall von Importen aus Ländern mit geringeren Umwelt- und Tierschutzstandards abhängig machen und unsere nationale Produktion auslaufen lassen. Falls möglich, müßen die Verbraucher auf regional erzeugte Lebensmittel zurückgreifen können.
Einfach nur Lebensmittel aus ideologischen Gründen zu verteuern, sollte es mit uns niemals geben.

2 Gedanken zu “Fleischsteuer? NEIN DANKE

  1. Dr. Gunther Kümel 8. April 2021 / 17:11

    So unglaublich es klingen mag: Nach 1945 („Nachkrieg“) inszenierten die Alliierten, allen voran die USA, vorsätzlich mit allen Mitteln eine gigantische Hungersnot.
    Die Blockade blieb aufrecht. Lebensmittel wurden aus Deutschland abtransportiert. Das Ausland durfte nict helfen. Das ICRC wurde abgewiesen. Die Fischereiflotte durfte nicht auslaufen, Boote wurden gesprengt oder beschlagnahmt. Produktion, damit Lebensmittel im Ausland gekauft werden können, wurde verboten (usw.) James Bacque nahm akribische Schätzungen vor: Es sind 5,7 Millionen Deutsche verhungert!
    Meine eigene Großmutter war unter den Opfern. Zuletzt wog sie noch 28 kg. Sie verhungerte 1946.

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