EKD-Flüchtlingsschiff hißt „Antifa“-Flagge

Am Mast des Flüchtlingsschiffs "Sea-Watch 4" weht die "Antifa"-Flagge Foto: Twitter-Screenshot JF

„Mission Lifeline“ 

EKD-Flüchtlingsschiff hißt „Antifa“-Flagge

DRESDEN. Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Tobias Bilz, hat die Patenschaft für ein Schiff der Flüchtlingshilfsorganisation „Mission Lifeline“ übernommen. Er werde am Freitag ein weiteres Schiff des Dresdner Vereins taufen und damit die Unterstützungsbereitschaft der evangelischen Kirche zeigen, sagte der Vorsitzende von „Mission Lifeline“, Axel Steiner, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

Ein ehemaliges Torpedofangboot der Bundesmarine, das der Verein gekauft und umgebaut habe, soll den Namen Rise above bekommen. Die Schiffstaufe werde in der Nähe von Hamburg stattfinden. In den kommenden Wochen werde das Boot ins Mittelmeer überführt und dort bei der Rettung schiffbrüchiger Migranten eingesetzt, die nach Europa wollen.

Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Tobias Bilz, ist Schiffspate für "Mission Lifeline" Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Sebastian Kahnert
Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen, Tobias Bilz, ist Schiffspate für „Mission Lifeline“ Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Sebastian Kahnert

Üblicherweise ist der Taufpate eines Schiffes stets eine Frau. Diese darf nach Seefahrer-Aberglauben nicht rothaarig sein und bei der Zeremonie keine grüne Kleidung tragen, da das Unglück bringen soll. Gleiches gilt für einen Freitag als Tauftermin.

Italienische Staatsanwaltschaft klagt Migrantenorganisationen an

Der Dresdner Verein ist einer von mehreren deutschen Organisationen, die im Mittelmeer Migranten aufnehmen und sie nach Europa bringen. Ihnen wird vorgeworfen, die Arbeit von Schleppern zumindest indirekt zu unterstützen. 2019 berichtete ein Schlepper italienischen Journalisten, daß seine Gruppierung in Kontakt mit „Sea-Watch“, einer anderen deutschen Flüchtlingshilfsorganisation, stehe.

Demnach würden Schlepper auch die Orte kennen, an denen Schiffe solcher Vereine warteten. Falls es Probleme gebe, würden sie mit den Hilfsorganisationen Kontakt aufnehmen. Der frühere italienische Innenminister Matteo Salvini (Lega) hatte die Seenotrettungsvereine als „stellvertretende Schlepper“ bezeichnet.

Sea-Watch 4 hißt „Antifa-Flagge“ 

Im März hatte die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Trapani mehrere Mitarbeiter von Migrantenhilfsorganisationen angeklagt. Zunächst war es bei den 2017 eingeleiteten Ermittlungen um die deutsche Organisation „Jugend Rettet“ und ihr Schiff Iuventa gegangen, anschließend seien auch „Save the Children“ aus Berlin und „Ärzte ohne Grenzen“ ins Visier geraten. Angeklagt sind demnach 21 Personen. Sie werden verdächtigt, Migranten nicht gerettet, sondern in Zusammenarbeit mit Schleppern aus Libyen an Bord ihrer Schiffe genommen zu haben.

Unterdessen hißte das Schiff Sea-Watch 4, des von der Evangelischen Kirche in Deutschland mitbegründete Bündnisses „United4Rescue“ an seinem Mast die „Antifa-Flagge“. Zuvor hatte es Proteste gegeben, als bekannt geworden war, daß diese Flagge am Bug angebracht war. Die EKD hatte Spenden für den Erwerb des Schiffes gesammelt.https://platform.twitter.com/embed/Tweet.html?creatorScreenName=Junge_Freiheit&dnt=false&embedId=twitter-widget-0&features=eyJ0ZndfZXhwZXJpbWVudHNfY29va2llX2V4cGlyYXRpb24iOnsiYnVja2V0IjoxMjA5NjAwLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfSwidGZ3X2hvcml6b25fdHdlZXRfZW1iZWRfOTU1NSI6eyJidWNrZXQiOiJodGUiLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfX0%3D&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1380162003289903108&lang=de&origin=https%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2021%2Fsachsens-landesbischof-bilz-tauft-fluechtlingsschiff%2F&sessionId=efcae943f3ba8c32d43729b7e59b8cca10483ebc&siteScreenName=Junge_Freiheit&theme=light&widgetsVersion=1ead0c7%3A1617660954974&width=550px

„Sea-Watch“ Pressesprecher Oliver Kulikowski betonte unerdessen gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, die Organisation sei „selbstverständlich“ antifaschistisch. So ein Grundverständnis werde auch von den Besatzungsmitgliedern erwartet, „da Faschismus ebenso wie Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und andere menschenverachtenden Ideologien auf unseren Schiffen keinen Platz haben“.

Die EKD äußerte sich ebenfalls zu dem Vorgang. „Die EKD wendet sich entschieden gegen rechtspopulistische, rechtsextreme, rassistische, minderheitenfeindliche und völkisch-nationalistische Einstellungen“, sagte eine Sprecherin.  Dabei setze sich die EKD ausdrücklich für gewaltfreie Lösungen ein.

Religionspädagoge Späth kritisiert Heuchelei der EKD

Der Religionspädagoge und Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth, warf in einem Gastkommentar für Idea der EKD Heuchelei vor. „Wer etwas finanziert, ist natürlich mitverantwortlich und kann nicht so tun, als wäre er nicht betroffen. Aber man ist beweglich. Es geht ohne weiteres nocch eine Schublade tiefer.“

„Statt sich wenigstens ein bisschen vom Linksextremismus zu distanzieren, spontanes Erschrecken zu simulieren, zu sagen, man müsse die Sache überprüfen, oder sich in andere übliche Floskeln zu flüchten, distanziert sie sich – an dieser Stelle völlig sachfremd – von rechtsextremen Einstellungen.“ (ag/ls)

JF

Ein Gedanke zu “EKD-Flüchtlingsschiff hißt „Antifa“-Flagge

  1. Artushof 11. April 2021 / 12:14

    Kommentare
    Thomas B. sagt:
    10. April 2021 um 13:23 Uhr
    Hatte ich denn nicht kommentiert: sein (Tobias Bilz) Sündenkonto wird immer größer?

    Er wird irgendwann am Tag 10 angebliche Flüchtlingsschiffe taufen wollen, denn er kann gar nicht genug Gutes tun. Religiös verwirrte Menschen können aussehen wie Erwachsene, innendrin bleiben sie immer kindlich naiv und glauben tatsächlich, sich durch das Anbeten von Geistern, etwas Positives für die Zeit nach ihrem Leben, sichern zu können. Und diese Geister sprechen ja in den Kultsätten zu ihnen (auch das noch), und briefen sie dort mit unglaublichen Ablasszahlungen.

    Das Ganze hat also nichts damit zu tun, anderen in Not zu helfen, sondern, dem eigenen primitiven Egoismus zu frönen. Und da ist ja bekanntlich alles erlaubt, auch das Erfinden von Hilfsbedürftigen, die sich dann, durch gutmenschliche, materielle, Lockangebote auf den Weg ins gelobte Land locken lassen.

    Nur, wie gesagt: es werden nie genug sein, denn das unbewusste Sündenkonto wächst und wächst.

    Die Religionen haben die Aufgabe die Menschheit zu steuern und zu lenken. Wenn es sein muss, auch in die eigene Katasrophe. Es ist alles nur Show. Die Erzeugung von Angst vor dem Nichtsichtbarem, Unbekanntem, liefert perfekte Ergebnisse.

    dr. faust sagt:
    10. April 2021 um 21:26 Uhr
    Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
    Verderblich ist des Tigers Zahn;

    Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
    Das ist der Mensch in seinem Wahn.

    Friedrich von Schiller

    Günter Johannsen sagt:
    10. April 2021 um 12:07 Uhr
    Wie sehr diese Kirchenleitung nach links-außen abgedriftet ist, beweist sie hiermit ganz klar und eindeutig. Und diese Häretiker machen sich nun auch moralisch unglaubwürdig und somit schuldig, denn sie wollen christliche Gemeinden auf links-ideologische Abwege führen. Wenn die Irrlehrer sich mit einer linksextremistisch-kriminellen Vereinigung wie Antifa gemein machen und unter deren Flagge segeln – die auch Polizistenmord in Hamburg und Leipzig in Kauf nimmt – , dann ist Kirche nicht mehr Kirche Jesu Christi! Ist es soweit, dass eine Bekennende Kirche wie zu Zeiten des III. Reiches nötig ist? Noch sind die Freikirchen zugelassen, in die man sich als bekennender Christ flüchten kann. Aber wie lange noch … ?! Dieser Bischof sollte JETZT abtreten, wenn er der Kirche nicht weiter großen Schaden zufügen will. Oder will er das sogar? Sind diese linksextremfreundlichen Kirchen-Funktionäre gar die MfS-U-Boote, genannte OibE (Offiziere im besonderen Einsatz), die schon vor 1989 in der DDR installiert wurden und als die geheimsten der geheimen Stasi-Operateure galten?
    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘ Er wird sagen: ‚Ich bin der ANTIFAschismus’“. (Silone)

    Günter Johannsen sagt:
    10. April 2021 um 13:38 Uhr
    „Wer etwas finanziert, ist natürlich mitverantwortlich und kann nicht so tun, als wäre er nicht betroffen. Aber man ist beweglich. Es geht ohne weiteres noch eine Schublade tiefer.“
    Religionspädagoge Späth hat sehr wohl recht. Ich bin der gleichen Meinung! Es ist schäbig und unchristlich, eine ganze Religionsgemeinschaft unter Mithaftung zu nehmen. Wer das duldet, muss sich die Frage gefallen lassen, für welche politisch-linke Vereinigung er arbeitet?!
    Amtsmissbrauch und Häresie-Förderung: Er sollte umgehend sein Amt an den Nagel hängen und Parteifunktionär werden!

    Günter Johannsen sagt:
    10. April 2021 um 17:39 Uhr
    Sagt ein Evangelischer Diakon und bekennender Christ:

    https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Johannsen

    Jens Gaus sagt:
    10. April 2021 um 8:44 Uhr
    Die deutsche evangelische Kirche als (gerne) verlaengerter Arm der linksextremistischen Antifa. Wer fuer den Dre#ksladen noch Kirchensteuern bezahlt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Thomas M sagt:
    9. April 2021 um 23:14 Uhr
    Angesichts des Geschehens und der Stellungnahme der EKD mit ihrem Bekenntnis zur Antifa wissen wir jetzt also amtlich, was wir bislang nur vermuten konnten: Die EKD ist linksextremistisch und befürwortet linke Gewalt.

    Finder sagt:
    9. April 2021 um 22:17 Uhr
    War eigentlich schon immer so, erst unter ablenkender Flagge auf See kurz vor dem Angriff wird die Piraten-Flagge gehisst.

    Wolfgang Lammert sagt:
    9. April 2021 um 18:57 Uhr
    Von der Kirche Christi zur Antifa-Kirche. Da laufen viele „Böcke“ in der Kirchenführung herum. Kein Wunder, dass es solche Meldungen gibt:

    https://www.welt.de/politik/ausland/article230044477/Schleuserbanden-So-kommen-Migranten-trotz-Pandemie-illegal-nach-Europa.html

    K. Twiel sagt:
    9. April 2021 um 18:51 Uhr
    Die EKD ist entschieden gegen das Böse. Sie muss deshalb Böses mit Bösem bekämpfen. So könne auch Böses gut sein. Sie verbündet sich entschieden mit dekonstruktivistischen, linksextremen, autorassistischen und Bomber-Harris-affinen Strömungen.

    Der Fürst des Geziefers verbreitet sein Reich
    Nun hisst der Pirat seine Fahne
    Kein Schatz der ihm mangelt
    Kein Glück das ihm weicht
    Nun schlägt seine Stunde
    Nun füllt sich das Garn
    Jetzt strömen die Fische zum Hamen
    (frei nach s. George)

    Ehrlich sagt:
    9. April 2021 um 17:25 Uhr
    Evangelische Kirche Deutschland und Antifa – Linke Faschisten unter sich.

    Peter Ehrlich sagt:
    9. April 2021 um 16:53 Uhr
    Unglaublich, die Jünger von Bedfort-Strohm. Was für eine dekadente Truppe!

    Gerhard-PC sagt:
    9. April 2021 um 14:59 Uhr
    Alle Bestrebungen der Völker zu ihrem Selbsterhalt werden als „völkisch-nationalistisch“ bezeichnet. So wird die Zerstörung der Völker durch Überfremdung als antifaschistische Großtat propagiert. Jeder, der sein eigenes Volk vor Überfremdung geschützt und erhalten sehen möchte, ist nach diesem Verständnis rechtspopulistisch, rechtsextrem, rassistisch, minderheitenfeindlich – kurz ein Faschist. Jeder, der sich an der Menschenschleusung von Afrika nach Europa beteiligt oder sie unterstützt, tut dies natürlich im Wissen, daß er die Zerstörung der Völker Europas durch Überfremdung fördert, sie also von ihm auch gewollt wird.

    Eberhard Schmidt sagt:
    9. April 2021 um 19:45 Uhr
    Jeder, der sich an der Menschenschleusung von Afrika nach Europa beteiligt oder sie unterstützt, tut dies natürlich im Wissen, daß er die Zerstörung der Völker Europas durch Überfremdung fördert, sie also von ihm auch gewollt wird. ?? Wirklich ??

    Das glaube ich nicht. Manche durchaus, davon einige offen, andere verdeckt. Aber ein sehr großer Teil der aktiven oder passiven Unterstützer dieser Politik ist sich einfach nicht darüber im klaren, was diese bewirkt und bewirken wird. Die Menschen sind einfach – dumm. Oder sagen wir: ungebildet. Ohne Vorstellung und Phantasie, ohne Vorstellung von Zahlen und Zahlenverhältnissen, ohne Verständnis für exponentielles Wachstum und chaotische Systeme. Und naiv xenophil.

    Die wirklich schlimmen sind diejenigen, die sie nicht aufklären oder die Aufklärung behindern bzw. jede Andeutung oder jeden Anstoß in dieser Richtung als irrelevant, falsch, übertrieben bzw. (auf der politischen Ebene dann) demnach als panikschürend, fremdenfeindlich, verschwörungstheoretisch udn rechtsextrem brandmarken.

    Also unsere Politiker und unsere Medien. Die könnten und müßten es nämlich besser wissen, die haben Zugang zu den Zahlen und den Informationen.

    Carsten Schulz sagt:
    9. April 2021 um 14:44 Uhr
    Die EKD unterstützt also die Antifa, weil sie für gewaltfreie Lösungen ist?!? Dummfrecher gehts nimmer!

    Goldonkel sagt:
    9. April 2021 um 12:32 Uhr
    Voriges Jahr bin ich schweren Herzens aus der prot. Kirche ausgetreten, nachdem Bedford-Strom das erste Schlepperschiff gekauft hat. Seit der Zeit gab es sehr viele Ereignisse, die mich fast täglich bestärkt haben in dem Sinne, daß ich richtig gehandelt habe. Viele andere machen es wie ich, die Schar der Kirchenmitglieder, die der Amtskirche den Rücken gekehrt haben wächst täglich. Es sind Hunderttausende im Jahr. Und was machen die Kirchenfürsten? Sie machen gerade so weiter. Als einfaches Mitglied sah ich keinen anderen Weg um etwas gegen die Schlepperei von Eindringlingen zu tun.
    Man „darf“ alle 5 Jahre Presbyter wählen. In die weiteren Gremien kommen nur welche, die den Kirchenfürsten das Wort reden. Also bleibt nur der Austritt. Der Austritt eines jeden Einzelnen wird wohl kaum registriert, aber ich habe wenigstens ein gutes Gewissen, daß ich ein Zeichen gesetzt habe.

    Michael sagt:
    9. April 2021 um 11:46 Uhr
    Wenn die Kirche Moslems will, dann soll die Kirche auch für diese bezahlen. Kann nicht sein, das in einem angeblichen Demokratiestaat, wo eigentlich die Mehrheit entscheiden sollte eine Minderheit bestimmt und der Mehrheit die Kosten aufdrückt. Wird Zeit, das Kosten den Verursachern aufgebrummt werden, sobald es sich nicht um Kosten handelt, die der Gesamtgesellschaft und zur Schaffung von Wohlstand dienen. Das ist bei uns auf der Tasche liegenden Migranten garaniert nichtder Fall.

    FritzH sagt:
    9. April 2021 um 7:59 Uhr
    Eine ‚Patenschaft‘ zu übernehmen klingt schön, aber sie bedeutet auch Verantwortung, Pflichten und Lasten zu übernehmen. Aber das wollen diese Leute natürlich nicht; sie wollen nur im Glanz ihres ‚Gutmenschentums‘ erstrahlen und alle Lasten den anderen überlassen.
    Nein, für diese Leute ist Jesus nicht am Kreuz gestorben.

    Gerriet_Kohls sagt:
    9. April 2021 um 6:58 Uhr
    Es geht um die „Rettung schiffbrüchiger (?) Migranten, die nicht ertrinken und nach Europa wollen“?
    Allesamt politische Dissidenten (?), die sich dann auf Art. 16 a GG berufen und Asyl beantragen?
    Es geht um eine Einwanderung direkt in die deutschen Sozialsysteme, die der Kirche einen feuchten Kehricht angehen?
    Es geht der christlichen Kirche um die Islamisierung ihrer Diözesen?

    Jan de Bisschop sagt:
    8. April 2021 um 21:25 Uhr
    Die ehemals ev. Kirche und jetzige linksradikale NGO zur Förderung der Migration lässt inzwischen alle Hemmungen fallen und zeigt ihre hässliche Fratze der ganzen Welt. Es wird Zeit, dass dieser NGO die rote Karte gezeigt wird. Es ist wirklich einfach diesem Verein den Rücken zu zeigen.

    dr. faust sagt:
    8. April 2021 um 20:24 Uhr
    Bliz schweig still , Du Feind der Wahrheit, Du verderblicher
    Verwirrer !
    ( Sündenfall nach Michaels Prophezeihung )

    Eberhard Schmidt sagt:
    8. April 2021 um 19:58 Uhr
    „In den kommenden Wochen werde das Boot ins Mittelmeer überführt und dort bei der Rettung schiffbrüchiger Migranten eingesetzt, die nach Europa wollen.“
    Warum nehmen diese Schiff eigentlich die Migranten erst auf, nachdem sie in Seenot geraten sind? Das ist doch viel zu gefährlich!
    Wenn es um Migranten geht, die nach Europa wollen und man ihnen dabei helfen will, wäre es doch viel sicherer und ungefährlicher für alle, wenn man mit dem Boot an die afrikanische Küste führe, um dort die Menschen aufzunehmen?
    Oder sehe ich das falsch?

    Dieter_Lanze sagt:
    8. April 2021 um 19:21 Uhr
    Die ev. Kirche als Teil der internationalen Schleppermafia, gut, daß ich den Verein schon vor 30 Jahen verlassen habe. Aber wer meint, damit sein man aus den Fängen dieser satanischen Heuchler gekommen, wird sich beim nächsten Steuerbescheid wundern, sofern der Partner noch Mitglied ist; dann wird (bei gemeinsamer Veranlagung) das „besondere Kirchgeld“ beim Ausgetretenen erhoben. Kirche und der Staat, wenn es darum geht, den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, dann wird tief in die Trickkiste des Steuerrechts gegriffen; da ist man sich schnell einig.
    Wie sprach doch einst der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm. Q.e.d.

    Christian Bergisch sagt:
    8. April 2021 um 21:11 Uhr
    Selbst wenn beide ausgetreten wären, finanzieren sie diese Vereine trotzdem über das normale Steueraufkommen mit. Stichwort: Staatsleistungen. In meinen Augen ein Anachronismus, der gerade unter den gegenwärtigen Zuständen auf den Prüfstand gehört und dann zügigst abgeschafft.

    Joachim Reuter sagt:
    8. April 2021 um 21:25 Uhr
    Die Kirchen sind nicht von den Steuern abhängig. Sie haben sich inzwischen ein zweites, sehr lukratives Standbein zugelegt: die Asylindustrie. Und damit es da richtig brummt, muß ständig für Nachschub gesorgt werden.

    Joachim Reuter sagt:
    8. April 2021 um 19:10 Uhr
    Die Schlepperaktivitäten der Kirchen richten sich gegen Christen und Juden. Besonders die EKD ist von Rot-Grünen unterwandert.

    Bilz unterstützt den „Kampf gegen Rechts“ und die Islamisierung Deutschlands. Sein politisches Profil und seine Blasiertheit passen nahtlos zur EKD und ihrem Fürsten Bedfort-Strohm.

    Seinen konservativen Vorgänger im Amt hat Bilz – mit Unterstützung der Landeskirche – weggemobbt.

    Noch Fragen?

    alberto Paduf sagt:
    8. April 2021 um 19:03 Uhr
    Tichy hat derzeit eine Klage auf Unterlassung am Hals. Er soll die Boote wie das des Herrn Bilz, ihre Besatzungen und Hintermänner nicht mehr „Schlepper“ nennen dürfen. Dann traue ich mich auch nicht. Aber diese Leute nehmen dem organisierten Verbrechen den schwierigsten Teil des Geschäfts ab: sie können schließlich nicht alle Schutzsuchenden ersaufen lassen, sonst würde sich die Kundschaft bald umorientieren. Deshalb sind sie auf die vermutlich sogar kostenlose Übernahme der armen Menschen durch diese Boote angewiesen, vor allem. weil dann der Eintritt ins europäische Schlaraffenland nur noch eine Formsache ist, ein überaus starkes Marketing-Argument des organisierten Verbrechens. Mit diesem Pfund kann man doch wuchern!
    Übrigens hat der barmherzige Samariter der Bibel allerhand Widrigkeiten auf sich genommen, um den Verletzten zu retten. Von Hochwürden Bilz konnte ich bislang nicht lesen, wieviel dieser Leute er bei sich aufnimmt. Womöglich keinen? Womöglich zahlen die Steuerzahler für seine zur Schau gestellte Barmherzigkeit?
    dann wäre der Titel „barmherziger Pharisäer“ vielleicht passend? Was meinen Sie, Hochwürden?

    kjetill sagt:
    8. April 2021 um 19:02 Uhr
    Ich frage mich ob diese Kirche neben dem Teufel auch noch den Satan anbeten? Aber einen von den vorgenannten ganz sicher!

    Peter Ehrlich sagt:
    9. April 2021 um 14:59 Uhr
    Mit Sicherheit!

    Andreas_Uding sagt:
    8. April 2021 um 18:49 Uhr
    Da hilft nur noch austreten, austreten, ausreten. Die Kirche muss merken, dass sie schon lange nicht mehr die Mehrheit der Gläubigen vertritt. Und wer austritt kann ja trotzdem noch an Gott glauben. Da hat keine Kirche ein Monopol drauf. Erst wenn sich die abgehobenen Kichenführer wieder um Ihre Schäflein vor Ort kümmern, gibt es wieder einen Mitgliedschaftssinn.

    Dieter sagt:
    8. April 2021 um 18:46 Uhr
    Weiß der auch, was er macht? Nur mal so eine Überlegung.

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