Merkur: „Hetzjagd, da sich Täter nicht verstecken und zur Ruhe kommen konnte“

Spricht von einer
Spricht von einer „Hetzjagd“ gegen den Messerattentäter, weil dieser sich nicht verstecken und zur Ruhe kommen konnte – Stefan Stukenbrok, „Community Manager Deutschland“ der Ippen-Digital-Zentralredaktionen, zu denen der Merkur gehört

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag berichtete PI-NEWS über einen unfassbaren Artikel des Merkur, in dem das heldenhafte Einschreiten Würzburger Bürger gegen den messermordenden Dschihadisten aus Somalia als „Hetzjagd“ diffamiert wurde. „Passanten“ hätten den „mutmaßlichen Täter durch die Straßen gejagt“ und „gar mit Klappstühlen beworfen“. In Würzburg hätten „unfassbare Jagdszenen“ stattgefunden.

PI-NEWS-Leser konnten per email der Redaktion des Merkur ihre Meinung zu dieser unverschämten Beleidigung der couragierten Bürger, die den grausamen Messermord-Dschihad des Somaliers durch ihren mutigen Einsatz beendeten, mitteilen. Einer von ihnen, ein Thomas aus Sachsen, übermittelte der PI-NEWS-Redaktion die Antwort, die er erhalten hatte (Auszug in der Überschrift).

Diese kam von einem gewissen Stefan Stukenbrok, „Community Manager Deutschland für die Ippen-Digital-Zentralredaktionen“. Der Online-Nachrichten-Verbund Ippen Digital (ID) ist ein Medienriese, zu dem neben dem Merkur und der tz auch die Frankfurter Rundschau, die Hessische Niedersächsische Allgemeine, die Westdeutsche Allgemeine, die Offenbach Post, die Frankfurter Neue Presse und viele andere regionale Online-Zeitungen in Deutschland gehören. Dieser äußerst linkslastige Verbund erreichte im Januar 2020 mit 263,2 Millionen mehr Aufrufe als die Online-Medien von Spiegel und Focus. Nur die BILD hat in Deutschland online mehr Leser. Das Community Management, das dieser Stefan Stukenbrok leitet, moderiert die Kommentarfunktion unter den Beiträgen.

Die Ippen-Digital-Zentralredaktionen beteiligen sich übrigens auch an der Intitative gegen „Hetze im Netz“, bei der Medienhäuser eng mit Staatsanwaltschaften zusammenarbeiten. Der zentrale Ansprechpartner für die Redaktionen, die „in einem schnellen und effizienten Verfahren entsprechende Beiträge auf den von ihnen betriebenen Plattformen zur Prüfung einreichen“ können, ist hierbei die Staatsanwaltschaft München I, die sich davon „eine rasche Verfolgung möglicher Täterinnen und Täter verspricht“. Stefan Stukenbrok engagiert sich hierbei augenscheinlich maßgeblich und veröffentlichte am 10. Juni hierzu einen Artikel beim Merkur.

Dieser Stefan Stukenbrok antwortete dem PI-NEWS-Leser Thomas einen Tag nach dem Anschlag um 15:12 Uhr (Hervorhebung durch PI-NEWS):

Guten Tag XX,

eine Opfer-Täter-Umkehr gab es bei uns nicht, wir schrieben ,,Mutige Passanten stellten sich dem Täter entgegen“. Auch die Worte von Ministerpräsident Söder haben wir wiedergegeben:

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU] äußerte sich auf Twitter zum Eingreifen der Passanten: „Ein großer Dank und Respekt für das beherzte Eingreifen vieler Bürger, die sich dem mutmaßlichen Angreifer entschlossen entgegenstellten. Und allen Rettungskräffen für ihren Einsatz vor Ort.

„Hetzjagd“ halten wir für eine passende und legitime Bezeichnung des Vorgangs, denn der Täter konnte sich ja nicht verstecken und zur Ruhe kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Stukenbrok
Community Manager Deutschland für die Ippen-Digital-Zentralredaktionen

Herr Stukenbrok ist also offensichtlich der Auffassung, dass die Würzburger Bürger dem wahllos messermordenden somalischen Moslem die Möglichkeit hätten geben sollen, sich zu verstecken und zur Ruhe kommen. Wie intolerant, rücksichtslos, kultur-unsensibel und möglicherweise auch rassistisch, dass die Bürger dem Somalier diese Verschnaufpause nicht ließen, sondern ihn „gar mit Klappstühlen bewarfen“ und „durch die Straßen jagten“, was zu „unfassbaren Jagdszenen“ führte.

Man kann Herrn Stukenbrok ja mal fragen, was er wohl glaubt, was dieser im Dschihad-Mordrausch befindliche Moslem gemacht hätte, nachdem er in seinem Versteck zur Ruhe gekommen wäre. Das Messer weglegen und sich entschuldigen? Oder vielleicht doch eher seinen kompromisslosen Dschihad fortsetzen und weiter auf unschuldige Menschen, hauptsächlich Frauen, auch Kinder, brutalst einstechen und das Töten Ungläubiger fortsetzen, wo immer er sie auch fand?

Hier noch einmal zum Beweis der Screenshot der ursprünglichen Originalversion des Merkur-Artikels:

Am Samstag Mittag wurden dann ohne entsprechenden Hinweis entscheidende Veränderungen vorgenommen, die wohl maßgeblich durch den PI-NEWS-Artikel und die entsprechenden email-Zuschriften ausgelöst wurden:

Aus „Passanten hetzen“ wurde „Mutige Passanten stoppen“. Aus „jagten Passanten“ wurde „verfolgten Passanten“. Aus „sie bewarfen ihn gar“, was durch das Wort „gar“ die Empörung über das aus Sicht des Merkur ungebührliche Verhalten der Passanten ausdrückte, wurde „sie bewarfen ihn“, was nun eine positive Beschreibung des plötzlich „mutigen“ Verhaltens darstellt. Aus „unfassbaren Jagdszenen“ wurde „unfassbare Verfolgungsszenen“.

Das Wort „unfassbar“ haben sie also belassen, was noch dem Framing der Ursprungsversion entsprach. Hätte die Merkur-Redaktion ihre zunächst unverschämte Darstellung wirklich entscheidend verändern wollen, dann hätte man auch das Wort „unfassbar“ in beispielsweise „beeindruckend“ verändern müssen. Dies versuchte man dann durch das nachträgliche Einfügen des Satzes „Mutige Passanten stellten sich dem Täter entgegen“ zu erreichen.

Die vorgenommenen Veränderungen wurden wohl auch durch die Erkenntnis ausgelöst, dass man hier in der linksideologisch-manipulativen Berichterstattung weit über das Ziel hinausgeschossen war. Und mit den diffamierenden Formulierungen schließlich auch Migranten beleidigte, die sich unter den couragierten Würzburger Bürgern befanden und nun zu Recht mit der Bayerischen Rettungsmedaille geehrt werden sollen.

In jedem Fall gilt: Der Merkur wurde auf frischer Tat ertappt, das Geschehen auf den Kopf zu stellen, Mitleid mit dem brutalst mordenden dunkelhäutigen Moslem-Täter zu erwecken und die heldenhaft einschreitenden Bürger an den Pranger zu stellen. Durch die entlarvende Reaktion des Herrn Stukenbrok wird die linksgestörte Geisteshaltung bestätigt, die hinter diesem unverschämten Artikel steckt.

Man kann dem Merkur weiterhin seine Meinung mitteilen, insbesondere auch zu diesem Stefan Stukenbrok, der eine entscheidende Position bei der Moderierung des Kommentarbereiches nicht nur des Merkurs innehat:

» info@merkur.de

Trotz aller mehr als verständlichen Verärgerung bitte nicht beleidigen, sondern möglichst sachlich bleiben. Bewirkt meist mehr.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU70117753795954288500000000, BIC:OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

Die Mannschaft ohne »Nation«, das sind nur noch elf Millionäre auf dem Fußballplatz

Wenn „Die Mannschaft“ auf dem Platz nicht mehr die deutsche Nation, sondern irgendwelchen Propaganda-Murks repräsentieren will, mit dem die meisten nichts anfangen können, darf sie sich über sinkende Zuschauerzahlen nicht wundern.


Im Prinzip hat man ja mit den elf Männern, die da den Ball über den Rasen kicken, gar nichts zu tun. Es gibt keinen vernünftigen Grund, irgendeinen Wert darauf zu legen, ob sie gewinnen oder verlieren. Wir fiebern nicht mit, weil wir irgendeinen Vorteil davon hätten, wenn der Ball durch dieses oder jenes Tor rollt.

Wir tun das, weil wir uns mit unserer jeweiligen Nationalmannschaft identifizieren. Sie vertritt uns selbst und unsere Nation. Und unser Wunsch ist es natürlich, als Nation Erfolge zu feiern. Gemeinsam zu bangen, zu hoffen, zusammenzustehen und uns vereint gegen andere durchzusetzen. Die Faszination von Fußballmeisterschaften hat sich immer auch aus einem nationalen Zusammengehörigkeitsgefühl und gesundem Nationalstolz gespeist. Da stand quasi Deutschland auf dem Platz. Im freundschaftlichen und fairen Wettstreit mit anderen.

„Die Mannschaft“ scheint eine solche Identifikation aber bewusst verhindern zu wollen. Sie hat das „National“ aus ihrem Namen entfernt und trägt die Nationalfarben – wenn überhaupt – nur noch sehr dezent auf den Trikots.

Dafür trägt sie LGTBQ-Propaganda wie eine Monstranz vor sich her und demütigt sich auch noch selbst, indem sie vor der BLM-Bewegung kniet, die für Hass auf Weiße und eine Spaltung unserer Gesellschaft in Schwarz und Weiß, schuldig und unschuldig steht. Für die BLM-Bewegung vor der „Die Mannschaft“ gekniet hat, ist der durchschnittliche Deutsche in erster Linie ein Täter, ein Schuldiger und Rassist der sich für seine „weißen Privilegien“ zu entschuldigen hat.

Auch wenn viele es nicht offen sagen mögen: Die meisten können mit diesem Mist einfach nichts anfangen. Mehr noch: Viele fühlen sich durch diese penetrante Propaganda belästigt. Dass die Einschaltquoten für diese EM massiv gesunken sind, wundert mich daher nicht.

Wenn die Nationalmannschaft nicht mehr für Deutschland stehen will, dann steht da nicht mehr die deutsche Nation auf dem Platz, von der wir alle ein Teil sind, sondern nur noch elf Millionäre, die derzeit in Deutschland wohnen. Dass man da nicht mehr einschaltet, kann ich nachvollziehen.


Quelle: Jan Nolte

Entscheidung zur Kindeswohlgefährdung – Bundesverwaltungsgericht lässt Fragen offen

ANWALT: „DIE KULTUSMINISTER WERDEN JUBELN“

Auch wenn das Bundesverwaltungsgericht Leipzig sich zu der Frage der Zuständigkeit nach § 1666 BGB geäußert hat, so bleiben dennoch Fragen offen. Foto iStock

Für Fragen der Kindeswohlgefährdung nach Paragraf 1666 BGB sind Familiengerichte zuständig. Daran lässt das Bundesverwaltungsgericht in seiner Entscheidung keinen Zweifel offen. Mit der Weisungsbefugnis gegenüber den Schulen sieht es da schon anders aus.

Ein neuer Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig vom 16. Juni sorgt in alternativen Kanälen für Aufregung. „Die Diskussion um die Zuständigkeit von Familiengerichten ist beendet“, heißt es dort. „Der Vorsitzende im Fall Weimar war und ist im Recht.“ Wenn es um Kindeswohlgefährdung beziehungsweise Verfahren gemäß Paragraf 1666 BGB gehe, sind die Amts-/Familiengerichte zuständig und nicht das Verwaltungsgericht, entschied das Bundesverwaltungsgericht Leipzig in seinem Beschluss. Doch was der Beschluss konkret bedeutet, ist nicht auf Anhieb zu erkennen.

Zuvor hatten die Eltern eines minderjährigen Schülers beim Amtsgericht Tecklenburg ein sogenanntes Kindeswohlverfahren eingeleitet. Sie befürchteten durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Einhaltung von Mindestabständen eine „nachhaltige Gefährdung“ ihres Kindes. Der angerufene Richter erklärte sich jedoch für unzuständig und verwies den Fall an das Verwaltungsgericht Münster. Dieser wiederum sah den Verwaltungsrechtsweg als unzulässig, sodass der Fall vor dem Bundesverwaltungsgericht landet.

Trotz seiner Verweisungsbeschlüsse ist das Amtsgericht Tecklenburg weiterhin zuständig, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, das die Verweisung als „Verfahrensverstoß“ des Gerichts wertet. „Es hätte keine Verweisung aussprechen, sondern – da familiengerichtliche Anordnungen gegenüber Behörden rechtlich ausgeschlossen sind – entweder auf die Eröffnung eines Verfahrens verzichten oder ein bereits eröffnetes Verfahren einstellen müssen”, so das Gericht weiter. Den Eltern war es vorliegend lediglich darum gegangen, dass das Familiengericht Maßnahmen gegen die Schule auf der gesetzlichen Grundlage des Paragrafen 1666 BGB ergreift, wozu es von Amts wegen befugt ist.

„Eine Ohrfeige“ für die Erfurter Staatsanwaltschaft

Zu der gerichtlichen Entscheidung meldet sich Rechtsanwalt Ralf Ludwig zu Wort. Der Mitbegründer der Anwälte für Aufklärung und der Klagepaten begrüßte es in seinem Telegram-Kanal, dass Familiengerichte für Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung zuständig sind.

Die Leipziger Richter haben sich allerdings zugleich inhaltlich in Widerspruch zu ihrer eigenen Entscheidung gesetzt, indem sie ausgeführt haben, dass Familiengerichte keine Behörden binden dürften“, gibt er zu Bedenken.

Für Ludwig liegt die Sache auf der Hand: „Sind die Verwaltungsgerichte nicht zuständig, haben sie die Entscheidungen weder zu kommentieren, noch zu kritisieren.“ Der Anwalt geht davon aus, dass letztendlich der Bundesgerichtshof bestimmt, welche Wirkungen die familiengerichtlichen Entscheidungen entfalten. Solange, bis dies geschehen ist, haben sich die Schulen an die Entscheidung des Gerichts zu halten.

In jedem Fall sieht der Jurist in dem Leipziger Beschluss „eine Ohrfeige“, vor allem für die Staatsanwaltschaft in Erfurt und das Oberlandesgericht in Thüringen, die demnach amtlich Rechtsbeugung begangen haben dürften, so Ludwig.

Zuvor hatte ein Familienrichter aus Weimar die Aussetzung von Maskenpflicht und anderen Schutzmaßnahmen an zwei Schulen angeordnet, wie Epoch Times berichtete. Dieser Beschluss sorgte für Aufregung. Während er einerseits Jubel bei Eltern auslöste, gab es Kritik von den Behörden. Schließlich wurde der Richter wegen des Verdachts der Rechtsbeugung angezeigt, was in einer Hausdurchsuchung gipfelte. Später entschied das OLG Thüringen, dass für Prüfungen der Gesundheitsschutzmaßnahmen an Schulen Verwaltungsgerichte zuständig seien.

Rechtsanwalt Holger Fischer, ebenfalls von den Anwälten für Aufklärung und Klagepaten bekannt, bringt die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig mit folgenden Worten auf den Punkt:

Das Familiengericht hat einer Behörde nichts vorzuschreiben. Behörden dürfen also laut diesem Beschluss ignorieren, was ein Familiengericht zum Kinderschutz anordnet. Die Kultusminister werden jubeln.“

Auf der Plattform „2020.news“, die von der Rechtsanwältin Viviane Fischer betrieben wird, heißt es zur Leipziger Entscheidung: „Folgte man dieser Rechtsauffassung, so wären zum Beispiele sexuelle Übergriffe gegen Kinder in Privatschulen mit dem scharfen Schwert des Paragrafen 1666 BGB angreifbar und stoppbar, in staatlichen Schulen jedoch nicht.“ Die Opfer sexueller Gewalt in staatlichen Schulen müssten sich demnach auf langwierige Verwaltungsverfahren einlassen. Für Fischer ist der Beschluss in diesem Punkt nicht nachvollziehbar. „Mit welcher Argumentation sollte die Diskriminierung der Kinder im öffentlichen Schulweg vertretbar sein?“, fragt sie.

Der genaue Wortlaut des gerichtlichen Beschlusses wurde zu Recherchezwecken von der Epoch Times angefordert, liegt aber noch nicht vor. Zunächst werde der Beschluss den Beteiligten zugestellt, erst dann erfolge die Veröffentlichung, erklärte Pressesprecherin Ina Oertel auf Nachfrage. „Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld.“

ET

Starke Nebenwirkungen nach Kinder-Impfung – Schulärztin in Niederösterreich geht an die Presse


HERZPROBLEME BEI SCHÜLERN?

Wegen gehäuft vorkommender gesundheitlicher Beschwerden unter Schulkindern nach den Corona-Impfungen wandte sich eine Schulärztin in Österreich an die Presse.

In Niederösterreich wandte sich eine Schulärztin an den „eXXpress“, weil sich vermehrt Kinder bei ihr wegen gesundheitlicher Probleme nach den Impfungen gemeldet hatten.

Es seien noch nie so viele Schüler vor ihrer Türe gewesen wie heute, sagte die Medizinerin dem Blatt. Wenige Minuten, bevor sie zum Telefonhörer griff und die Presse informierte, sei eine 15-jährige Schülerin zu ihr gekommen und habe über Druck im Brustbereich geklagt. Zur Abklärung sei das Mädchen noch am Vormittag ins Krankenhaus gebracht worden.

Kindliche Naivität ausgenutzt?

Wenige Tage zuvor hatte sie erst eine Corona-Impfung bekommen. Das Mädchen erklärte der Ärztin, dass die Aufklärung über die Impfung in der Schule nur sehr kurz und knapp gewesen sei. Keine Rede sei hingegen von Nebenwirkungen gewesen, schon gar nicht von Herzmuskelentzündungen.

Besonders schlimm finde die Ärztin, dass es keine offene Debatte zu den Kinder-Impfungen gebe und kritische Ärzte stark unter Druck gesetzt würden.

Keine Empfehlung von WHO und STIKO

Nach Ansicht der Schulärztin könne ihr niemand voraussagen, wie das Immunsystem von Kindern auf diese spezielle Impfung reagiere, schreibt das Blatt. Sie habe gesagt, dass man ja schon Auswirkungen sehe, aber die möglichen Langzeitfolgen noch überhaupt nicht einschätzen könne.

Sie führte an, dass die deutsche STIKO (Ständige Impfkommission des RKI) keine Empfehlung zur Impfung von Kindern gegeben hätte, auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) nicht.

Laut der Ärztin hätten Kinder ohnehin ein minimales Erkrankungsrisiko und würden zudem sehr wenig zum Infektionsgeschehen beitragen. Die Impfungen laufen auch in Österreich nur unter Notzulassung. Sie sollten „nicht großflächig um den Preis der möglichen Schädigung gesunder Kinder empfohlen werden“, so die Medizinerin.

„Wissen nicht, was das mit den Kindern macht“

Der „eXXpress“ erinnert an den Fall eines 13-jährigen Schülers, der wie auch seine ältere Schwester schwere Reaktionen nach der Impfung gezeigt habe.

Mit akuter Atemnot und Schwäche sei der Junge ins Krankenhaus gebracht worden. Mittlerweile habe man bei ihm eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule (Skoliose) festgestellt und ihn wieder entlassen.

Als die Mutter des Jungen nach einem möglichen Zusammenhang der Reaktionen mit der Impfung fragte, sagte ihren Angaben nach der behandelnde Arzt: „Das wissen wir nicht, wir wissen ja noch nicht, was die Impfung mit den Kindern macht, die Impfung ist ja noch neu und unerprobt!“ (sm)

ET

DFB: Statt Trauerflor für Würzburg Regenbogenband und Kniefall

Für die Opfer von Würzburg wie Christiane H., die sich sterbend auf ihr Kind warf, um es vor dem somalischen Messermörder zu retten, zeigt DFB-Kapitän Manuel Neuer keinerlei Mitgefühl und Empathie.

Von WOLFGANG HÜBNER | Das Massaker in Würzburg wäre ein mehr als ausreichender Anlass für die DFB-Spieler, beim heutigen EM-Achtelfinalspiel gegen England in London mit einem Trauerflor aufzulaufen. Doch es gibt Wichtigeres für den Deutschen Fußball-Bund und die Löw-Truppe: Torwart Manuel Neuer hat bereits angekündigt, dass er als Kapitän wieder ein Regenbogenband um den Arm tragen wird.

Und damit nicht genug: Die deutschen Spieler werden erstmals im Turnier genau wie die Engländer vorm Anpfiff gemeinsam auf die Knie gehen. Damit werden sie aber nicht der (weißen) Opfer des Würzburger Messerstechers gedenken, sondern eines (schwarzen) US-Bürgers als Symbol des Rassismus.

Es bleibt jedem überlassen, sich nach dieser Ankündigung trotzdem das Spiel im Fernsehen anzuschauen. Ein Gefühl für Anstand, Ehre und Stolz sollte es jedoch gebieten, das nicht zu tun. Wenn die englische Mannschaft konsequent vor jedem ihrer Spiele niederkniet, ist das ihre Entscheidung und mag auch mit den vielen Kolonialverbrechen des britischen Imperialismus früherer Zeiten zu tun haben.

Wenn hingegen heute die „Mannschaft“ niederkniet, was sie in den bisherigen drei Spielen nicht getan hat, dann ist das entweder erbärmlicher Opportunismus, es geschieht auf politische Weisung aus Berlin oder es ist eine ungute Mischung aus beiden Möglichkeiten.

Auch der DFB und die Spieler haben gewiss von dem Blutbad in Würzburg gehört. Wäre das, was an der EM aus Deutschland teilnimmt, noch eine Nationalmannschaft, dann wäre der Trauerflor in dieser Situation selbstverständlich.

Doch selbstverständlich für diese Truppe ist ein Mannschaftskapitän, der im Münchner Heimatverein von dem bekanntlich sehr „schwulenfreundlichen“ Regime in Katar gesponsert wird und daran wie einige andere Mannschaftsmitglieder, die heute in Wembley auflaufen, mächtig mitverdient. Meine Selbstachtung gebietet es, dieses Spiel heute nicht anzuschauen. Vielleicht ist das auch Ihre Entscheidung.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite und seinen neuen Telegram-Kanal erreichbar.

pinews

Eltern wehren sich gegen Corona-Impfzwang für Kinder

Aufrüttelnder DemoFürAlle-Clip: Eltern wehren sich gegen Corona-Impfzwang für Kinder

 by demofueralle 6 Kommentare

Machen wir uns nichts vor: Unseren Kindern und Jugendlichen droht eine Corona-Impfpflicht für den Besuch von Kita und Schule – direkt oder indirekt. Am Donnerstag ist wieder „Impfgipfel“. Deshalb braucht es jetzt eine riesige Protestwelle.

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Merkel, Spahn & Co. müssen erfahren, daß hier eine rote Linie ist: Unsere Kinder dürfen auf keinen Fall zwangsweise einem Menschenexperiment mit unabsehbaren gesundheitlichen Risiken ausgesetzt werden.

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Deshalb hat unser DemoFürAlle-Team einen aufrüttelnden Video-Clip gedreht. Mit Ihrer Hilfe kann dieses Video ein Hit im Netz werden! Schauen Sie es sich unbedingt an…https://www.youtube.com/embed/lVHavcAbHjI?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de-DE&autohide=2&wmode=transparent

… und teilen Sie das Video bitte auf allen Kanälen und mit Ihren Freunden und Bekannten! Verbreiten Sie es via E-Mail, Facebook, Twitter, Telegram, WhatsApp etc. Alternativ zu YouTube finden Sie unser Video auch auf Odysee.

Wenn Ihnen der Clip gefällt, hinterlassen Sie uns bitte auf YouTube ein „Gefällt mir“, sodass das Video noch mehr Menschen vorgeschlagen wird. Mit wenigen Klicks können wir bereits viel erreichen.

Unterzeichnen und verbreiten Sie bitte außerdem, falls noch nicht geschehen, unsere aktuelle Petition an Gesundheitsminister Jens Spahn gegen die Impfpflicht für Kinder. Über 50.000 Bürger haben bereits unterschrieben, aber es müssen noch viel mehr werden.

demofueralle

Der Anfang vom Ende des Bargelds?

EU will Bargeld abschaffen

29. Juni 2021https://www.mmnews.de/demo_iframe.htm

EU-Finanzmarkt-Kommissarin Mairead McGuinness will mit einer „Novelle“ der Geldwäsche-Richtlinie im Juli eine Obergrenze bei Barzahlungen einführen. Der Anfang vom Ende des Bargelds?

Der Wirtschaftsrat der CDU hat scharfe Kritik an Plänen der EU-Kommission geübt, für Bargeld-Zahlungen eine europaweit gültige Obergrenze einzuführen, um damit Geldwäsche zu erschweren.

„Bargeld schützt die Freiheit der Bürger und lebt vom wichtigsten Gut einer Währung: dem Vertrauen“, sagte Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben).

„Eine Bargeld-Obergrenze wäre ein pauschaler und direkter Eingriff in die Freiheit und Privatsphäre der Bürger, ohne dass dem Ziel der Geldwäschebekämpfung gedient wäre“, so Steiger weiter. Vielmehr belegten Studien, dass solche Obergrenzen keinen signifikanten Nutzen im Kampf gegen die Geldwäsche hätten, stattdessen aber Händlern und Wirtschaft schaden würden, erklärte er.

„Einfach mit dem Holzhammer Bargeldobergrenzen zu verhängen mag öffentlichkeitswirksam sein, es ist aber völlig unverhältnismäßig“, kritisierte Steiger.

„Statt mit Verboten zum Nachteil aller Bürger zu reagieren, sollten EU-Kommission und nationale Behörden die Berge von unerledigten Verdachtsfällen auf Geldwäsche abarbeiten“, forderte er. In Zeiten künstlicher Negativzinsen seien Bürger darauf angewiesen, ihre Ersparnisse in Form von Bargeld schützen zu können, so Steiger.

„Wenn EU-Kommission und Regierung dem Bargeld als der sichtbarsten und sichersten Form einer Währung den Kampf ansagen, wird das Vertrauen der Bürger in ihre Währung weiter erodieren“, warnte er.

EU-Finanzmarkt-Kommissarin Mairead McGuinness hatte zuletzt angekündigt, mit der Novelle der Geldwäsche-Richtlinie im Juli eine 10.000-Euro-Obergrenze bei Barzahlungen in den Mitgliedsstaaten vorschlagen zu wollen und das mit dem Kampf gegen Geldwäsche begründet.

Derzeit sind in 18 von 27 Mitgliedstaaten Obergrenzen für Barzahlung in Kraft oder in Planung. In Griechenland dürfen nur Beträge bis 500 Euro in bar beglichen werden, in Kroatien liegt das Limit bei 15.000 Euro. In Deutschland gibt es keine Obergrenze.

mmnews

Bildungsschere weiter geöffnet

Schulen und Schüler in der Krise

Christiane Jurczik

Nach der Krise ist vor der Krise – denn die Schulschließungen wegen Corona haben bei vielen Schülern zu Lernverlusten geführt. Zwei Gruppen haben besonders darunter zu leiden. Über die Folgen des Distanzunterrichts haben sich aktuell Frankfurter Psychologen informiert. Sie haben Studien ausgewertet, die sich mit den Schulschließungen im Frühjahr 2020 befassten. Mit bedenklichen Ergebnissen:

Der Distanzunterricht bei dem Schüler in der Grundschule acht Wochen am Stück zu Hause lernen mussten, entspricht der durchschnittliche Lernverlust exakt diesem Zeitraum. Wörtlich sagte das Team zu den Lernfortschritten im Homeschooling, dass diese deutlich geringer ausfielen als im Präsenzunterricht. „Der durchschnittliche Effekt sei eine Stagnation mit Tendenz zu Kompetenzeinbußen“ gewesen, die in etwa dem Effekt der Sommerferien entspreche.

Bildungsschere weiter geöffnet

Besonders groß waren die Rückschritte bei jüngeren Kindern und Schülern aus sozial benachteiligten Elternhäusern. „Hiermit sind die bisherigen Vermutungen durch empirische Evidenz belegt: Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich während der ersten coronabedingten Schulschließungen noch weiter geöffnet.“ Bei den Kindern aus bildungsschwachen Familien liegt der Lernverlust sogar bei 55 Prozent. Diese Ergebnisse stammen aus einer Studie von Bildungsforschern an der Universität Oxford, von diesen der Tagesspiegel am 21.04.2021 berichtet.

Grundschüler trifft es besonders hart

Im Vergleich zu den üblichen Lernprozessen in einem Schuljahr haben 7- bis 11-Jährige in den Kernfächern Mathematik, Rechtschreibung und Leseverständnis drei Prozentpunkte verloren.

Machen Sie mit – für die Zukunft der Kinder

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Lehrer und Eltern sind gleichermaßen besorgt über den Leistungsabfall der Kinder während der Pandemie. Das hat auch langfristige Folgen wie zum Beispiel der Übertritt von der 4. In die 5. Klasse. In Brandenburg, Sachse, Thüringen und Bayern können Kinder nur unter bestimmten Voraussetzungen in die entsprechenden Schulen aufgenommen werden. Die Gymnasien in Berlin geben einen Notendurchschnitt vor, der Voraussetzung für die Aufnahme ist. Die begehrten Schulen verlangen nicht selten die Note 1,2 oder 1,4. Kinder die wegen der Pandemie schlechter mitkamen haben jetzt auch schlechtere Chancen, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 21.06.2021.

Fachleute vermuten zudem, dass in den Sommerferien die Schüler, die schon während der „Corona-Ferien“ den Lernstoff nicht bearbeitet haben, diesen auch nicht in den Ferien bearbeiten. Die gravierenden Folgen sind kaum aufzuholen und es muss mit einer hohen Zahl an Nicht-Versetzungen gerechnet werden. Eltern- und Lehrerverbände halten die Abschlusszeugnisse des laufenden Schuljahres für wenig aussagekräftig und befürchten einen langfristigen Lernrückgang.

Aktion Kinder in Gefahr