Warum sind die COVID-Impfstoffe so toxisch?

In der Kalenderwoche 16/2021 waren in den USA mehr als 3.700 Menschen im engen Zusammenhang mit der Impfung mit (biochemisch sehr ähnlichen) SARS-CoV-2 mRNA-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech oder Moderna gestorben, bei etwa 210 Millionen verimpften Dosen. Das sind 17 Tote auf eine Million Geimpfte. Beim Impfstoff von AstraZeneca, der auf einem Adenovirus beruht, sind es 24 Tote pro eine Million Impfdosen im Vereinigten Königreich und 18 in Frankreich, in Deutschland 6. Im Mittelwert bringt es die mRNA-Impfstoffe auf etwa 20 Tote pro eine Million Geimpfte, der AZ-Impfstoff auf 10. Die Zahlen wurden zwar von der Agentur Rossiya Segodnya aus Moskau zusammengestellt, doch haben wir sie stichprobenartig überprüft: sie stimmen.

Selbstverständlich ist ein Kausalzusammenhang in vielen Fällen nicht nachgewiesen, doch ist eine solche Häufung von ärztlichen Meldungen von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen in den letzten Jahrzenten nie aufgetreten.

Bei konventionellen Impfstoffen sterben ein bis zwei Impflinge auf 10 Millionen Geimpfte. Selbst wenn man von den gemeldeten Toten die Hälfte abzieht, um die spontane Absterberate der teilweise sehr alten Geimpften einzupreisen, muss man sich dennoch fragen: Warum haben die SARS-CoV-2 Impfstoffe so eine hohe Letalität?

Die Todesursachen

Zwei wesentliche Todesursachen stechen hervor: anaphylaktischer Schock und Blutgerinnungsstörungen. Es ist schon lange bekannt, dass freie mRNA im Extrazellulärraum akute allergische Reaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock auslösen können. Bei diesem Syndrom überreagiert das Immunsystem und es kommt zur massenhaften Ausschüttung von gefäßerweiternden und die Bronchien zusammenziehenden Substanzen. Dadurch kommt es zu einer allgemeinen Blutgefäßerweiterung (Vasodilatation) und zu einem Bronchospasmus mit starker Einschränkung des Gasaustauschs in der Lunge. Die Blutflüssigkeit versickert in der Peripherie des Blutkreislaufs, es kommt zum Volumenmangel, da nicht mehr genug Blutflüssigkeit zurück zur Lunge und zum Herzen gepumpt werden kann. Gleichzeitig wird das wenige Blut, das noch vorhanden ist, nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versetzt. Das Herz beginnt zu rasen, aber der Blutdruck fällt: Schock. Der Patient stirbt an zerebraler Hypoxie (unzureichender Sauerstoffversorgung des Gehirns) oder Herzversagen. In vielen Fällen platzen die mRNA-tragenden Lipidpartikel, aus denen die Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna bestehen, beim Durchlaufen der Logistikkette auf oder sind schon ab Produktion schadhaft. Dadurch wird die nackte mRNA bei der Injektion in den Extrazellulärraum (den Raum zwischen den Zellen des Muskels, in den die Injektion erfolgt) eingebracht. Bei anfälligen Patienten lösen sie einen anaphylaktischen Schock aus. Das Risiko anaphylaktischer Reaktionen ist bei den mRNA Impfstoffen gegenüber konventionellen Impfstoffen um ein Vielfaches erhöht. Das erklärt einen Teil der Toten, wahrscheinlich knapp die Hälfte.

Etwa die andere Hälfte stirbt an Gerinnungsstörungen. Wie kommt es dazu? Vor einigen Tagen hat Sucharit Bhakdi mit seiner Ehefrau, der Biochemikerin Karina Reiss, dazu einen Artikel veröffentlicht. Darin stellen sie eine Hypothese zur akuten Toxizität der Impfstoffe dar, die Bhakdi bereits Ende Februar mit über 20 Kollegen in einem Brief an die Chefin der EMA (Europäische Arzneimittelbehörde) Emer Cooke vorgetragen hatte. Wie lautet ihre wissenschaftliche Vermutung und was ist davon zu halten?

Bhakdis These…

Nach der Injektion der mRNA-Lipidpartikel (Pfizer/BioNTech oder Moderna) oder der rekombinanten Adenoviren (AstraZeneca, Biocad [Sputnik V]) werden viele der injizierten Nukleinsäure-Vektoren in das umliegende Gewebe aufgenommen, wo sie zur SARS-CoV-2-Spike-Proteinfragment-Produktion und zur Bildung von Antikörpern und klonalen Vermehrung von T-Gedächtniszellen führen; der Mechanismus wurde hier bereits mehrfach dargestellt. Es gelangen aber auch Partikel in die Lymphbahn und das Blut. Bhakdi nimmt an, dass die Partikel in der Endstrecke des arteriellen Systems, den Kapillaren (das sind winzige Verzweigungen der Arterien, in denen der Blutdruck sehr gering ist und die das Gewebe versorgen), von den Zellen, die die Kapillaren auskleiden, aufgenommen werden. Wenn diese Zellen dann das Spike-Protein produzieren und auf ihrer Zelloberfläche aufweisen, könnten T-Killer-Zellen die Endothelzellen angreifen, um das Virusprotein zu eliminieren und dadurch die Kapillaren verletzen.

Dies wiederum führte laut Bhakdi zur Schädigung der Kapillaren und kann zu einer Aktivierung der Blutgerinnungskaskade führen. Dies kann verschiedene Auswirkungen haben. Entweder kann es zu großen Thrombosen kommen, wie bei den Todesfällen durch Sinusvenenthrombosen, die selten aber immer wieder nach der Impfung bei jungen Patienten beobachtet werden. Oder es kann zu Lungenembolien durch Thromben kommen, die sich im venösen System bilden und über das rechte Herz in die Lunge gespült werden. Treten sie auf, so sind sie auch oftmals tödlich, weil der Druck im kleinen Herzkreislauf so lange ansteigt, bis das rechte Herz versagt; es kommt dann zum Herzstillstand. Oder es kann zu einer disseminierten intravasalen Koagulopathie kommen, bei der überall im Körper gleichzeitig Gerinnungsvorgänge stattfinden, bis die Gerinnungsfaktoren und Thrombozyten verbraucht sind. Der Tod tritt dann entweder durch hypoxisches Organversagen (mangelhafte Sauerstoffversorgung) oder durch inneres Verbluten ein.

Warum glaubt Bhakdi, dass die T-Killer-Zellen bereits bei der ersten Impfung infizierte Endothelzellen angreifen könnten, die das Spike-Protein exprimieren? Weil bis zu 80 Prozent aller Menschen, die keine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, über T-Zellimmunität (also die Fähigkeit, mit dem Virus infizierte Zellen zu zerstören) verfügen. Das bedeutet, dass aufgrund des endemischen Charakters (ständiges Vorhandensein von Viren in der Humanpopulation) der Coronavirenfamilie bei Menschen dem SARS-CoV-2 so stark ähnliche Viren vorhanden sind, dass bei einer Infektion oftmals Kreuzimmunität besteht. Dies erklärt auch den milden Verlauf der „ersten Welle“ Anfang 2020, bei der die Anzahl der COVID-Toten wahrscheinlich zum letzten Mal korrekt berechnet wurde (danach wurden massenhaft an anderen Ursachen Gestorbene zu COVID-Toten umetikettiert): Das Virus tötet nur so wenig Menschen, weil die meisten über eine Kreuzimmunität dagegen verfügen.

Bhakdi weist auch darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit des von ihm vermuteten Mechanismus der Blutgerinnungsstörung mit der Anzahl der Impfdosen und jüngerem Alter zunimmt, da das Immunsystem immer empfindlicher auf die Anwesenheit des Spike-Proteins in den Endothelzellen reagieren wird und bei jüngeren Menschen aktiver ist. Daher befürchtet er, dass die akute Toxizität der Impfung mit jedem Impfzyklus ansteigen und bei jüngeren Impflingen, deren Immunsystem stärker reagiert als das von alten Menschen, stark zunehmen könnte.

… und was davon zu halten ist

Die These von Bhakdi und Reiss scheint plausibel. Doch bisher konnte sie experimentell weder im Tierversuch noch in Obduktionen der Toten nachgewiesen werden. Sicherlich sind weltweit bereits Obduktionen im Gange, doch sind bisher erst wenige publiziert worden. Ein in der vergangenen Woche erschienener wissenschaftlicher Bericht über die Obduktion dreier nach der Impfung verstorbener alter Patienten zeigt keinen Zusammenhang mit der Impfung. Um Bhkadis These zu validieren, müssen Tierversuche zur Verteilung der Impfvektoren im Körper durchgeführt werden, die normalerweise während der vorklinischen Phase der Erforschung potenzieller Impfstoffe angefertigt werden. Außerdem müssen an den Tieren immunologische Versuche durchgeführt werden, um zu verstehen, ob es tatsächlich zu zellulären Immunreaktionen in den Kapillaren kommen kann. Bei den vermuteten Impfstoffopfern müssen sehr detaillierte histopathologische Untersuchungen durchgeführt werden, um seine These zu validieren. Man kann im Obduktionsgewebe T-Zellaktivierung und Blutgerinnung mikroskopisch und histochemisch gut nachweisen. Wir werden also mit der Zeit erfahren, ob Bhakdi recht hat. Die Fälle von tödlichen Thrombosen, die bereits aufgetreten sind, scheinen ihm recht zu geben.

Sehr wichtig ist die Frage, wie häufig und wie schwer solche akuten Reaktionen gegen die eigenen Kapillaren sind. Bei impfstoffnaiven Impflingen sind sie so selten, dass sie in den Zulassungsstudien von Pfizer, Moderna und AstraZeneca nicht zu Todesfällen oder schweren Verläufen geführt haben, obwohl die Impflinge in den Studien zwei Dosen erhalten haben. Geht man davon aus, dass bis zu 10 von 1 Million Impflingen daran sterben, wäre die Frequenz 1:100.000, also zu selten, um sie in einer Studie mit 40 Tsd. Probanden, von denen die Hälfte nur eine Kontrollinjektion erhalten hat, zu sehen. Die Häufigkeit ist gering, aber für einen Impfstoff viel zu hoch. Die Frequenz könnte aber steigen, wenn mehrere Impfrunden durchgeführt werden. Außerdem ist noch vollkommen unbekannt, ob die Impfung mit dem Spike-Protein mittelfristig zu chronischen Autoimmunerkrankungen führen könnte. Auch das wurde bisher nicht untersucht. Es könnte ein böses Erwachen geben. Insbesondere, weil es sich bei allen SARS-CoV-2 Impfstoffen um Placebos handelt.

Die Placebos

Warum? An SARS-CoV-2 sterben nur 1 Promille der Infizierten. Es erkranken auch nur wenige schwer. In der Pfizer-Studie zur Zulassung gab es gerade einmal 170 (zum großen Teil milde) Krankheitsfälle auf 43.448 Studienteilnehmer, davon 8 unter den Geimpften und 162 unter den Nichtgeimpften. Die Reduktion der Fälle zwischen Geimpften und Nichtgeimpften betrug 154. Das bedeutet, dass man 141 Personen impfen muss, um einen meist milden Fall zu verhindern. Bei der Masernimpfung, einer echten Impfung, ist diese Zahl um ein bis zwei Größenordnungen kleiner (je nach Immunstatus der Probanden), da fast jeder Impfling vollständig immun wird und auch als Virusüberträger ausscheidet. Beides ist bei der SARS-CoV-2 Impfung nicht der Fall. Dass die Impfstoffe gegen schwere Verläufe und den seltenen Tod an der Viruspneumonie  helfen, konnte bisher keine Studie nachweisen. Ebenso wenig verhindern sie zuverlässig die Übertragung. Die “Impfung” hat also in erster Linie eine psychologische Placebo-Wirkung. Warum sollte man für ein Placebo Leib und Leben riskieren?

Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.

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Ein Gedanke zu “Warum sind die COVID-Impfstoffe so toxisch?

  1. Artushof 29. April 2021 / 13:20

    A. Iehsenhain / 29.04.2021
    Angenommen, die mit der Impfung dauerhaft im Körper installierte mRNA nutzt sich erkennungstechnisch mit der Zeit ab und “erblindet” – könnte da nicht jeder kleinste Entzündungsherd von ihr mit Corona assoziiert werden und zur Bildung von “Spikes” führen? In dem Fall würde womöglich jeder kleine blaue Fleck zur Gefahr…

    Dr. Markus Hahn / 29.04.2021
    @ Tobias Kramer Die verimpfte mRNA ist nur sehr, sehr kurz intakt und wird dann vom Körper abgebaut. Dann hört auch die Bildung der Virusantigene auf. Das Problem ist das Immungedächtnis. Normalerweise greifen die Abwehrzellen diejenigen Zellen an, in denen sich das Virus aufhält (nicht das Virus selber!). Werden durch die Impfung gebildete Virus Antigene nicht nur in Abwehrzellen, sondern auch anderen gesunden Körperzellen aufgenommen (und das werden sie nachweislich), werden diese eigentlich gesunden Zellen von Abwehrzellen angegriffen. Das ist noch nicht schlimm, weil damit auch die Antigene abgebaut werden. Wenn sich nun aber fälschlicherweise bei einem solchen Angriff eine Abwehrzelle nicht das Virusantigen als Signal merkt, sondern ein Antigen der befallenen Zelle (das diese Antigene mit allen gesunden Zellen ihrer Art teilt), dann kann das der Anfang einer chronischen Autoimmunentzündung sein, die sich gegen den Typ Zelle richtet, in dem mal Virenantigene vorhanden waren.

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    Sabine Schönfelder / 29.04.2021
    Dietmar@Schubert, die Impfung hat keine nachweislich sterilisierende Wirkung und trägt allenfalls zur Herdenimmunität bei, weil viele Geimpfte selbst Spreader sind. Ungern werden die Geimpften auf Antikörper oder mit dem PCR- Test für eine valide Grundlagenbasis nachuntersucht. Es stört die neue Absicht der Regierung zur Impf-Apartheid, die NUR dazu dient, alle Schafe im Gatter zu dem einen Impf- Ausgang zu katapultieren. Alternativlos- diktatorisch. SARS-CoV-2 existiert schon immer und hat sich in unsere T-Zellimmunität eingeprägt. Wir haben bereits Herdenimmunität, weshalb NEUE MUTATIONEN für uns Menschen nicht lebensbedrohlich sind. Für Immungeschwächte kann JEDES VIRUS lebensgefährlich werden. Daß jetzt Jugendliche angeblich an Corona stürben, ist ein FAKE aus den Tiefen der agitierenden Narrativ-Stabilisatoren. Es muß, aus pekuniären Gründen, für das nachwachsende Menschenpotential, die Jugend, eine Dauerimpfung r ä s o n a b e l begründet werden. Man testet jetzt vermehrt erkrankte Jugendliche in Hospitälern auf SARS-CoV-2 und zählt alle Positiven fleißig zusammen. Zusätzlich könnte man diese auch auf MRSA oder Epstein-Barr testen und erhielt noch viel höhere Testergebnisse, aber das paßt so überhaupt nicht ins Narrativ. Haben Sie das verstanden?

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    Jürgen Fischer / 29.04.2021
    Der springende Punkt ist doch, dass der Sinn einer Impfung ist (sein sollte!), hinterher vor der Krankheit, gegen die geimpft wird, geschützt zu sein. Ob das die Impfstoffe leisten, muss erstmal gezeigt werden, und das braucht Zeit. Solange diese Zeit nicht verstrichen ist und damit auch keine gesicherte Aussage getroffen werden kann, sind wir in einem Experimentalstadium. Genau deswegen wird ja auch so herumgeeiert, wenn es um die Frage der Haftung bei auftretenden Schädigungen geht. Fazit: wir wissen nicht, ob wir nach der „Impfung“ geschützt sind, wir wissen darüberhinaus auch nichts, aber viele lassen sich „impfen“ in der Hoffnung, danach wenigstens so was ähnliches wie ihr früheres Leben zurückzukriegen. Leute, macht euch nix vor: ist auch nur ein einziger „Geimpfter“ inzwischen von seinem Maskenzwang „befreit“ worden? Oder darf nachts sein Haus verlassen? Oder darf fröhlich pfeifend ein Geschäft betreten, ohne dass ein Wattestäbchen in seine Nüstern gebohrt wird? Der trete vor!

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    Dr.Olaf Borkner-Delcarlo / 29.04.2021
    Apropos Impfen. Das Risiko, schwer an Covid zu erkranken, oder gar zu sterben, liegt im einstelligen Promillebereich. Man tauscht also im Wesentlichen 2 Wochen vielleicht krank (plus 1,4 Promille Sterberisiko) gegen 2 Wochen sicher krank, (plus unbekannte Spätfolgen), wenn man sich impfen lässt. Warum in aller Welt sollte man das tun?

    Helmut Driesel / 29.04.2021
    Na ja, die “impfstoffnaiven Impflinge” sind nötig, um das Experiment durchziehen zu können. Stellen Sie Sich doch mal vor, es wäre eine Zivilschutzübung für den ultimativen Angriff der Killerviren im dritten Weltkrieg. Würden Sie da mit dem Impfen warten wollen, bis verlässliche statistische Daten vorliegen? Der Widerspruch zwischen dem…

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    W. Hoffmann / 29.04.2021
    Beachtlich ist die überschäumende Aktivität der Polit-Akteure, die vorgelegt wird, um die “Impfung” in die Menschen zu kriegen. Dazu die Werbetrommel, die die Medien dafür in Höchstdrehzahl versetzen. So wird recht schnell klar, dass da massivste wirtschaftliche Interessen (der Pharmalobby) dahinter stehen. Die gewaltige Macht der Pharmakonzerne reicht sicher auch in die Pathologie-Institute, damit unschöne Tatsachen durch Autopsien keinesfalls ans Tageslicht kommen.

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    HaJo Wolf / 29.04.2021
    @Herrn Ziegler und den einen oder anderen Kommentar: ich bin sicher nicht ungebildet und kenne mich in vielen Bereichen ein wenig bis sehr gut aus. Medizin zählt, auch mangels Interesse, nicht dazu. Artikel wie diesen und so manchen Kommentar muss ich Wort für Wort lesen und verstehe trotzdem nicht mal die Hälfte. Prima, dass Sie Ihre sicher guten und richtigen Argumente hier platzieren, aber, bitte, geht es auch so, dass ein normaler, nicht medizinisch oder biochemisch vorgebildeter Mensch wenigstens den Inhalt begreift…

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    Günter Lindner / 29.04.2021
    Quelle :Ärzte für Covid-Ethik Am 20. April wurden allen folgenden Mitgliedern des Europäischen Parlaments Haftungsbescheide zugestellt, in denen sie darauf hingewiesen wurden, dass sie persönlich für Schäden und Todesfälle haftbar gemacht werden können, die durch die Einführung eines digitalen grünen Zertifikats (Vaccine Passport) verursacht werden, über das am 28. April 2021 im Europäischen Parlament abgestimmt werden soll. Rasmus ANDRESEN Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz Deutschland Bündnis 90/Die Grünen Hildegard BENTELE Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) Deutschland Christlich Demokratische Union Deutschlands Stefan BERGER Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) Deutschland Christlich Demokratische Union Deutschlands Gabriele BISCHOFF Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten &e im Europäischen Parlament Deutschland Sozialdemokratische Partei Deutschlands Michael BLOSS Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz Deutschland Bündnis 90/Die Grünen Damian BOESELAGER Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz Deutschland Volt Patrick BREYER Fraktion der Grünen/Freie Europäische Allianz Deutschland Piratenpartei Deutschland Markus BUCHHEIT Identitäre und Demokratische Gruppe Deutschland Alternative für Deutschland Udo BULLMANN Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten &e im Europäischen Parlament Deutschland Sozialdemokratische Partei Deutschlands Delara BURKHARDT Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten &e im Europäischen Parlament Deutschland Sozialdemokratische Partei Deutschlands Martin BUSCHMANN Fraktionslose Mitglieder Deutschland Unabhängig Daniel CASPARY Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) Deutschland Demokratische Union Deutschlands Christian DOLESCHAL Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten) Deutschland Christlich-Soziale Union in Bayern usw.. und Restlichen mehrere Mitglieder es Mitgliedern des Europäischen Parlaments

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    Sabine Schönfelder / 29.04.2021
    Reinhard@Rogosch, unter den von Ihnen genannten Bedingungen, dürfte der Kreis der Ihnen sympathisch wirkenden Menschen auf ein Minimum geschrumpft sein. Oder sagen wir so. Angesichts der Masse an Maskenträgern und der zunehmenden Kriminalisierung Andersdenkender gibt es kaum noch Menschen, die Sie leiden können. Sollen wir Sie jetzt bemitleiden, oder Ihnen einen guten Therapeuten empfehlen? Vielleicht tröstete Sie ein Gespräch mit der alten Abrißbirne? Gerade im direkten sprachlichen Austausch spielt Merkel ihre größte Stärke aus und vielleicht setzt sie ja die Maske ab….ob das allerdings für Sie von Vorteil ist…..???

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    Helge Grimme / 29.04.2021
    @Reinhard Rogosch – Wie jedem Menschen steht es Ihnen frei, andere Menschen nicht zu mögen. Ich zum Beispiel mag Menschen nicht, die Äußerungen wie Sie machen, ohne neben dem eigenen Klarnamen noch die Adresse, Telefonnummer, Bankverbindung und Online-Zugangsdaten anzugeben. Wenn Sie den satirischen Unterton meiner Meinungsäußerung nicht verstehen, kann ich Ihnen auch nicht helfen. P.S. Künstler und Comichelden hinter Masken mag ich in der Regel auch nicht. Mit Ausnahme von Zorro. Sollte der in Ihrer Welt maskenlos gegen das Böse kämpfen?

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    Martin Holzinger / 29.04.2021
    Neulich auf einer Parkbank einen Sticker entdeckt: “Nur in einer zutiefst kranken Gesellschaft müssen Gesunde beweisen, daß sie gesund sind.”

    Klaus Biskaborn / 29.04.2021
    Interessanter Artikel. Trotzdem bin ich Impfbefürworter und lasse mich impfen. Jeder sollte für sich selbst eine Nutzen-Risikoabschätzung machen und dann entscheiden können. Eine Impfpflicht lehne ich ab. Allerdings gehe ich davon aus, alle Diskussionen und Informationen auch aus dem Ausland, deuten darauf hin, das es künftig Privilegien für Geimpfte geben wird. Speziell bei Auslandsreisen wird man gefragt werden ob geimpft oder nicht. Hierzulande verfestigt sich gleichfalls der Eindruck, Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes hin oder her, das Geimpften quasi Sonderrechte eingeräumt werden. Darüber kann man sich zurecht ereifern, aber so wird es kommen, davon bin ich überzeugt.

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    Markus Hahn / 29.04.2021
    @ dr. michael kubina Wir wissen, dass z.B. die Influenzaimpfung das Risiko von symptomatischen Infektionen senkt (nicht verhindert!). Allerdings gibt es bis heute keinen Nachweis, dass durch die Influenzaimpfung das Risiko tödlicher Infektionen gesenkt wird. Das mag paradox erscheinen, aber es gibt schlüssige Hypothesen, warum dies so ist. Die massenweise Impfung junger Menschen oder gar Kinder gegen SARS-cov2 halte ich für zumindest sehr heikel, da bei ihnen das Risiko, impfbedingte immunologische Überreaktionen (und zwar unter Umständen dauerhaft, nämlich das passiert auch beim echten Long Covid) auszulösen, aufgrund des Impfmechanismus und der SARS-cov2 Antigeneigenschaften erheblich sein dürfte.

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    Tobias Kramer / 29.04.2021
    Was einmal drin ist, bleibt drin und lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Das soll diese mRNA-“Impfstoffe” ja wohl am besten beschreiben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen, die auf abgestorbenen oder teilaktiven Viren beruhen, pflanzt man hier quasi ein eigenes “Betriebssystem” in den Körper, was nicht mehr mit den gegenwärtigen medizinischen Mitteln rückgängig zu machen ist. Habe ich das aus den zahlreichen Publikationen so richtig verstanden?

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    Sabine Schönfelder / 29.04.2021
    Klaus@Müller, Herr Heini zählt zu den Intuitiven, die per Gefühl richtig handeln. Das müßte doch voll auf Ihrer Linie liegen. Da alle Infizierten nur auf EINEM EINZIGEN TEST gründen, der nachweislich keine Infizierten eruieren kann, ist jede Untersuchung über den „Corona-Tod“ reine Spekulation. Hier wird mit allen Mitteln ein „Narrativ“ verkauft. Das wissen Sie ganz genau. Bei den Impftoten handelt es sich ausschließlich um die „offiziellen“ Zahlen. Tatsächlich schätze ich , sind die Todeszahlen weltweit viel, viel höher. Aber im GEGENSATZ zu Corona, wo man Rechenmodelle entwickelte, hahaha, die eine fakultativ längere Lebenszeit von Corona-Toten ermittelte, ist man bei JEDEM TOTEN der im zeitlichen Zusammenhang zu einer Impfung starb , sicher, daß er ohnehin bald an den selben Vorerkrankungen gestorben w ä r e, die beim Corona-Tod von keinerlei BELANG waren. Für wie blöd halten die Grünen und ihre Kanzlerin die Menschen eigentlich? Deshalb muß jetzt staatliche Gewalt und Erpressung her. Sonst verfallen die Impfdosen. Bereits zum zweiten Mal. Danke an Dr. Brauer für seinen aufklärenden, kompetenten Beitrag zur Wiederherstellung medizinischer Seriosität……

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    lutzgerke / 29.04.2021
    Was ist so interessant an einem geimpften Virusüberträger? Wenn ich in der Kategorie wäre, würde ich mir echt Sorgen machen. Es kann ja wohl nur darum gehen, immun gegen das Virus zu werden. Wer immun ist, kann aus der Sachlage keine Viren übertragen. Und an wen sollte er die übertragen? An Geimpfte? Viren sind die Folge einer Ansteckung. Dann produziert der Körper auf den Schleimhäuten Viren. Das nennt man vertopfte Nase. Wie soll sich jemand anstecken, wenn er immun ist? Daß die Impfe für Immunität gedacht sein sollte, geht im kindischen Fernsehgebabbel völlig unter. Und wer Antikörper hat ohne Impfe, warum wird der kein Thema? Was die Irrationallologen am besten drauf haben, das sind Ausweichmanöver, das sind Baustellen aufzumachen, ohne das was kaputt ist. Die Krankenhäuser vor Überlastung zu schützen, im Sommer, wo alle Viren das Zeitliche segnen, das ist der Geruch des Morbiden. Das ist wie auf der Straße. Die halbe Stadt ist permanent aufgerissen und überall wird ohne Plan und Ziel gebaggert. Das sind Irre.

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    Paul Greenwood / 29.04.2021
    Medizin ist entweder betäuben oder schneiden. Die Pharmaindustrie ist der rentabelsten Teil der Chemieindustrie. Menschen nehmen Teil in einem Field Test ohne Ahnung und niemand überprüft Allelen oder Neurologische Situation bei Patienten. Bei COVID-Sterben sind anscheinend Männer benachteiligt aber bei Impfstoff-Sterben anscheinend sind Frauen dran. Im Westen sind Menschen übergewichtig- die Jüngere haben Drogen geraucht oder durch Wasserpfeife probiert – und Viele tragen Krankheitserreger im Körper Aber niemand achtet drauf wenn die Zukunft von BioTech auf der Tagesordnung steht und manchmal denkt man an Mengele-Ethik Menschen wie Vieh zu behandeln gehört nicht im Abendland

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    Jason King / 29.04.2021
    Es ist schon erstaunlich, mit welchen Mitteln Politik, Medien und Wissenschaft das Narrativ über die schlimmste Seuche aller Zeiten versuchen, aufrecht zu erhalten. Statt einfach zuzugeben, man habe sich halt in der Gefährlichkeit geirrt und alles läuft wieder seinen gewohnten Gang, bekommt man hanebüchene Dinge vorgesetzt, wo man nicht weiß, ob man nur noch lachen oder weinen soll. Und der mehr als durchschaubare Versuch, damit die Gesellschaft verändern zu wollen, lässt einen nur noch fassungslos zurück. Die Impfung als rein psychologisches Placebo…eine nette Umschreibung für Verarschung der Menschen.

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    Bernd Potthoff / 29.04.2021
    Hier noch eine Theorie zu den Thrombosen: Unabhängig von der Funktionsweise der Impfstoffe (z.B. Episomale DNA bei AstraZeneca AZD122, oder mRNA wie bei BioNTech BNT162b2) halte ich es für wahrscheinlich, dass gebildetes Spike protein in Serum gelangt, z.B. als Trümmer lysierter Zellen bei einer Immunantwort. Denkbar ist, dass bei der Immunantwort Antikörper gebildet werden, die die Bindung von Spike Protein an die Rezeptoren (zB. ACE 2 aber auch CD147) nicht unterdrücken (non-neutralizing ABs). CD147 aber auch ACE2 sind auf Platelets vorhanden, kritischen Elementen der Blutgerinnung. CD147 spielt auch eine Rolle bei Endothelzellen der Blutgefässe, und Suzuki et al reportierten bereits dass ein Mechanismus der Spike Proteine zu Verdickungen der Blutgefässe führte (doi: 10.1016/j.vph.2020.106823). Ich könnte mir vorstellen dass non-neutralizing IgGs oder IgMs gegen Spike Protein direkt oder indirekt mit weiteren Faktoren zur Platelet-Aktivierung führen können (Blutgerinnungskaskade), indem sie an gebundenes Spike protein auf den Platelets binden, und vielleicht auch mit Endothel fixieren. In Verbindung mit verdickten, schmaleren Blutgefässen unter umständen eine gefährliche Kombination? Untersuchungen zu den Antikörpern der Thrombozytenpatienten könnten unter Umständen interessant sein, ein Epitope mapping der Immunantwort könnte helfen herauszufinden, welche Antikörper nicht die Bindung vom Spike protein an die Rezeptoren unterdrücken, und ggfs. Korrelationen finden. Diese Theorie ist selbstverständlich reine Spekulation zu diesem Zeitpunkt

    Reinhard Rogosch / 29.04.2021
    Ich mag keine Musiker, die sich hinter Masken verbergen, wie Kiss und Cro. Und ich mag keine Menschen, die nicht den Mut haben, mit ihrem Klarnamen ihre Meinung zu vertreten.

    Sabine Schönfelder / 29.04.2021
    „Warum sollte man für ein Placebo Leib und Leben riskieren?“ Und hier werter Autor kommen wir direkt in medias res. Die Frage KANN NUR MITTELS GEFAKTER PANIKSTIMULATION beantwortet werden. Künstlich verknappte Intensivbetten dank Lauterbach und Spahn. Aufnahmen aus der ITS mit Seuchenschutzkleidung und intubierten Patienten. Die ALLTAGSMASKE, um eine inszenierte Bedrohung unter Androhung von Bußgeldern in den Hirnen der Bevölkerung zu etablieren. Infiziertenzuwachs anhand des PCR-Tests, der KEINE INFIZIERTEN anzeigen kann. ES GIBT KEINEN VERNÜNFTIGEN und WISSENSCHAFTLICH VALIDEN GRUND sich impfen zu lassen. Weil das jeder mit einem IQ über seiner Schuhgröße w e i ß, und der intuitiv gesteuerte Mensch ahnt, ist diese haltlose, willkürliche Machtausübung einer immer hemmungsloser agierenden Schwachmatenkanzlerin so grotesk wie entlarvend. Nur eine Diktatur, in der Kritiker zu Querdenkern und der Querdenker per Verfassungsschutz kriminalisiert wird, niemand die Wohnung und das Land verlassen darf, in einer „abgeschlossenen“, lookgedownten Gesellschaft leben MUß, vermag den Versuch zu unternehmen diese Impfung mit staatlicher Gewalt zu erzwingen. Bin gespannt, was heute die Impflobby auf dem Blog zur Zerstreuung und Ablenkung Ihres sachlichen Beitrags zu bieten hat. Der Name Bhakti alleine reicht zum Pro- Impf- Tourett-Treffen. Vielleicht gibt es mal was Neues? Ganz pervers: Durch das Insistieren auf eine überflüssige Impfung wird die Seriösität vieler gut erprobter Impfungen beschädigt.

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    Dr. Daniel Brauer / 29.04.2021
    Gerade wird erst wieder in der WELT AstraZeneca schön geredet, in dem Äpfel mit Birnen verglichen werden. Thrombosen bei Rauchern und Frauen, die die Pille nehmen, werden mit autoimmun- bedingten Reaktionen nach einer Impfung verglichen. Frauen, die die Pille nehmen, seien doch 10 mal gefährdeter eine Thrombose zu erleiden, AZ also statistisch weniger gefährlich, versucht man zu implizieren, indem man die Zahlen unbedarft nebeneinander stellt. Man kann und muss eigentlich permanent darauf hinweisen, dass eine tiefe Venenthrombose ( TVT ) etwas völlig anderes ist, als die Sinusvenenthrombose, die ein lebensbedrohliches Krankheitsbild darstellt, welches wir Intensivmediziner oft nie dankenswerterweise in unserer Karriere zu sehen bekommen. Wenn es überlebt wird, dann oft nur mit neurologischen Schäden bis hin zum Wachkoma. Es gibt im Gegensatz zur TVT auch keinen Schutz vor einer Sinusvenenthrombose, da die Mechanismen andere sind. Daher ist auch die Vorstellung, man könne sich mit einer Blutverdünnung vor dieser Nebenwirkung der Impfung schützen falsch ! Eher würde eine parallele Immunsuppression bei risikogruppen Sinn machen, dann würde aber die Impfung selbst unsinnig werden, da zu bezweifeln wäre, ob ein Impfschutz unter einer Immunsuppression aufgebaut werden kann. Man kann als Arzt die Impflinge also nur aufklären, dass sie auf völlig eigenes Risiko gehen. Die Bevölkerung ist mittlerweile dermaßen GaGa, das sogar Krankenhausaufenthalte von Tumorpatienten im Palliativstadium abgebrochen werden, weil sie ja einen ambulanten Impftermin hätten. Angehörige von schwerst-pflegebedürftigen Menschen mit der Lebenserwartung einer Eintagsfliege ( sorry, muss einfach mal so gesagt werden ), sehen ebenfalls die Impfung wichtiger, als die Behandlung im Krankenhaus und erwarten wirklich noch, das ihre hochbetagten Angehörigen eine Schutz gegen das Virus aufbauen, nachdem sie gerade eine Urosepsis so eben noch mal überstanden haben.

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    Klaus Müller / 29.04.2021
    Herr Heini, Sie bringen ein hinreichends Argument für eine Impfung und sagen dann, dass Sie sich nicht impfen lassen wollen???

    dr. michael kubina / 29.04.2021
    “Bei der Masernimpfung, einer echten Impfung, ist diese Zahl um 1–2 Größenordnungen kleiner”. Was bitte heißt “1-2 Größenordnungen”? Bei einem Verhältnis der Erkrankten von 8 zu 162 (geimpft/nicht geimpft) von einem Placebo zu sprechen ist schon sehr eigenwillig. Dass die Krankheit, die verhindert wird, oft keine Gefahr darstellt, ist eine andere Frage. Pseudonyme verleiten offensichtlich zu solcherart ….

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    Florian Bode / 29.04.2021
    “Treten sie auf, so sind sie auch oftmals tödlich, weil der Druck im kleinen Herzkreislauf so lange ansteigt,…” Diese Aussage zur Lungenembolie (LE) finde ich zu pauschal. Die Lunge verfügt über die Fähigkeit Thromben aufzulösen, weil LE nicht so selten sind. Sie können klinisch durchaus unbemerkt verlaufen. Ein Problem stellen sie dar, wenn ein großer Anteil des Gesamtgefäßquerschnitts betroffen ist. Entweder durch den Thrombus in großen Lungenarterien oder dem Ausfall großer Anteile der kleinen Gefäße. Um nach der Impfung eine Todesursache sein zu können, muss es entweder zu erheblichen Thrombosen in den Körpervenen kommen, die dann in die Lunge gespült werden, oder zu einer Thrombosierung direkt in den kleinen Lungenarteiren/Kapillaren.

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    Markus Hahn / 29.04.2021
    Unter immunologischen Gesichtspunkten ist es in meinen Augen übrigens fahrlässig, Menschen mit stark reagiblem Immunsystem (also junge Menschen) ohne vorherige Untersuchung auf eine schon stattgehabte SARS-cov2 Infektion (IgG-Ak) zu impfen, da nach stattgehabter Infektion das Risiko immunologischer Komplikationen durch überschießende Reaktionen nach einer Impfung erheblich erhöht ist.

    Hjalmar Kreutzer / 29.04.2021
    Dres. Reiss und Bhakdi haben schon vor geraumer Zeit vor den Ereignissen gewarnt, die dann prompt stattgefunden haben. Völlig zu Recht wird gefordert, neben der Impfung auch andere Todesursachen in Betracht zu ziehen und den Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Gerinnungsstörungen bzw. Anaphylaxie zu beweisen, während andererseits aber jeder positiv Getestete Verstorbene sehr schnell und bereitwillig als Coronatoter gezählt wird. Stand 28.04.2021 sind aber von „Corona“ 99,65% der deutschen Bevölkerung gar nicht betroffen! Wogegen soll ich mich, 63, stark übergewichtiger Hypertoniker, denn impfen lassen, der ich mich auf Gruppendruck im „Betriebskollektiv“ ein einziges Mal im Leben hat gegen Influenza habe impfen lassen, wonach es mir richtig dreckig ging? Seitdem war ich zwar in jedem Jahr erkältet, hatte aber nie eine Grippe, die doch allgemein wesentlich häufiger zuschlägt, als Corona. Die medizinischen Sachverhalte sind m.E. der Bevölkerung egal und Risiken und Nebenwirkungen von Lockdown, Masken, Impfungen & Co. der Regierung piepenegal. Die Regierung sperrt das Volk in den Käfig zur Gehorsamsabrichtung für weitere Vorhaben und will nur Geimpfte wieder freilassen, hab Dich nicht so, sind doch nur zwei Piekser! Wir sperren Euch so lange ein, bis sich alle impfen lassen, die Geimpften werden den noch nicht Geimpften schon zeigen, wo der Hammer hängt! Funktioniert in jedem Straflager. Da ist es dann den „Impflingen“ egal, ob in der Spritze Impfstoff oder nur Kochsalzlösung oder mit Verlaub Hühnerkacke ist.

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    Judith Panther / 29.04.2021
    Keine Frage, daß bisher schon weit mehr gesunde, junge Menschen an der Impfung gestorben sind als während der gesamten Fake-Pandemie auchh ohne Lockdown an Corona gestorben wären. Da frage ich doch, frei nach Bob Dylan:”… How many deaths will it take ´til they know, that too many people have died? …”

    Volker Voegele / 29.04.2021
    Der Artikel trifft genau den Kern der COVID-Impfsituation. Es deutet sich an, dass die COVID-Impfungen eine um (grob) eine bis zwei Zehnerpotenzen höhere Todesrate der Impflinge haben als die bisherigen, „konventionellen“ Impfstoffe. Hierzu zwei Bemerkungen. a) Da allen COVID-Impfstoffen nur eine bedingte Zulassung erteilt wurde, wäre es eigentlich die oberste Sorgfaltspflicht staatlicher Gesundheitsbehörden die aktuelle Impfsituation sehr genau zu überwachen. Das wird meiner (bescheidenen) Ansicht nach nicht getan. b) Man könnte bei einer wirklichen Notsituation schon circa 10 (- oder mehr) Impftote pro 1 Million Geimpften „akzeptieren“, wenn denn die Impfungen ansonsten erfolgreich wären. In der Tat darf man gespannt darauf sein, ob und wie der Erfolgsnachweis bezüglich der Verhinderung schwerer COVID-Fälle erbracht werden kann.

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    G. Böhm / 29.04.2021
    Die Frage ist für mich, ob es in diesem Land eine (kleine Gruppe) von tatsächlich der Wissenschaft und der Wahrheit verpflichtenden Leuten geben könnte, die die Gesamtproblematik einer allseitig umfassenden, problemadäquaten und wissensfortschrittsbezogenen Betrachtung unterziehen könnten?! – Was man liest sind vorwiegend Sichtweisen mit jeweils eingeschränkten Blickwinkeln aus Fachdisziplinen heraus. Das Wichtige wäre, daß man in eine solche Betrachtung neben den erforderlichen Fachdisziplinen u. a. auch die wesentlichsten Fehlermöglichkeiten einschließt und insgesamt zu einer einhelligen Bewertung kommt. Wenn im Beitrag mit einem möglichen augenblicklichen Impfrisiko der genbasierten Impfstoffe von 10 – 24 c.p.m. (c – case) kalkuliert wird, so sei darin erinnert, daß im technischen Bereich Prozesse so dimensioniert werden, daß eine maximale Fehlerzahl von 2 – 4 p.p.m. (parts per million) mit einer entsprechenden statistischen Sicherheit gewährleistet werden kann. Neben dem zu gestern hier dargestellten Intensivbetten-Schwindel wäre es mglw. ebenso angebracht, einmal etwas von der Hypothese zu hören, weshalb in der abgelaufenen Saison Influenza quasi nicht nennenswert aufgetreten sei. Eingedenk der Tatsache, daß es einen sehr hohen Anteil von positiv auf Sars-Cov-2 getesteten Personen ohne jegliche Symptome gibt, muß es nach den Gesetzen der Logik und der Mengenlehre nicht nur eine Gruppe von ausschließlich mit Influenza infizierten Personen geben (z. B. PCR-negativ + Infl.-Symptome), sondern auch eine mit der Kombination (PCR-positiv + Symptome) von gleichzeitig mit Influenza und UNBEDEUTEND mit Sars-Cov-2 belastenden Menschen geben, die in der Statistik stets unter Covid-19 laufen, in Wirklichkeit jedoch wohl eher einer Influenza-Erkrankung zuzuschreiben wären. Man scheint diese Möglichkeiten überhaupt nicht zu untersuchen. – Allerdings, daß die Sars-Cov-2-Impfung eine reine Placebo-Impfung sei, sollte man m. A. n. nicht in dieser Form verallgemeinern.

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    M.-A. Schneider / 29.04.2021
    Danke für diese ebenso fundierten wie sachlichen Beitrag, der die Entscheidung vieler Menschen, die sich mit der Matrie beschäftigen, erneut bestätigt. Das wird allerdings nicht so einfach, da unsere inzwischen weiter gespaltene Gesellschaft, in diesem Falle in Geimpfte und Nicht-Geimpfte, bedingt durch die Dauerpropaganda die Gruppe der Skeptiker dieses neuen “Impfstoffes” als Gefährder und Unsolidarische angreift, während die Politik plant, die den Bürgern zustehenden, aber entzogenen Grundrechte nach Impfung stückweise als Privileg zurückzugeben, hoch leben die “Gleichbehandlung” und der Rechtsstaat! Der drohende Impfpass als Einstieg in die zunehmende Überwachung ergänzt die Aussicht auf unser zukünftiges “freies” Leben.

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    Dr. R. Möller / 29.04.2021
    Die Menschen, die ich kenne und sich impfen lassen (wollen), tun dies nicht unbedingt weil sie von der Impfung überzeugt sind, sondern weil sie sich erhoffen wieder reisen bzw. am „normalen“ Leben teilnehmen zu können. Erpressung funktioniert. Dabei verschließen diese „Impfwilligen“ ihre Augen bewusst vor den Gefahren und glauben bereitwillig den verbreiteten Lügen. Deshalb erübrigen sich alle Versuche der Sachaufklärung. Es geht nicht um die Sache – es geht um Macht. Hoffentlich treten die möglichen fatalen Nebenwirkungen nicht ein – ansonsten reichen die Krematorien der Welt nicht aus und das Problem der Überbevölkerung ist auf lange Sicht gelöst. Einzig positiv zu bewerten bliebe, das gemäß Darwin nur die vernunftbegabten und propagandaresisten Menschen dieses Massenexperiment überleben und ihre Gene weitervererben können.

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    J. Heini / 29.04.2021
    Lt. Artikel also 1 Toter auf 1.000 Infizierte und 20 Tote auf 1 Mio. Geimpfte. Unterstellt, dass alle sich irgendwann anstecken bzw. alle geimpft werden, dann spricht doch alles für die Impfung, oder? Für mich habe ich entschieden, dass ich nur unter Zwang einen Impfstoff nehmen werde, der nicht vollständig untersucht ist. Die Erfahrung aus meinem Umfeld überzeugt mich bisher nicht davon, dass ein echter Notfall vorliegt. Da kann mir die Presse erzählen, was sie will. Die ist auf Sensationen aus und auf Umgestaltung der Gesellschaft. Aber niemand muss sich meiner Auffassung anschliessen. In D wird aber nicht das Neben- und Miteinander gefördert. Und das bemängele ich an der Vorgehensweise. Und nicht nur bei Corona. Ein Staat, der sich der Freiheit verschrieben hat, hat die oberste Pflicht, dafür zu sorgen, dass jeder nach seinem Weltbild leben kann. Natürlich gibt es Grenzen, aber die sind möglichst weit zu stecken. Ein freier Markt ermöglicht jedem Bürger, darüber abzustimmen, ob er einer proklamierten Meinung folgen will oder nicht. Er ersetzt die Volksabstimmung. Bei uns wird der freie Markt unterbunden und durch Vorgaben von oben ersetzt.

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    Dietmar Schubert / 29.04.2021
    ” Dass die Impfstoffe gegen schwere Verläufe und den seltenen Tod an der Viruspneumonie helfen, konnte bisher keine Studie nachweisen. Ebenso wenig verhindern sie zuverlässig die Übertragung. Die “Impfung” hat also in erster Linie eine psychologische Placebo-Wirkung. Warum sollte man für ein Placebo Leib und Leben riskieren?” Gegenthese: Warum werden die Patienten auf den Intensivstation in Zusammenhang mit Covid-19 jünger? Die Generation 70+ hat bereits Herdenimmunität, der Impfstoff muss eine messbare Wirkung haben oder die Medien berichten einfach nicht mehr darüber.

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    Wolfgang Nirada / 29.04.2021
    Ich empfehle die Sendung “RTV talk” über die Corona“Impfung” (über 700.000 mal abgerufen). Dort kann sich jeder der will und dem seine Gesundheit noch etwas bedeutet über die umstrittene “Impfung” und über mögliche SPÄTFOLGEN informieren… Heute gelesen dass in NRW Zehntausende ihren zweiten Impftermin platzen ließen während auf Ö3 gerade die Menschen mit einem angeblichen “Impfneid” Ungeimpfter auf Geimpfte verarscht werden…

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    Johann-Georg Schmal / 29.04.2021
    Schreiben Sie bitte weiter diese Artikel. Ihre Artikel gehören zu den besten solchen und dienen mir schon lange als Anker im uns umgebenden pseudo-intellektuellen Mahlstrom.

    Nico Schmidt / 29.04.2021
    Sehr geehrter Herr Dr. Ziegler, Sie haben den Antichristen (Dr. Bhakdi) zitiert und damit sind Sie disqualifiziert! Unsere Qualitätsmedien haben im Augenblick sowieso genug zu tun um, um die nicht linientreuen Schauspieler verbal niederzumetzeln. Immerhin haben wir Corona! Ach so, ich persönlich finde Ihren Beitrag supergut. MfG Nico Schmidt

    Peter Schmidt / 29.04.2021
    Verstehe das Dogma und die Renitenz hinter dem Impfen auch nicht, dazu Fakten: 1) Das Sterberisiko für Menschen bis ca. 70 Jahre ist sehr gering: 7 von 8 COVID-Toten sind älter als 70 Jahre. 2) Es gibt kein signifikant häufig auftretendes „Long COVID“ Syndrom: Neue Studien besagen, daß nur etwa 2% der Infizierten 3 Monate nach der COVID-Erkrankung noch Symptome haben (Wie sind hier die Zahlen bei Grippe?). 3) Die Impfung bringt keine vollständige Immunität: Vollständig Geimpfte sind nicht vollständig immun gegen COVID und können weiterhin erkranken und das Virus weitergeben. Geimpfte müssen weiterhin die „AHA-Regeln“ einhalten. Da hilft halt nur alle Skeptiker einer turboschnellen Impfstoff-Einführung irgendwie zu ihrem Glück zu zwingen: Moralische Erpressung (“unsolidarisch”), Propaganda und ggf. sogar eine Impfpflicht durch die Hintertür (z.B. über den Arbeitgeber oder bei Fluglinien etc.)

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    Bernhard Freiling / 29.04.2021
    Als Anhänger ganz schlechter Verschwörungstheorien gehe ich von einem Kollateralnutzen aus. ++ Primärnutzen der “Covid-Panik”: Die Klimakirche gewöhnt uns die CO2-Produktion ab. ++ Sekundärnutzen 1: Covid läßt überwiegend “die Alten” vorzeitig dahingehen. Das spart Rentenzahlungen und unterstützt den UN-Migrationspakt darin, daß noch einige Zigtausend “Flüchtende” mehr annähernd kostenneutral von den Empfängerländern aufgenommen und mittels der eingesparten Renten alimentiert werden können. ++ Sekundärnutzen 2, hervorgerufen durch Impfungen: “Die Alten” die Covid gerade ebenso noch unbeschadet überstanden haben, werden jetzt durch die Impfung dahin gerafft. ++ Sekundärnutzen 3, hervorgerufen durch Impfungen: Jetzt fallen auch “junge Menschen”, denen Covid bisher nichts anhaben konnte, dieser überaus gefährlichen Seuche zum Opfer. Ein winzig kleiner, ziemlich unbedeutender Beitrag zur Überwindung der Übervölkerung. Aber: Das Thema ist ja noch nicht durch. Wer wird in 2 oder 3 Jahren, wenn möglicherweise ganz viele der Geimpften an den heute noch nicht absehbaren Nebenwirkungen der Impfungen versterben, noch einen Zusammenhang sehen oder danach suchen? ++ Nichts von alledem glaube ich wirklich. Aber Leuten, die Kühltürme noch zig Jahre funktionsfähiger Kernkraftwerke sprengen, die 5 Jahre alte, den neusten technischen Stand repräsentierende Kohlekraftwerke abschalten, die die Obduktion angeblich an Covid Verstorbener hintertreiben: Diesen Leuten traue ich auch jede andere Schweinerei zu. JEDE! Die halten sich selbst für die Bessermenschen; in meinen Augen gehören sie zum unmoralischsten Abschaum, den ich mir vorstellen kann.

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    Helmut Meyer / 29.04.2021
    War gestern Impfen, Biontech ( war ich nicht drauf gefasst) ………die Ärzte wünschten ” Alles Gute”……hörte sich so an, als ob ich aus dem Flugzeug mit Fallschirm abspringe……:) Wolln wir hoffen…

    Gerhard Schmidt / 29.04.2021
    In Zeiten, in denen selbst Wissenschaftler nur unter Pseudonym veröffentlichen können, wollte ich nie leben – Danke, Mutti.

    B.K.Kopp / 29.04.2021
    Ich bin kein Mediziner aber mir leuchtet ein, dass die Todesrate von Corona- Impfstoffen etwas höher sein kann als bei allen anderen Impfstoffen, weil andere Impfstoffe viel, viel weniger an Alte und Gebrechliche Ü-70/80 verabreicht werden. Deren weit verbreiteten gesundheitlichen Gebrechen werden typischerweise nicht mit Impfungen behandelt. Mit den Corona-Impfstoffen hat man sich aber gezielt auf die Älteren konzentriert, um das relative Massensterben in dieser Altersgruppe zu beenden. Andererseits wird sicher wissenschaftlich zu untersuchen sein, welche Aus- und Nebenwirkungen die neuen Impfstoffe haben. Sie in einer Überschrift als ” toxisch ” zu charakterisieren erscheint jedenfalls auch nur polemisch und als Stichwortgabe für Impfgegner.

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    Frank (in SA) Theimer / 29.04.2021
    Warum man sich impfen lassen soll? Weil der Impfzwang durch die Hintertür eingeführt wird, weil die EU einen Impfpass einführen möchte und zwar in kürzester Zeit. Waren die offenen Grenzen nicht gerade eben noch heilig und hiess es nicht, man könne sie gar nicht schließen/schützen? Und die Leute haben vor allem die Sorge, dass die EU den Impfpass vergeigt, so sturmreif wurden sie inzwischen geschossen (und das im eher konservativen Welt Forum).

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    Heiko Stadler / 29.04.2021
    Die Inzidenz der Impfung, die eigentlich eine Gentherapie ist, liegt also bei zwei. Es sind aber nicht zwei positiv Getestete, sondern zwei TOTE. Hinzu kommen die vielen überlebenden Impfgeschädigten. Völlig unbekannt sind die Langzeitschäden, die Spätfolgen und die Schäden bei den Nachkommen der genmanipulierten Geimpften. Das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie mit den genmanipulierenden Impfstoffen und der zugehörigen Panikmache durch korrumpierte Journalisten und Politiker unterscheidet sich vom mittelalterlichen Ablasshandel dadurch, dass durch den Ablass niemand zu Tode kam.

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