Liebe Leser und Sympathisanten der Altparteien

In der Summe der gesellschaftlichen Veränderungen in Europa und besonders in meiner Heimat, meinem geliebten Vaterland deutscher Kultur werde ich schweren Herzens diese Plattform nicht weiter betreiben.

Die politischen Veränderungen sind hinlänglich bekannt und es gibt wesentlich bessere Informationsseiten als diese.

Demographisch sind schon heute die unter 10 jährigen  in der BRD zu 40 % keine „Biodeutschen“ mehr. Die Umvolkung hin zu einer grauen Mischkultur ist unübersehbar und wirtschaftlich fährt sich diese BRD mit Vollgas gegen die Mauer. Ganze Wirtschaftszweige, die ehemals Weltspitze waren, werden zerstückelt, oder ins Ausland verlagert. Continental ist da mit dem chinesischen Standort ein kleines Beispiel. Der rentable Standort in Aachen wurde schlicht geopfert. Nationale Interessen gibt es nicht mehr. Die Abhängigkeit vom Ausland entwickelt sich zu einer ernst zu nehmenden Größe.

Alles Deutsche wird mit Füßen getreten und deutsche Kultur wird nicht mehr gewünscht. Alles was an eine eigene Kultur erinnert, sei es die eigene unverfälschte Sprache, oder die Sehnsucht nach einem Land deutscher Kultur und Nation wird ersetzt durch sozialistische alte Muster, die am Ende die totale Aufgabe alles bisherigen darstellen wird.

Der neue Personalausweis stellt mit dem Zwang zum Fingerabdruck alle Personen unter „Generalverdacht“. Spätere Regierungen oder Gesellschaften in der BRD sind möglicherweise weniger „Rechtstreu“ und der unerlaubte digitale Zugriff auf den Fingerabdruck wäre nicht mehr zu verhindern. Hacker werden entscheiden, wer schuldig und wer unschuldig ist.

5G mit seinen Überwachungsmöglichkeiten und negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit wird schon bald durch „10G“ abgelöst, dessen Auswirkungen wir nur erahnen dürfen.

Es gibt genügend Plattformen, die im Internet oder in der noch „freien“ Gesellschaft für die Werte eintreten, die mir sehr am Herzen liegen. Ihnen wünsche ich stets eine feste und sichere Hand und einen klaren Blick für die Aufgaben, die vor uns liegen.

Wirtschaftlich sind wir auf der zielgraden, hin zu einem Ausverkauf von deutschem Vermögen. Die gesetzliche Haftung, mit deutschen Steuergeldern schwache EU Staaten zu stützen ist ein Vorgang, der eher als kriminell zu bewerten ist und nicht als Segen für die Stabilität der BRD.

Die offenen Grenzen bleiben offen und laut EU Vorgabe sollen in den nächsten zwei Jahrzehnten viele Millionen Afrikaner nach Europa, vor allem in die BRD gelangen.

Die Kleinstädte und Großstädte verändern sich extrem zum Nachteil und Büsten von Karl Marx, der zu verantworten hat, daß Millionen Menschen für seine Ideologie umsonst gestorben sind finden wieder Platz in der BRD. Gleichzeitig werden Denkmäler oder Straßennamen deutscher Kultur über Nacht beseitigt. Nicht zu betretende Ortsteile über ziehen das Land und die Angst oder Unsicherheit des einzelnen wird zum täglichen Begleiter.

Viele Politiker von heute sind dumm und dreist. Sie beanspruchen Ämter, ohne sich darüber im Klaren zu sein, für welche Gesellschaft sie letztendlich die „Volksvertretung“ darstellen.

Es wird gelogen, geheuchelt und dort wo klare Worte verlangt werden bleiben sie einfach aus..

Den Posten mit allen Mitteln zu sichern ist oft wichtiger, als auf das eigene Gewissen zu hören und danach zu handeln.

Die direkte Demokratie wird mit allen Mitteln bekämpft und sie wird nicht gewünscht.

Wenn sich auf einer Schwulenparade in Berlin ca. 80.000 Menschen treffen dürfen und laut Bildaufzeichnung die wenigsten FFP2 Masken tragen ist der mediale Aufschrei nicht zu hören. Es war wie immer, auch in diesen Zeiten ein angeblich guter Auftritt und die Unterstützung der Medien blieb nicht aus.

Die Sängerin Nena hatte da eine klare Aussage gemacht und die Medien formten sie sofort in die rechte Szene.

Es ist bezeichnend für diesen Augenblick, daß kleine Querdenker-Demos selbstverständlich in Berlin nicht genehmigt wurden. Die sogenannte Solidarität der Neugeistlichen trägt sichtbare widerliche Züge. Es kotzt einen an und die Wut und die Besorgnis auf so viel Einfältigkeit und Verschwiegenheit aus der Politik ist ein peinliches Dilemma und nicht mit gesundem Menschenverstand zu verstehen.

Dieses Schreiben wäre nicht vollständig, würde ich nicht auf den Islam und den Sozialismus eingehen.

In diesem Zusammenhang möchte ich einen Auszug aus dem Buch „Der Islam erobert Europa“ von Peter Helmes, den ich sehr schätze, einfügen.

Auszug:

„Der Islam und den Sozialismus verbindet viel mehr, als beide Ideologien erahnen lassen. Während ersterer in Wahrheit eine politische Ideologie ist, die sich als Religion tarnt, ist es beim Sozialismus genau umgekehrt. Er ist eine Religion, die es verstand, sich als politische Ideologie zu tarnen.

Der Sozialismus ist die Primärinfektion der westlichen Welt. Der Islam ist lediglich die von der primären herbeigeholte Sekundarinfektion. Beide zusammenbilden die größte Bedrohung für Freiheit und Menschenrechte, die die Welt je erlebt hat.

Beide zusammen haben über 500 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen. Wer beides-Freiheit und Menschenrechte-retten will, muß zuerst den Sozialismus bekämpfen.

In Kurzform:

Gemeinsamkeiten von Islam und Sozialismus

-Beide Ideologien Sozialismus und Islam sind die Feinde der Demokratie,

-Feinde der Meinungsfreiheit

-und Zerstörer der kulturellen Vielfalt

-Ein ausgeprägtes Opfersyndrom prägen beide Parteien

-Sie kriminalisieren beide ihre Gegner

-Durch ihr Wirken zerstören sie die Vielfalt der Kulturen

-da die Anhänger des islamischen Kulturkreises schlichtweg eine 10fache Geburtenrate an den Tag legen als die Einheimischen der europäischen Nationalstaaten

-und die Sozialisten bekanntlich den Volkstod der Europäer begrüßen

-Beiden ist dieser schleichende Genozid der Europäischen Völker bewußt,

-und der Gedanke eines grauen Einheitsbreis verschafft ihnen glänzende Augen

-Beide Anhänger weisen klare Anzeichen von Geisteskrankheiten auf.

-Die Neofaschisten der Neuzeit tolerieren keine andere Sichtweise noch irgendwelche Kritik

-Beide wünschen den Christen und den weißen Menschen den Tod

-Die Anhänger beider Ideologien sind absolut kritikresistent und intolerant gegen Ungleiche,

-aufgrund der geistigen Degeneration durch religiöse und neoliberale Ideologien ist es unmöglich, unterschiedliche Standpunkte in einer Diskussion auszudiskutieren

-Beide leugnen die Wissenschaften aus Ignoranz

-und setzen auf religiöse oder gegenderte Ideologien,

-anstelle sich der Logik zu nähren.

-Moralische Werte sind ihnen fremd,

-sie leben und wünschen sich die totale Anarchie bzw. barbarische Zustände.

-Intellektualität, Aufklärung, Diskussionen und Informationen verabscheuen sie.

-Friedliche Proteste sind ihnen fremd,

-beide setzen auch auf Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele.

-Beide wollen die einzelnen europäischen Nationalstaaten deinstallieren

-und durch ein universales Grundkonzept ersetzen.

-Die einen (der Islam) durch einen Eroberungsfeldzug,

-die anderen (die Sozialisten) durch eine paneuropäische-kulturrelativierende Einheitsagende.

-Beide tolerieren nur ihre eigene Sichtweise,

-während sie bei Kritik stets die Opferrolle einnehmen und pausenlos von ihren Mitmenschen Toleranz einfordern.

-Die Religion des Friedens und der Neo-Faschismus leiden an einem Werteverfall und sittenlosem Verhalten.

-Drogen, Alkohol und Sex sind die Götzen der Sozialisten,

-der Islam bevorzugt die Unterdrückung der Frau, die Mißhandlung von Kindern und favorisiert Eroberungsstrategien aus dem Tierreich.

-Beiden gemeinsam, der „Religion des Friedens“ und den linksextremen Buntmenschen, sind Ideologien, die auf Gewalt anstatt auf Liebe setzen.

-Haß und Zerstören sind die Götter, mit denen sie gegen „Ungläubige“ oder Andersdenkende vorgehen.

-Ihre Waffe ist der Rassismus gegen „Weiße“

-Diese dummen Menschen, die für eine offene Diskussion im Sinne einer zivilisierten Diskussionskultur keine Argumente für ihre kruden Thesen und Ideologien finden,

-bespitzeln ihre Zeitgenossen

-und setzen selbst ihre Freiheit für die Flutung unserer Länder mit kriminellen Migranten ein.

-Islam und Neofaschisten gehen Hand in Hand,

-um die „weiße christliche Rasse“, welche andere Werte vertritt, endgültig auszulöschen.

Die Menschen werden gewiß aufwachen, nach und nach, aber es ist ein Wettrennen gegen die Zeit. Den ideologischen Kampf mögen wir gewinnen; denn jeder Terroranschlag öffnet mehr Menschen die Augen, aber die fast explosionsartige Vermehrung der islamischen Population werden wir kaum aufhalten können, denn wir haben ihr mit unserer traurigen Kinderarmut und „Sattheit“ nichts entgegenzusetzen. Die (West-) Europäer sind zu träge geworden, sie müßten sich sofort und schlagkräftig gegen die Angriffe des Islam auf unsere Gesellschaften wehren – wenn es jetzt nicht schon zu spät ist.

Bald werden die Moslems in der Mehrheit sein –  und die Scharia mit rein demokratischen Mitteln über die demokratische Mehrheit umsetzen, ohne jede Gewalt.

Und die strukturelle Gewalt des neuen islamischen Europa wird, rechtlich gesehen, völlig legitim sein und der Verlust unserer Heimat ebenfalls.“

Ab sofort werde ich mich ausschließlich der Geschichte meiner geliebten deutschen Hansestadt „Danzig“ (bis 1945) widmen, die mit Stolz auf eine fast tausendjährige deutsche Kultur blicken kann.

Zum einen werde ich die Internet Seite:

http://danzig.mozello.de/

bearbeiten, zu der ich gleichzeitig auch sie einlade, daran mit zu wirken.

Zusätzlich ist mein Herzenswunsch, aus dem riesigen Fundus, den ich im Laufe der Jahre zusammen getragen habe, mein Buch über Danzig zu vollenden.

Ich wünsche ihnen  allen

Glück und Zufriedenheit und stets einen klaren Blick

Ihr

Artushof

Leer: 16-Jährige von zwei Syrern und einem Iraker brutal vergewaltigt

In diesem Haus in Leer / Niedersachsen wurde das Mädchen von den „Schutzsuchenden“ attackiert, brutal geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Die Täter befinden sich bereits wieder auf freiem Fuß.

Von JOHANNES DANIELS | Nicht alles, was Merkels Gäste zu uns bringen ist wertvoller als Gold. Und nicht alles lässt sich einfach so vertuschen und verklausulieren, wie geplant: In Leer / Niedersachsen wurde in der Nacht zum Samstag ein 16-jähriges Mädchen von zwei Syrern und einem Iraker (18, 20, 21) in eine Wohnung gelockt, brutal geschlagen und dann mehrfach von den „Schutzsuchenden“ vergewaltigt. Parallelen zum Fall „Leonie“ in Österreich vor 4 Wochen liegen auf der Hand – das übliche Tatmuster.

Zu dem „Übergriff“ (Mainstream-Medien) ist es in einem Mietshaus in der Leeraner Südstadt gekommen, wie die Beamten am Montag mitteilten. „Weitere Einzelheiten wollen wir nicht bekannt geben – auch aus Opferschutz“, so Polizeisprecherin Frauke Bruns.

Täterschutz hat Vorrang

Die Staatsanwaltschaft erließ am Montag Haftbefehl, die drei Männer kamen aber unverzüglich „gegen Auflagen“ auf freien Fuß. Die Personalien der Täter wurden zumindest aufgenommen: „Eine angeordnete Untersuchungshaft für alle drei wurde gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt“, hieß seitens der Staatsanwaltschaft und Polizei Leer/ Aurich. Einzelheiten zu den Umständen der Tat sowie zum Zustand des Opfers nannten Polizei und Staatsanwaltschaft „aus ermittlungstaktischen Gründen nicht“. Das Opfer war wohl zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.

Die junge Frau befindet sich in einem kritischen psychischen Zustand. Möglicherweise waren aber auch die Gruppenvergewaltiger aus Syrien und dem Irak „psychisch labil“. Jan Wilken, Sprecher der Staatsanwaltschaft Aurich, erklärte gegenüber dem NDR, dass die Gäste der Altparteien und des deutschen Steuerzahlers strafrechtlich mutmaßlich „als Heranwachsende aber unter das Jugendstrafrecht“ fielen.

PI-NEWS wird weiter über die weitere Gruppenvergewaltigung in Deutschland berichten.

Die Verantwortlichen ducken sich weg und gefährden unsere Demokratie!


Von Peter Helmes


Ein kritischer Kommentar zur Flutkatastrophe


„Der Klimawandel ist an allem schuld“, hört man die Leute unkritisch sagen. Ich bin
niemandem gram hierüber – viele wissen es ja nicht besser, weil man ihnen wichtigste
Informationen in den Medien vorenthält.
„Der Kapitalismus ist schuld“, schreien die Kinder der rot-grünen Agitationspartei um
Baerbock, Trittin und den „Kinderfreund“ Cohn-Bendit (Buch: Der große Bazar).
Daß über Jahrzehnte gegen drohende Überschwemmungen oder Starkregen-Phasen nichts
politisch unternommen wurde, daran sind in NRW und RLP die jahrelang das
Umweltministerium innehabenden GRÜNEN schuld – so z.B.im Kabinett Kraft von Juni
2012 bis Juni 2017 – kurz unterbrochen durch die unter Kraft notwendig gewordene
Selbstauflösung des Landtags, da ihr völlig unausgegorener Haushaltsentwurf vom Parlament
abgelehnt werden mußte, um größeren Schaden von NRW abzuwenden.


Und in Rheinland-Pfalz hatte Ulrike Höfken von den Grünen ebenfalls bereits seit 2011
das Amt der Umweltministerin inne, bis herauskam, dass sie im Rahmen einer permanenten
Partei-Patronage zugunsten ihrer grünen Ministeriumsbeamten und Parteifreunde grob alle
Rechte verletzend deren Beamtenbeförderungen und die damit verbundenen unmäßig hohen
Gelder und Bezüge der Grünen-Kumpel in schwindelerregende Höhe getrieben hatte.
Unter dem Druck der Öffentlichkeit, der CDU und der AfD musste Höfken schließlich vom
Amt der Umweltministerin zurücktreten und abdanken. Bis zuletzt klebte sie an ihrem Stuhl.
Ihre Nachfolgerin Anne Spiegel, ebenfalls eine grüne Kaderfreundin, ist seit ca. Januar 2021
im Amt.


Die Grünen haben es in mehr als zehn Jahren als Verantwortliche des
Umweltministeriums total versäumt, auf die vielen Mahnungen aus den Reihen der
CDU und der AfD richtig zu reagieren und den Unsinn von der grünen Transformation
der deutschen Landwirtschaft mit der unseligen Verkarstung großer Anbauflächen zu
unterlassen und zu korrigieren.


Nicht nur, daß hierdurch der Grundwasserspiegel drastisch abgesenkt wurde, nein, diese von
der grünen Transformation zu verantwortende Verkarstung der landwirtschaftlichen Böden
nimmt das Regenwasser nicht mehr auf, das daraufhin in Sturzfluten in die Bäche, Flüsse und
Ströme abfließt und katastrophale Überschwemmungen provoziert mit vielen Toten und
Verletzten.


Denn – wie sogar GREENPEACE feststellte – durch die Verkarstung der Böden sinkt der
Grundwasserspiegel – die Oberfläche ist hierbei derart wasserundurchlässig, daß das
Regenwasser nicht mehr in den Boden eindringen kann.
Das alles kommt nicht durch trockene Sommer, wie uns die Moderatoren vom Deutschen
Wetterdienst (DWD) täglich fälschlicherweise weiß machen wollen!
Das Regenwasser fließt an der verkarsteten Oberfläche der Böden entlang und schießt in den
Flussbetten mit hoher Geschwindigkeit in Richtung der großen Flüsse und dann in die
Nordsee, die Ostsee und ins Schwarze Meer.


1
Lokal kommt es dann zu alles niederreißenden Wasserströmen, Häuser und Brücken stürzen
ein, Menschen können der Flut nicht mehr rechtzeitig entkommen und ertrinken jämmerlich!
Dieser tödliche Unsinn von der „Großen Transformation“ (vgl. WBGU 2011-Schellnhuber)
mit Stilllegung eines Großteils der Agrar-Anbau-Flächen und das Transformations-Ziel von
der „Urbanisation“ und der Entvölkerung der ländlichen Gegenden, das alles muß sofort
gestoppt werden, bevor wir alle – unfrei wie Sklaven – in dieser öko-faschistischen
Diktatur zugrunde gehen. (Selbst „Greenpeace“ wies – wie erwähnt- auf dieses Problem
der Verkarstung aller Agrarflächen (s.o.) hin:
http://www.greenpeace.de/themen/klimawandel/folgen-des-klimawandels/ursachen-desjahrhunderthochwassers)
Der Wetterberichterstatter Sven Plöger, ein sog. „Pionier des Wandels“ im Sinne der
„großen Transformation“ (der „DDR“-Ausdruck vom „Pionier des Wandels“ stammt von
Schellnhuber), versucht zur Zeit – zum Glück völlig ohne Erfolg -, uns weiszumachen, daß der
Nordpol durch den „Klimawandel“ und die heißen Sommer der letzten zwei Jahre bereits so
gut wie abgeschmolzen sei, weshalb sich über Deutschland permanent Tiefdruckgebiete mit
Starkregen-Zonen bilden. Sein Buch: „Zieht Euch warm an, es wird heiß“ ist eine einzige
Lobhudelei auf die öko-marxistische Ideologie von der „großen Transformation“ und der
„Abschaffung des Kapitalismus“.
Und heiß wurde es nicht. Im Gegenteil: die Heizkosten zwischen Oktober 2020 und Ende Mai
2021 waren im Vergleich zum Vorjahr fast doppelt so hoch. Permanente Nachtfröste – und
das lästige Kratzen der Auto-Scheiben am Morgen – das haben wir nicht vergessen. Die
Durchschnittstemperatur im besagten Zeitraum lag um 5,4 Grad unter den Temperaturen des
Vorjahres.
Auch wenn der „Wetter-Mann“ Sven Plöger manches „süffisant-scherzhaft“ formuliert, ist es
ihm bitter ernst mit der Forderung nach Abschaffung unserer bisherigen demokratischen
Gesellschaftsordnung sowie der nun erforderlichen Unterordnung unserer persönlichen
Freiheitsrechte unter die „große Opfer von uns verlangende“ Natur!
Noch vor einem Jahr sehnte Plöger „endlich mal einen starken, dauerhaften Regen“ herbei,
weil sonst die Trockenheit durch die abgesenkten Grundwasserspiegel viele Quadratkilometer
große Waldbrände verursachen würden. Jetzt übergossen uns die Wassermassen mit 200
Litern pro Quadratmeter pro Stunde! Sind Sie jetzt zufrieden, Herr Plöger???
(s.u.a.: http://www.ardmediathek.de/video/talk-am-dienstag/hier-spricht-berlin-sven-ploeger/daserste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3RhbGstYW0tZGllbnN0YWcvMzhhMjA4NTgtNWZmMi00NWI4LTk
yZDAtNzY1NzZjOGI2YTBl/ )
In der Fernsehsendung „Verstehen Sie Spaß“ machte sich dieser glorreiche „Wetterexperte“
Plöger dann derart lächerlich, daß sich Annalena Baerbock fortan in dieser Eigenschaft ein
Beispiel an ihm nahm. (www.youtube.com/watch?v=GJhAKv5OFvI)
Der bekennende Links-Transformatiker Sven Plöger vom DWD, dem Deutschen
Wetterdienst, untersteht in all dem, was er so sagt, dem Deutschen Klima-Konsortium
(DKK), in dem viele Verbände und sogar Universitäts-Arbeitsgruppen „auf die Ideologie des
Club of Rome“ eingeschworen werden.
Viele Jahre lang war (und ist?) der Präsident der deutschen Sektion des Club of Rome,
Mojib Latif (der sich selbst „Klimaforscher“ nennt!) gleichzeitig auch
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Klima-Konsortiums DKK! (www.deutsches-klimakonsortium.de/de/impressum.html


Nur Verbände, Vereine, Institutionen usw. dürfen Mitglieder im DKK sein – so wie der
Deutsche Wetterdient DWD.


Und schauen Sie mal, welche weiteren Institutionen und „Klima“-Vereine, aber auch
medizinische Gruppierungen, Universitäten, Stiftungen da alles Mitglieder im DKK sind!
Wer das liest, dem geht spätestens jetzt ein Licht auf, wieso in ARD und ZDF immer wieder
diese Verbände im DKK – gebündelt unter dem Vorsitz des Mojib Latif (Club-of-RomePräsident in Deutschland) und deren „Experten“ in den Talkshows, den Nachrichten und im
Morgenmagazin – konzentriert auftreten: (www.deutsches-klima-konsortium.de/de/ueberuns/organisation/mitglieder.html)


Aus der Homepage:


ZITAT:


„MITGLIEDER
Mitglieder des DKK
Die Mitgliedsinstitutionen des Deutschen Klima-Konsortiums zählen zu den führenden
deutschen Forschungseinrichtungen im Bereich der Klimaforschung und
Klimafolgenforschung. Dazu gehören Universitäten, außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen und Bundesbehörden. Gemeinsam decken sie zahlreiche
Facetten und Disziplinen der Klimawissenschaften ab.



o Alfred-Wegener-Institut


Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

 Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG)


o Berlin University Alliance (BUA)

o Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN), Universität
Hamburg

o Center for Sustainable Society Research (CSS)

3
o Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)

o Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Physik der
Atmosphäre

o Deutscher Wetterdienst (DWD)

o Future Ocean Netzwerk an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

o Forschungszentrum Jülich (FZ Jülich)

o GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

o Helmholtz-Zentrum Potsdam


Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ)

o Helmholtz-Zentrum Hereon

o Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS)

o Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)

4
o Institut für Umweltphysik (IUP) und MARUM – Zentrum für Marine
Umweltwissenschaften, Universität Bremen

o Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Institut für Meteorologie und
Klimaforschung

o Max-Planck-Institut für Biogeochemie (MPI-BGC)

o Max-Planck-Institut für Chemie (MPI-C)

o Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M)

o Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

o Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS)

o Umweltbundesamt (UBA)

o Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

o Universität Hohenheim (UHOH)

o Heidelberg Center for the Environment (HCE)“ – Zitat-Ende
5
All diese Institutionen, Verbände, NGOs, „Forschungsinstitute“ und „Stiftungen“ werden
vom Club of Rome gezielt zur Durchsetzung der Ideologie der „großen Transformation“
eingesetzt.
Eckart von Hirschhausen, mittlerweile Vollmitglied im Club of Rome und Sprecher der
Club-of-Rome-Vereinigung „Scientists for Future“- zusammen mit Maja Göpel u.a.
( https://clubofrome.de/members/eckart-von-hirschhausen/ ) , gab Sven Plöger eine Plattform,
um dessen Buch „Zieht Euch warm an, es wird heiß!“ vorzustellen. Und natürlich schrieb von
Hirschhausen für Plöger ein ganzes Buchkapitel….


Hier das „Werbe“-Interview für die „erste globale Revolution“ des Club of Rome – mit Sven
Plöger: (www.youtube.com/watch?v=FkVi9QZKaro)
ab min.: 49 wird er mehr als deutlich, daß er sich wünscht, unsere Freiheit sehr stark zu
beschneiden! – um „Ausbeutung zu vermeiden“ – die meisten Sprüche kennen wir so oder
ähnlich aus dem „Kapital“ von Karl Marx. „Freiheitseinschränkung ist“ – so sagt
Hirschhausen – „Gewinn an Lebensqualität!“


Plöger erwähnt die Rossby-Wellen, die den Jet-Stream derart verändern, daß
Extremwetterlagen sich jetzt alle paar Monate wiederholen, wenn wir nicht unser
Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politiksystem radikal revolutionär verändern….
„Akzeptiert endlich Karl Marx. Lenin, Stalin und Honecker, damit es wieder ruhige
Wetterlagen auf dem Planeten gibt!“ So oder so ähnlich lautet wohl die Quintessenz des ganz
offensichtlich dem Club-of-Rome treu dienenden Neo-Marxisten Sven Plöger! Vgl. min 56 ff
des marxistischen „Werbefilms“ von Plöger und von Hirschhausen – die beiden Protagonisten
sind nur noch Mega-peinlich!


Aber die Dummen, die ihnen glauben und ihnen folgen, liegen in der Größenordnung des
Stimmenanteils der Grünen bei Wahlen, also bei fast 17%, wenn die Umfragen stimmen, was
jedoch bezweifelt werden darf. Wie man mir sagte, haben manche dieser Dummen einen
durchschnittlichen IQ von sieben.


Die zwei großen ökologisch ausgerichteten politischen Strömungen:
In der aktuellen deutschen Politik (mal abgesehen von der AfD) gibt es nur noch zwei
politische Ausrichtungen:


A) die radikal-revolutionär unseren Wohlstand abschaffenden und unsere Gesellschaft
ent-demokratisierenden rot-grünen Öko-Faschisten
und


B) die Richtung des Markus Söder (und Gefolgschaft), der die Irrlehren vom
menschengemachten Klimawandel „akzeptiert“, nun aber einen gesellschaftlichen
Umbau fordert, der unseren Wohlstand – trotz Billionen Euro für die KlimawandelKosten – irgendwie erhalten will, über dieses rein verbale Versprechen jedoch nicht
hinauskommt, weil er uns unseren bedrohten Wohlstand nicht garantieren kann. Bei
seinem gesellschaftlichen Umbau setzt Söder auf alle Nachteile ausgleichende moderne
Technologien….
Beide Wege sind FALSCH!


Beide Gruppierungen berufen sich auf die Berücksichtigung der NACHHALTIGKEIT im
Politischen Handeln.

Aber der Begriff: „Nachhaltigkeit“ wird in Europa völlig unterschiedlich definiert –
selbst in den Reihen der Grünen.


Beim Thema: nachhaltige Energiegewinnung beziehen die Franzosen ausdrücklich die
ATOMKRAFT mit ein – und werden auf unabsehbare Zeit von dieser Bedingung beim Weg
zur „Klima-Neutralität“ (was für ein unsinniger und wissenschaftlich nicht haltbarer Begriff)
nicht abrücken. Vor drei Wochen bekannte sich Macron noch einmal ausdrücklich zur
Atomenergie. Darüber könnte die französisch-deutsche Freundschaft in die Brüche gehen.
Und wenn – was nie sein wird – A. Baerbock Kanzlerin würde und Marine Le Pen
französische Staatspräsidentin, was wäre dann? Würde Baerbock sich weigern, mit Mme. Le
Pen zu reden?


Auch die finnischen Grünen bestehen auf dem Einsatz der Atomenergie, wenn es um den
Begriff Nachhaltigkeit geht. Direkt unter der Hauptstadt Helsinki bauen die Grünen fünf neue
Atomkraftwerke (bitte googlen). Und selbst Bill Gates plant in der Nähe von Marseille den
Bau eines Atommeilers – ähnlich einem schnellen Brüter.


Der Weg der „Grünen“ und der CSU:
Daß der grün-rote Öko-Faschismus in einer DDR 2,0 enden wird, dürfte jedermann klar sein.
Aber auch Söders Weg ist strikt abzulehnen, da der Ausgangspunkt seiner Politik ganz
offensichtlich auf Unwahrheiten und Manipulationen aufbaut. Das alles läßt eher die Frage
aufkommen, ob Söder nicht sogar mit dieser (schlechten) Strategie lediglich versucht, sich mit
den „Grünen“ einen Koalitionspartner zu erhalten, damit die CSU (und die wohl hinterher
trottelnde CDU) auch weiterhin an der Macht bleiben können?!
Gib einem Roten, der sich grade ein grünes Mäntelchen umhängt, den kleinen Finger – und er
nimmt die ganze Hand.


Solche Faust’schen Verführungen enden immer in der Hölle, Herr Söder!
Beide Gruppierungen – A und B – gefährden unsere im Grundgesetz verankerten Werte und
mißachten in höchstem Maße durch die radikale Beschneidung unserer Freiheit auch unsere
unantastbare Würde; sie sind somit verfassungsfeindlich und grundgesetzwidrig. Denn beide
politischen Richtungen sind nur dann möglich, wenn die Politik von den Wissenschaften
verlangt, daß die freien Wissenschaften lediglich dann eine Existenzberechtigung haben,
wenn sie der Politik, den Ideologien und den gesellschaftlich-programmatischen
Politikzielen dienen!


Das wäre und ist dann de facto das ENDE aller freien Wissenschaften.
H.J. Schellnhuber formulierte diesen Anspruch von der dienenden Wissenschaft wörtlich
exakt so in seinem WBGU-„Gutachten“: Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für eine
große Transformation“, 2011 – S. S. 27- Kurzform für Leistungsträger:
Zitat:
„Dabei wird die Wissenschaft eine entscheidende, wenngleich dienende Rolle spielen.
….Nachhaltigkeit ist nicht zuletzt eine Frage der Phantasie“…..
Aus: http://www.bundestag.de/resource/blob/434158/6fbf11d713565fa35d4387383389407d/adrs18-228-data.pdf
Übers Wetter reden alle gern – das war schon so bei Ur-Omas Kaffeekränzchen

Unter das Thema „Wetter“ kann man inhaltlich alles packen, was immer man will, denn übers
Wetter läßt sich trefflich streiten.

Mittlerweile wird jedes Zeitgeschehen – von Corona bis zum Starkregen, von Fleischkonsum
bis zur individuellen Mobilität, von veganer Ernährung bis zum Verbot des Fliegens und der
Kreuzfahrtschiffe – mit „Wetter und Klima“ erklärt, verteufelt und als ultimativer
Lösungsweg mit der „ersten globalen Revolution“ (Club of Rome) als einzigem Ausweg
begründet.
Und spätestens jetzt wird Ur-Omas Kaffeekränzchen politisch so gefährlich wie die
Machtergreifung Hitlers in der Weimarer Republik, um nur ein Beispiel zu nennen!
Dieser revolutionäre Weg des Club of Rome, den nun auch von Hirschhausen und Plöger als
„Pioniere des Wandels“ (die DDR kannte ja auch solche ideologischen Pioniere bei der FDJ)
beschreiten, wird in Salami-Taktik Schritt für Schritt von den Protagonisten und den rot-grün
fanatisierten Medien weiter verfolgt.


Der „lachende Vagabund“ – unsere vielreisende, unsensible Kanzlerin Dr.h.c. Merkel
Heute grinste Angela Merkel über beide Wangen, am Rednerpult Nummer eins stehend,
während der Pressekonferenz im Kreis Ahrweiler, während Malu Dreyer – den Tränen nah –
vom zweiten Rednerpult aus zu den Opfern der Flut und zum Thema der Katastrophe sprach.
Vorgestern grinste Laschet – wahrscheinlich wegen einer von depperten Journalisten an ihn
gestellten Frage – während Steinmeier seine auswendig gelernten Pflichtphrasen zu den
schrecklichen Überschwemmungen ins Mikrofon hauchte. („Wir sind mit Ihnen solidarisch“).
Ich möchte hier keinen der genannten Politiker besonders in Schutz nehmen, zumal einmal
mehr allgemeine vollmundige Versprechungen abgegeben worden waren, man wolle sofort
mit hohen Geldsummen und politischen Hilfen die Situation der Opfer verbessern. Die
Summen wurden bewußt NICHT konkret genannt, was jede Planungssicherheit
zunichtemacht. Die „Corona-Hilfen“ für den Mittelstand ließen ja lange auf sich warten – zu
lange!


Es ist zu befürchten, daß es ein weiteres Mal beim leeren Geschwätz dieser Politiker bleiben
wird.


Aber daß Angela Merkel angesichts der Dramatik der Situation in Deutschland es nicht für
nötig gehalten hat, ihre Feier bei der von Bill Gates finanzierten Johns-Hopkins-Universität
zu unterbrechen und abzusagen, um sofort nach Deutschland zu den Katastrophen-Opfern
zu eilen, das zeigt einmal mehr, wie geringschätzend sie das Schicksal tausender
unbescholtener Bürger in dieser Katastrophe behandelt im Vergleich zur Bill-GatesUniversität, deren Aktionen unerträglich inhuman waren und sind – von tödlichen
Medikamentenversuchen an Strafgefangenen bis hin zur Zwangssterilisierung von 250.000
Frauen in Guatemala, bis hin zur Propagandierung der nicht an Fristen gebundenen
Abtreibungen weltweit – s.a.a.O. u.a. die conservo-Beiträge 2017/2018/2019).
Wer einen Dr. h.c., eine „Ehren-Doktor-Würde“, seitens der überall in der Kritik stehenden
und die Tötung ungeborener Kinder fördernden „JHU- Universität“ derart hoch einstuft, daß
er sein Volk vergißt. der darf zu Recht als „Kanzlerin“- keinen Respekt mehr seitens der
Bürger erwarten.
Das ist das eigentlich Beschämende.



Olaf Scholz – gewiss kein Unbescholtener – war jedoch unmittelbar zeitnah zur Katastrophe
zusammen mit Malu Dreyer in Rheinland-Pfalz persönlich am Ort, um den vielen Opfern
Trost und Anteilnahme zu spenden und zu zollen. Daran werden sich viele auch in Zukunft
noch dankbar erinnern.
Es ist Wahlkampf – da holen wir die Gummistiefel raus, die Roten ziehen ihr grünes
Mäntelchen an, der CSU-Vorsitzende will mit den Grünen und deren vom Ausland bezahlten
NGOs auch weiterhin mitspielen dürfen, und kopiert deren Themen, um unseren Wohlstand
zu garantieren.


Die FDP übt schon mal fleißig den Spagat zwischen „grün-rot-ökoliberalen“ Positionen, um
sich alle Optionen offen zu halten, die SPD scheint inhaltlich zwischen Merkels rosa „Tütü“
und den arrogant-linksintellektuell daherkommenden Party-Gängern der „Linken“ thematisch
völlig aufgerieben worden zu sein (Sahra Wagenknecht schrieb hierüber ihr letztes Buch) und
die AfD hat hierbei noch den besten Wahlkampfspruch auf Lager:
„Deutschland – aber normal!“


Wir alle wünschen uns den Weg zurück – zu normalen stabilen Verhältnissen, zu Zeiten,
in denen sich Leistung noch lohnte, in denen wir unser Leben innerhalb eines weit gesteckten
Rahmens frei und nach unserem Lebensplan gestalten durften auf der Suche nach unserem
persönlichen Glück und zum Wohle aller, auch der Armen, der Kinder, der Kranken,
Schwachen und Behinderten, die von unserer Solidargemeinschaft gefördert und geschützt
wurden.


Stattdessen setzt sich der Chef-Ideologe der Grünen, Peter Singer („Gobal Ethic“) dafür ein,
behinderte Kinder bis zum Erreichen des ersten Lebensjahres schmerzfrei töten zu dürfen
(s.a.a.O.).


Wir alle wünschen uns sehnlichst, daß endlich wieder die Familie als Grundpfeiler einer
wahrhaft freien Gesellschaft sowie jeder einzelne Bürger mit seinen Interessen und
seinen Freiheitsrechten, die es zu schützen gilt,

IM MITTELPUNKT JEDWEDER
POLITIK STEHEN!


Stattdessen bringen wir dem neuen goldenen Kalb, dem Götzen-„Gott“ namens NATUR,
finanzielle Opfer in Billionenhöhe dar – in der Hoffnung, als kleine Menschlein Herrscher
über Wetter und Klima sein zu können.


Das glaubten die „alten Indianer“ ja auch schon – und trommelten Sonne und Regen herbei.
Das war zwar genauso ineffektiv wie die Forderungen im Pariser Klima-Abkommen. Aber es
war wesentlich billiger als die zurzeit erfolgende Zerstörung unserer Wirtschaftssysteme und
unserer Demokratie zugunsten des bereits von der Ur-Oma beim Klatsch mit den KaffeeTanten heiß diskutierten „Wetters“.


Ceterum censeo: Wer in der Demokratie schläft, der wacht in der Diktatur auf.

Zu den jüngsten Angriffen auf die Desiderius-Erasmus-Stiftung

PRESSEMELDUNG 26.07.2021

Zu den jüngsten Angriffen auf die Desiderius-Erasmus-Stiftung

erklärt die Vorsitzende Erika Steinbach:

Es ist schon bemerkenswert, mit welch fadenscheinigen Argumenten die versammelte Gegnerschaft der Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES) auf Biegen und Brechen die dieser Stiftung zustehende öffentliche Förderung zu verhindern sucht. Gemäß Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1986 in Bezug auf die öffentliche Förderung parteinaher Stiftungen „gebietet es der Gleichheitsgrundsatz, dass alle dauerhaften, ins Gewicht fallenden politischen Grundströmungen in der Bundesrepublik Deutschland angemessen zu berücksichtigen sind.“ Es heißt nicht, sie können oder dürfen berücksichtigt werden, sondern klar und deutlich, sie s i n d  zu berücksichtigen.
Die der DES nahestehende AfD erfüllt diese Grundvoraussetzungen inzwischen weitgehender als nahezu alle anderen Parteien. Lediglich die SPD und CDU/CSU als Unionspartei sind – wie die AfD seit 2017 – in allen Bundesländern, dem deutschen Bundestag und dem Europaparlament vertreten. Die übrigen Parteien gehören nicht in allen Bundesländern dem jeweiligen Parlament an. Und die FDP war in der vorletzten Legislaturperiode nicht einmal mehr im Deutschen Bundestag.

Die aufgeführten Beispiele, die belegen sollen, dass die DES nicht förderungswürdig sei, bewegen sich allesamt im Rahmen zulässiger Meinungsäußerungen gemäß Artikel 5 unseres Grundgesetzes. Nichts macht das deutlicher als die Antwort der Bundesregierung vom 30.3.2021 auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen die da lautet, dass die DES kein Beobachtungsobjekt des Bundesamtes für Verfassungsschutz sei.

Das Problem der DES sei nach Auffassung unserer Gegner „das Personal“ mit angeblich „geschichtsrelativistischen Positionen“. Als Beleg dafür wird meine Aussage bzgl. der Weigerung einer Schule, das Kind eines AfD-Politikers aufzunehmen, angeführt. Ja, es gibt Assoziationen, die einem geradezu zwangsläufig dann kommen, wenn man sich wie ich jahrelang für jüdische Anliegen engagiert und eingesetzt hat und sich mit dem Holocaust und seiner Vorgeschichte
intensiv beschäftigt hat.

Wenn Schulaufnahme von AfD-Kindern verweigert wird, wenn AfD-Politikern die Konten durch ihre langjährige Bank gekündigt werden, weil sie Mitglied in der AfD sind, wenn Restaurants, die ihre Räume auch an die AfD vermieten, nicht nur massiv bedroht werden, sondern Vandalismus ausgesetzt sind, wenn Gewerkschaften AfD-Mitglieder aussortieren oder nicht aufnehmen, wenn der Biomarkt Alnatura einem Lieferanten kündigt, weil der Geschäftsführer AfD-Mitglied ist oder wenn sich Firmen wie VW und AUDI weigern, der AfD-Bundestagsfraktion ihre Autos zu verkaufen und wenn es dann noch die Aufforderung der Bundeskanzlerin der Bunderepublik Deutschland gibt, eine Wahl zu wiederholen, weil sie mit Stimmen der AfD zustandegekommen ist, dann läuten nicht nur bei mir alle Alarmglocken. Die bedrängenden Assoziationen bewegen sich dann wahlweise zwischen DDR- oder Nazi-Methoden. Warum? Weil es dazu keinen Aufschrei in der Bundesregierung und den öffentlich-rechtlichen Medien gibt, sondern eher klammheimliche Freude.

Was meine Aussage zum Thema Pädophile anbelangt, so steht dahinter meine jahrelange Erfahrung als menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Allerdings hineinzuinterpretieren, dass ich damit alle Homosexuellen in die Pädophilenecke stelle, ist einfach gezielte Infamie.

Alle politischen Stiftungen haben ihre Aufgaben gemäß Bundesverfassungsgericht in politischer Offenheit zu machen. Das ist gut so. Deshalb gibt es sowohl bei uns im Vorstand als auch im Kuratorium durchaus unterschiedliche Auffassungen zu den Themen Klima, Energie oder zu den Corona-Maßnahmen. Nicht alle in unserem Vorstand haben sich beispielsweise wie ich gegen Corona impfen lassen. Und das ist ihr gutes Recht.

In unserer Pluralität spiegeln sich gesellschaftspolitische Debatten wieder. Aber diejenigen die immer von Diversität landauf, landab reden, können sie offenkundig dann nicht ertragen, wenn es um gesellschaftspolitische Positionen abseits ihrer eigenen Auffassung geht.

Alle anderen politischen Stiftungen teilen sich 2021 sage und schreibe 670 Millionen Euro auf. Die uns zustehenden lediglich ca. 7 Millionen Euro für das nächste Jahr wollen sie partout verhindern. Und sei es durch gezielte Lügen und Diffamierungen.

Natürlich versuchen die Gegner unserer Stiftung uns in das AfD-Boot hineinzusetzen. Und dabei werden gerne auch Personen dieser Partei als Begründung herangezogen die nicht unbedingt ein Aushängeschild sind oder die sogar bereits ausgeschlossen worden sind. Allerdings gibt es ungute Personen, mit denen man nicht in einen Topf geworfen werden möchte in allen, und ich sage ganz bewußt in allen, anderen Parteien auch. Wir sind nicht die AfD, aber stehen ihr selbstverständlich und aus Überzeugung nahe. Und ich als Parteilose stehe öffentlich dazu, dass ich die AfD wähle, da sie auf dem Boden des Grundgesetzes steht und agiert. Sonst würde ich sie nicht wählen und dieser Stiftung auch nicht vorstehen. Gegen die derzeitigen Maßnahmen des Verfassungsschutzes klagt die AfD aus gutem Grund. So wie das fachlich eingeschätzt wird, wird die Bundesregierung nach jahrelangen Prozessen unterliegen. Und das ist gut so!

Erika Steinbach
Vorsitzende

Vera Lengsfeld: Katastrophenhilfe nur nach Gesinnungs-Tüv?

Helfen ist in Deutschland nur noch erlaubt, wenn man die „richtige“ politische Einstellung hat.

[..] Es wird mit jedem Tag schlimmer. Da stellt sich bei der Flutkatastrophe heraus, dass Deutschlands Katastrophenhilfe auf dem Stand eines Entwicklungslandes ist, dass Politik, Medien und Behörden versagt und die Menschen nicht rechtzeitig gewarnt und evakuiert haben. [..]

Für mich die Spitze des Irrsinns ist aber, dass die Katastrophe jetzt für den „Kampf gegen rechts“ instrumentalisiert wird. Wer die Lage vor Ort verfolgt hat, weiß, dass viele Orte tagelang ohne Hilfe staatlicher Institutionen blieben. Bauern und Bauunternehmer räumten mit ihrem schweren Gerät Schlamm und Schutt beiseite, freiwillige Helfer packten beim Ausräumen von Wohnungen und Kellern mit an. Über Facebook und Twitter benachrichtigte man sich, wo Hilfe gebraucht wurde.

Aber Politik und Behörden signalisierten von Anfang an, dass ihnen diese Helfer nicht genehm waren. THW twitterte, man solle nicht einfach ins Katastrophengebiet kommen, sondern sich stattdessen bei einem THW-Lehrgang anmelden. Zum Glück sind viele nicht diesem vergifteten Ratschlag gefolgt. Wenn die Hilfe aus der Gesellschaft ferngeblieben wäre, sähe es heute noch zum Verzweifeln aus.

Weil sich viele Helfer nicht abhalten ließen, wurde die schärfste Waffe der Staatspropaganda ausgepackt.

Erst twitterte die Polizei, dass in rheinlad-pfälzischen Katastrophengebieten angeblich Rechtsextreme sich als „Kümmerer“ anbieten würden. Man hätte ein Auge darauf, könne aber nicht eingreifen. Die Polizei bedauerte, so lange nicht gegen geltendes Recht verstoßen werde, habe sie keine Handhabe. Jedoch werde man „mit aller Entschiedenheit gegen Menschen einschreiten, die unter dem Anschein von Hilfe die Lage für politische Zwecke missbrauchen“. [..]

Querdenker würden „das Vertrauen in die staatlichen Maßnahmen und Strukturen zu beschädigen“, warnte das Bundesinnenministerium. Das ging gestern über die Medien! Humor ist, wenn man trotzdem lacht, denn niemand beschädigt dieses Vertrauen mehr, als Politik, Behörden und Medien, die versagt haben und weiter versagen!

Wer nicht versagt hat, sind die „toxischen Weißen“, Männer und Frauen wie Hubert Schilles, die dort hingehen, wohin sich die Politik wegen der Gefahr nicht wagt und unter Einsatz ihres Lebens noch größeres Unheil abwenden. (Den ganzen Text gibt’s auf vera-lengsfeld.de)

pinews

34 KOMMENTARE

  1. jeanette Sachspenden sind nunmehr nicht mehr erwünscht, nur noch Geldspenden.Alle unsere Freunde spenden prinzipiell kein Geld mehr, denn wo dieses Geld zuletzt landet weiß keiner, am Ende wird es noch für die Flüchtlinge verpulvert, denn dort scheinen die Kassen nie versiegenden Bedarf an Frischgeld zu haben.
  2. Penner Also zu allererst möchte ich festhalten , dass genau dort dieses Altparteiensystem gewählt wird ! Warum sollte ich dann , solchen Leuten auch noch helfen ? Wenn der rote Pfeil auf blauen Grund an der Schwibe klebt , bin ich gern bereit für diese Opfer zu spenden . Doch die Anderen mögen sich durch die Plünderer helfen lassen , denn die meisten Teddywerfer wohnen genau dort .
  3. jeanette Dass schon nach einer Woche keine Sachspenden angenommen werden ist merkwürdig.
    Wo doch die Leute alles verloren haben.Man ist hauptsächlich auf Spendengelder aus.
  4. SchnauzeVoll Ach so, aber wenn Faulenzer und Nichtsnutze um Greta Thunfisch oder die Millionärstochter Neubauer das ganze ausschlachten, um völlig es faktenwidrig für ihren Klimascheißdreck zu mißbrauchen, dann ist das okay…Meine Überraschung hält sich in Grenzen – war absehbar….
  5. Eurabier Nach Katastrophen benötigen wir keine alten, weißen, abgehängten heterosexuellen und binären Männer mehr als Helfer:https://www.blickpunkt-nienburg.de/nienburg/funktioniert-auch-ohne-maenner-12322650.htmlTHW funktioniert auch ohne MännerFalls THW-Vizequote Sabine Lackner nun nicht stichhaltigen Beweise für die Hetzjagd von Querdenkern auf THW-Angehörige liefern kann (keine Antifa-Zeckenbiss-Schnipsel auf Youtube), dann sollte Sie unverzüglich zurücktreten und den Posten für Helge Lindh räumen.Wie in Chemnitz konnte auch in diesem Falle die örtliche Polizei keinerlei Hetzjagden bestätigen.
  6. Waldorf und Statler Katastrophenhilfe nur nach Gesinnungs-Tüv?… Querdenker würden „das Vertrauen in die staatlichen Maßnahmen und Strukturen zu beschädigen“, warnte das Bundesinnenministerium.Aber dieser gewisse Grüne BundesPolitiker, … der . . .Vaterlandsliebe stets zum Kotzen findet und mit Deutschland noch nie etwas anzufangen wusste , UND ES BIS HEUTE NICHT WEIß.“ … genau diese Grünen mit ihren Sympathisanten und Freundenund der Rest der LinksRotGrünen Politclique genau diese „Nie wieder Deutschland!“ … ( KLICK ) … „Bomber Harris do it again“ … „Von mir aus kann Deutschland verrecken“ … . . . Rufer , … klick ! . . . sind nun dieser Katastrophe die moralische Instanz ?, oder wie oder was ?Genau mein Humor !
  7. Eurabier Oderhochwasser 1997 (Kanzler Helmut Kohl): 30.000 Bundeswehrsoldaten
    https://de.wikipedia.org/wiki/Oderhochwasser_1997Ahrhochwasser 2021 (Staatsratsvorsitzende Angela Merkel): 1250 Bundeswehrsoldaten
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_90479096/nach-flutkatastrophe-so-hilft-die-bundeswehr-im-katastrophengebiet.html
  8. Haremhab Einige dubiose Gestalten wollen Geld einsammeln. Da wird sicher einiges versickern. Eine Spendenquittung wollen solche auch ausstellen. Das Finanzamt erkennt nicht jede Spendenquittung an. Es kommt drauf an, wer die ausstellt.
  9. Carl Stephen Berg Könnten sie es tun würde man uns in Lager sperren. Man kommt sich vor wie in Orwell’s Buch wo man rücksichtslos umerzogen wird. Bei uns soll das wohl die Impfung machen.
  10. Barackler Auch China, Indien und Philippinen haben Flut.🌊
  11. lokführer Die Zeit der Armbinden und Embleme am Uniformrevers als Erkennungszeichen ist nicht mehr weit.
    Darin hat der deutsche Blockwart Übung und treibt es bis zur Perfektion andere anzuscheißen.
    Merke ich aktuell sehr deutlich am Arbeitsplatz.Nur kommt es natürlich auf das richtige Parteiabzeichen an.
    Und die, die keines tragen unterwerfen sich hündisch der Mehrheit.
    Ekelhaft das ganze!Wachsam bleiben!
    lokführer
  12. Kassandra_56 Wuehlmaus 25. Juli 2021 at 11:47
    @ jeanette 25. Juli 2021 at 10:30Mich impft keiner!
    Da müssen sie mich vorher bewusstlos schlagen und fesseln!
    Oder an die Wand stellen und das Gewehr an den Kopf halten!
    +++
    abgesehen davon, daß dies auch bald realiter so gehandhabt werden könnte bei dieser mit Dummheit und Fanatismus immerhin voll durchseuchten Wählerschaft, habe ich bis heute noch nicht begriffen, warum Geimpfte so eine Höllenangst vor Nichtgeimpften haben.Wenn ich Polio-geimpft bin, bekomme ich kein Polio
    Wenn ich Pocken-geimpft bin, bekomme ich keine Pocken
    Wenn ich Tetanus-geimpft bin, bekomme ich keinen Wundstarrkrampf
    … u.s.w.aber wenn ich Corona-geimpft bin, muß ich mich immer wieder impfen lassen und bekomme trotzdem noch Corona, oder wie?Die Weltmeister des Schwachsinns lassen grüßen und die Weltmeister des Abzockens reiben sich die Pfötchen.
  13. Nuada @ Penner 25. Juli 2021 at 11:23:Also zu allererst möchte ich festhalten , dass genau dort dieses Altparteiensystem gewählt wird ! Warum sollte ich dann , solchen Leuten auch noch helfen ?Sollen Sie doch gar nicht!Es geht doch gar nicht um Sie, sondern um ganz andere Leute, die sich offenbar einen Dreck dafür interessieren, welches Dreibuchstabenkürzel jemand auf irgendeinem komplett einflusslosen Fresszettel ankreuzt? Leute, die ihre Hilfe denen aus unserem Volk geben, die sie gerade brauchen und eben keine Gesinnungsprügung vornehmen. Leute, die deswegen vom polit-medialen System niedergemacht werden, weil es genau DAS ist, was unerwünscht ist.
  14. lokführer @Carl Stephen BergFür die große Masse brauchts keine Lager mehr.
    Die sind schön angepasst und verblödet dank GEZ usw…Die Lager sind dann für uns gedacht, für die ungezogenenen harten Fälle.Das ist Orwell in Perfektion!
  15. ghazawat Ich finde es gut dass die alten toxischen weißen Männer nicht aufräumen.So bleibt Platz für die Neger, die den Schutt wegräumen. Dass man keine Neger sieht, ist dem Umstand geschuldet, dass die sich nicht gerne beim Arbeiten filmen lassen.Weitere Kommentare erspare ich mir
  16. Irminsul Merkels Deutschlandhass ist legendär und weltbekannt. Ich gehe deshalb überhaupt nicht von einem Politikversagen aus, sondern von Vorsatz. Die BunteRegierung wollte dieses Gebiet von deutschen Deutschen beräumen und wusste bereits 9 Tage vor der Flut von den bevorstehenden Witterungsereignissen. Trotzdem wurden die Menschen dort nicht gewarnt. Das ist nicht Dummheit oder Fahrlässigkeit, dass ist Vorsatz!Es ist auch erklärbar, warum die BunteRegierung so wenig Bundeswehrsoldaten schickt und gegen freiwillige Helfer vorgeht. Die wollen dort gar nicht helfen. Also zumindestens nicht bis die letzten deutschen Deutschen dort weg sind. Da ist es natürlich das Einfachste, die Helfer als Nazis, Querdenker und sonstwas zu diffamieren.Sachspenden wollen sie nicht. Warum auch? Für wen? Für die deutschen Deutschen, die man loswerden will? Mit Geld kann die BunteRegierung viel mehr anfangen, nämlich den Pott für das UN-Umsiedlungsprogramm auffüllen. Perfide ist, dass die deutschen Deutschen von der BuntenRegierung missbraucht werden, sogar ihren eigenen Untergang zu finanzieren. Leute, hier sind alle Masken gefallen! Auch der Corona-Faschismus ist nur eine Facette der Verbrechen gegen uns deutsche Deutsche.Unter diesen Aspekten ist auch zu erklären, warum die Energiewirtschaft und Automobilindustrie in diesem Land zertrümmert wird. Merkel will uns deutsche Deutsche von hier loswerden. Sie will dieses Land als Agrarland den affrikanischen und orientalen Bauern übergeben.
  17. Maria Koenig https://www.youtube.com/watch?v=PKsr49csFYkhttps://politikstube.com/weidels-konter-bananenrepublik-deutschland-regierende-lassen-unser-land-verkommen/Recht hat sie, die Frau Weidel. Bananenrepublik.
  18. Irminsul # Carl Stephen Berg 25. Juli 2021 at 11:55
    „Könnten sie es tun würde man uns in Lager sperren.“Hier in der Merkel-Oase leben rund 80 Millionen Menschen in Corona-Schutzhaft. Derzeit kann man das getrosten mit den gleichnamigen Lagern von damals vergleichen. Man kommt zwar rein, aber nicht wieder raus. Fördern und Fordern … wer nicht freiwillig im Steuersteinbruch für die BunteRegierung & die Welt schuftet, bekommt die Repressionen zu spüren. Die Parallelen werden immer sichtbarer.#Corona-Faschismus
  19. tban Selbst den kleinen Bürgermeistern sind die eigenen Einwohner scheixxegal!
    Wir hier in der Oberlausitz (5000 Seelen-Dorf) sind auch vor einer Woche abgesoffen.
    170 betroffene Häuser, 2 kaputte Brücken, Schäden nur an der kommunalen Infrastruktur ca. 2,5 Millionen EUR.
    Überall fehlende Handwerker, Gutachter usw.
    Und der Herr Bürgermeister? Ist im Urlaub in Italien.
    Und einer der beiden Bauhof-Chefs? War am Montag nach der Katastrophe auch im Urlaub.
    Und wir sind haarscharf am ausgerufenen Katastrophenalarm vorbeigeschrammt.
    Der Bürgermeister ist übrigens Mitglied in einer sich christlich nennenden Partei.
    Wir kleinen Handwerker sind auch hier diejenigen, die für die Leute da sind.
    Wie in der DDR sind jetzt wieder „Beziehungen“ gefragt.
    Traurig, aber wahr!
  20. Maria Koenig Irgendwie funktioniert der Link nicht. Ich versuche es nochmal.https://politikstube.com/weidels-konter-bananenrepublik-deutschland-regierende-lassen-unser-land-verkommen/
  21. Selberdenker Seit Ewigkeiten helfen sich Menschen gegenseitig aus eigenem Antrieb. So entstehen und festigen sich menschliche Bindungen und manchmal auch echte Freundschaften.
    Was sich jedoch der Kontrolle entzieht, macht sozialistisch orientierten Personen Angst. Sie wünschen Abhängigkeit. Wo kommen wir denn da hin, wenn die Schafe sich selbst helfen?
  22. Lesefehler Interessanterweise geht die Begründung des THW Hand in Hand mit dem neu erfundenen Verfolgungsgrund Andersdenkender durch die politische Geheimpolizei der BRD (viz. Verfassungsschutz): Unterminierung des Vertrauens in den Staat (gemeint ist allerdings: Regierung) und seiner durch Parteikader kontrollierten Institutionen; als staatsfeindliches (viz. regierungsfeindliches) Verhalten wandert das in die Spitzel-Dossiers über die Untertanen. Was die Gestapo und die Stasi könnten, kann der VS auch.
    Vermutlich ist nicht nur die Bundes- und Feuerwehr mit Inoffiziellen Mitarbeitern durchsetzt, sondern auch der Katastrophenschutz. Das erklärte zumindest die gesteigerte Inkompetenz, den Parteibuch siegt über Führung und verliert bei Handlungsbedarf.Dass eine Demokratie nur mit regierungsfeindlichem Verhalten einer Opposition funktioniert, und dass diese gut und richtig ist, geht nicht in die marxistische und sozialistisch geschulten Köpfe. Merkels BRD ist Irrenhaus und Spukhaus zugleich.
  23. Irminsul Wenn die dem durch die BunteRegierung dem Wassertod servierten Menschen in den Flutgebieten den ersten Dreck beseite geräumt haben, dann geht es an den Wiederaufbau. Bloß womit? Habt ihr mal in die Baumärkte geschaut? Denkt ihr mal an die unterbrochenen Lieferketten? Auf Trockenbauprofile wartet man heute schon ab Bestellung 8 Wochen. Wo soll das ganze benötigte Baumaterial für die betroffenen Menschen herkommen und was wird es kosten?Erst die Corona-Verarsche und dann das Hochwasser. Beides zusammen ist für viele unschuldige Menschen in den Hochwassergebieten eigentlich nicht mehr ertragbar. Das geht weit über menschliche Kräfte hinaus, was den Menschen dort jetzt infolge der Merkel-Politik abverlangt wird.Machen wir uns nichts vor: Die Zustände in den Hochwassergebieten sind erst der Anfang. Wenn das Merkel-Regime uns allen irgendwie schaden kann, dann wird es das tun. Über kurz oder lang wird es uns alle irgendwie betreffen. Merkel will, dass dieses Land implodiert.#Schluss mit der Merkel-Plage!
  24. buntstift Nicht nur der Katastrophenschutz, auch die Kommunikationsnetze, überhaupt das ganze Land ist auf dritte-Welt-Niveau abgekackt. Schutz der Bevölkerung ist seit Jahren nicht mehr das Thema, weder bei der Regierung, oder Regierungen, noch bei Polizei und Justiz. Sie arbeiten systematisch gegen die Bürger, gegen die Demokratie, gegen Freiheit. Allein die Dreistheit der Abrissbirne, zu Spenden aufzurufen, sagt einiges. Die Behauptungen der THW-Tante, die Hilfskräfte würden mit Dreck beworfen, wurden von der Polizei nicht bestätigt. Dies gehört zur Staatspropaganda gegen die freiwilligen Helfer, denn dies kommt nicht gelegen. Einmal deckt es das Versagen, oder den Vorsatz, der Regierenden auf, nichts zu unternehmen, um die Bevölkerung zu warnen und in Sicherheit zu bringen und zum anderen wird, zumindest in dieser Situation und in diesen Tagen, die Spaltung der Gesellschaft aufgehoben. Auch das läuft den Interessen dieser Verbrecher in Berlin zuwider, denn die Spaltung ist ein wichtiges Instrument. Das Senden von Impfbussen, um den Opfern gleich die Coronaplörre zu verabreichen, neben anderen Impfungen gegen Seuchen, ist dabei selbstverständlich, vermutlich wissen die Geimpften nicht einmal, was ihnen angetan wird. Wenn nun freiwillige Helfer die Hilfskräfte beschimpfen und angehen, dann mit Sicherheit aus gutem Grund. Wenn man die deutsche Mentalität, das Herrenmenschengehabe besonders von Polizei etc. kennt, dann kann man sich gut vorstellen, wie die Freiwilligen zusammengefaltet, weggeschickt, beleidigt und was auch immer wurden. Leider muss man als Fazit festhalten, dass selbst dieses Verhalten der Regierung, der Hilfskräfte und allen anderen Verantwortlichen den dummen Michel nicht dazu bringen, endlich diese Brut abzuwählen.
  25. tban Irminsul 25. Juli 2021 at 12:25
    ———————————–
    Völlig richtig erkannt!
    Zur Materialknappheit kommt noch die Handwerkerknappheit.
    Vor 11 Jahren haben wir hier genau so eine schlimme Flut erlebt, sogar etwas geringfügiger, Ende August 2010.
    Damals waren die meisten Menschen zu Weihnachten wieder in ihren Wohnungen.
    Das ist diesmal illusorisch. Mal sehen, wie hier im Ort das Wahlverhalten ausfallen wird.
  26. Dichter tban 25. Juli 2021 at 12:39Mal sehen, wie hier im Ort das Wahlverhalten ausfallen wird.Wie immer.
  27. Nuada @ Carl Stephen Berg 25. Juli 2021 at 11:55Man kommt sich vor wie in Orwell’s Buch wo man rücksichtslos umerzogen wird.Dieser Eindruck ist zutreffend. Orwells Buch wird vom Mainstream oft als Analogie auf den Nationalsozialismus oder den Stalinismus aufgefasst. Aber das ist Quatsch. Diese Systeme waren ganz anders aufgebaut, man könnte sie als „veraltete Diktaturen“ bezeichnen, die wesentlich weniger effektiv waren als die modernisierte Variante.Orwell hat unsere Zeit beschrieben. Er musste dazu kein Prophet sein, er hat sich in trotzkistischen Kreisen bewegt und es ist davon auszugehen, dass diese Planung der neueren, intelligenteren Diktatur, die wir seit Jahrzehnten zunehmend offensichtlicher in allen westlichen Ländern erleben, damals in diesen Kreisen schon thematisiert wurde. Orwell war vielleicht etwas, das man heute als Whistleblower bezeichnen würde, und er ist natürlich sehr vorsichtig vorgegangen. Das Gelaber über Nationalsozialismus und Kommunismus, die ihn angeblich zu seinem Buch inspiriert haben, sind bewusste Nebelkerzen.Bei uns soll das wohl die Impfung machen.Auf jeden Fall ist das eines der Instrumente dazu. Möglicherweise weniger die Impfung an sich als die Trennung in Geimpfte (Gläubige) und Ungeimpfte (Ungläubige). Wen die Begrifflichkeiten in Klammern an etwas erinnern – diese Erinnerung ist zutreffend. Nur geht es hier bei dem Glaubensinhalt selbstverständlich nicht um den Koran.An große Lager glaube ich eher nicht, das ist ein Relikt aus den veralteten Dikaturen. Die machen die Isolation voraussichtlich ganz modern im „Home Office“. Und für besonders hartnäckige Fälle dürften die bestehenden Gefängnisse reichen. Aber das ist nur Spekulation.
  28. Eurabier „Umvolkung“ ist eine verschwurbelte These von alten, weißen, abgehängten Querdenkern und AfD-Wählern:https://www.welt.de/kultur/medien/article232722587/Simone-Standl-macht-WDR-Vorwuerfe-und-wird-endgueltig-entlassen.htmlSeit 1994 arbeitete Simone Standl für den WDR, zuletzt präsentierte sie die „Lokalzeit“. Diese Sendung übernahm nun Moderatorin Sümeyra Kaya. Die 59-jährige Standl fühlt sich als Opfer eines Modernisierungskurses – der Sender wolle „krampfhaft diverser“ werden.…Dies spiegele sich auch in den „Zuschauerzuschriften an die Redaktion“ wider. Einige der Beiträge würden, so Standl, „vor lauter Wut leicht rassistische Züge bekommen – was natürlich absolut indiskutabel und falsch ist. Aber aus Sicht dieser Zuschauer werden wir deutschen Moderatoren nach und nach ausgewechselt, weil wir keinen Migrationshintergrund haben“, so ihre These. All das gehe „total am Zuschauerherz vorbei“.
  29. Luise59 Super Predigt von Pastor Jakob Tscharntke, die genau den jetzigen Zustand unseres Landes thematisiert!
    „Die Scheingemeinde ohne JESUS“
    https://youtu.be/gjjfRz6_ASI
    Hörenswert!
  30. Maria-Bernhardine Es geht allein darum, überall den
    rot-grünen Merkelismus durchzudrücken.
    Regimekritiker sind nur Sand im Merkelgetriebe.
    Selbst wenn sie nur den Hochwasseropfern
    helfen u. keinen polit. Mucks machen… 🙁
    https://ostbelgiendirekt.be/wp-content/uploads/2021/03/403C0648-98B5-4A56-95D0-A20B278372EA.jpeg
  31. Irminsul # Nuada 25. Juli 2021 at 12:54Ich möchte dazu mal noch anmerken, dass der Maskenzwang vollkommen sinnfrei ist. Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass es nutzlos und gar schädlich ist. Trotzdem hält das coronafaschistische Merkel-Regime erbittert daran fest. Und das hat einen ganz einfache Gründe: Man kann damit sichtbar Angst erzeugen und zwischen Coronagläubigen und Coronaungläubigen unterscheiden. Auf diese Weise erkennen die Schlägerbanden in SS-ähnlicher Dienstkleidung sehr schnell, wenn sie zusammenschlagen müssen. Nicht mal Himmler und Mielke sind zu ihren Zeiten auf solche Gedanken „zur Aufrechterhaltung der Macht“ gekommen.Diese brutalen und enthemmten Polizeibüttel sind übrigens ein Thema für sich. Keiner von denen kann behaupten, er sei per Grundgesetz zum Zusammenschlagen und Unterdrücken von Menschen gezwungen worden. Die machen das alle freiwillig. Über die Rechtsfolgen sollte sich jeder schwarzgewandete Schläger bewusst sein. Es wird eines Tages Bauernopfer geben … da wird man die Kleinen hängen, damit die Großen wieder davon kommen. Denkt mal drüber nach, ihr stillen Mitleser aus dem Hause Haldenwang … nicht das ihr eines Tages die Trottel seid. Eure Chefs werden euch nicht schützen, dafür gibts genügend historische Parallelen. Und nicht nur ich bin sehr wütend …
  32. jeanette Haremhab 25. Juli 2021 at 11:49
    Einige dubiose Gestalten wollen Geld einsammeln. Da wird sicher einiges versickern. Eine Spendenquittung wollen solche auch ausstellen. Das Finanzamt erkennt nicht jede Spendenquittung an. Es kommt drauf an, wer die ausstellt.
    ———————————————-Genau!
    Der Gemeinschaftsklüngel hat das Sagen.
    Vetternwirtschaft duldet keine Zuschauer.
  33. jeanette Luise59 25. Juli 2021 at 13:20Super Predigt von Pastor Jakob Tscharntke, die genau den jetzigen Zustand unseres Landes thematisiert!
    „Die Scheingemeinde ohne JESUS“
    https://youtu.be/gjjfRz6_ASI
    Hörenswert!———————————-Auch beim Wort zum Sonntag kommt das Wort JESUS nicht mehr vor.
    Gestern ging es um die Schuldfrage bei der Flut, die man nicht stellen dürfe!!
    Der TV Pfarrer ermahnte alle Schäfchen eindringlich und mehrmals von der
    ungehörigen Schuldfrage abzusehen.Dass die Schuldfrage und Klärung der Schuld möglicherweise zukünftige „Pannen“ und Verschlimmerung von Katastrophen verhindern könne, davon lenkte der TV geschickt ab.DAS WORT ZUM SONNTAG
    verkommt zur Sendung für Volkserziehung!
  34. jeanette TV Pfarrer

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Bauern helfen Bauern und der Bevölkerung: „Jeder hilft, bringt, holt ab, spendet – ein absoluter Wahnsinn“

„Das läuft, eine unfassbare Energie, wie hier jeder jedem hilft, aus allen Bundesländern. Du ahnst ja gar nicht, wie sich die Bauern, unterstützt von Transportunternehmen, gegenseitig unter die Arme greifen, wie das Netzwerk funktioniert: Jeder hilft, bringt, holt ab, spendet. Aus ganz Deutschland – ein absoluter Wahnsinn“, sagt ein Schweinebauer begeistert.

Eigentlich bin ich gut vernetzt mit Bauern aus ganz Deutschland und plante, am Montag spontan direkt mit genau den Landwirten zu sprechen, die seit Tagen vor Ort in den Flutkatastrophengebieten mit ihren Traktoren im Einsatz sind, um über ihre Eindrücke und Erfahrungen zu berichten.

Was ich aber nicht bedacht hatte, das Netz funktioniert in vielen Orten anscheinend noch nicht: Die Bauern im Einsatz waren unerreichbar, wo das Telefon zwar klingelte, nahm man nicht ab. Rückrufe? Fehlanzeige.

Die wenigen, die ich dann doch erreichte, hatten schon nach wenigen … gefühlt Sekunden … weder Nerven noch die Zeit, um mir die Lage vor Ort im Detail zu beschreiben. Spätestens beim zweiten Nachfragen, wie man den Ort im Krisengebiet sowieso buchstabiert, war die Geduld am Ende. „Du, hier ist Land unter, ich hab‘ jetzt echt keine Zeit für so etwas“, lautet ungefähr der Tenor.

Oder so: „Was meinst du, wie oft mein Telefon klingelt? Jeder will was. Ich bin hier jetzt seit drei Tagen am Ackern und kann nicht mehr …“, und ich noch schnell: „In welchem Ort bist du denn jetzt gerade? Wo? Wie buchstabiert man das?“

Bauer Martin Eudenbach berichtet mir, dass er mit 50 weiteren Kollegen aus dem Westerwald mit Treckern und Landmaschinen zum Ahrtal gefahren ist und vor Ort geholfen hat. Sie kamen direkt durch, die Feuerwehr habe sich  bei ihrer Ankunft sehr gefreut und sie alle zum Einsatz eingewiesen.

Auf meine Frage: „Bei welchem Ort wart ihr denn genau, kannst du mir den Namen bitte buchstabieren?“, erklärte mir Bauer Eudenbach, dass er eigentlich überhaupt keine Zeit habe …

Gut vernetzte Bauern

Inzwischen rumorte auch mein Telefon mit eingehenden Videos und Bildern von Bauern vor Ort in den Krisengebieten, weitergeleiteten Sprachnachrichten, die mir Bauern schicken, die zwar genau wie ich nicht vor Ort, aber in den endlos vielen WhatsApp-Gruppen untereinander extrem gut vernetzt sind.

Diese bundesweite Vernetzung unter den Bauern entstand vor allem durch den bundesweiten Bauernprotest 2019, der Milch-, Schweine- und Ackerbauern zusammenbrachte und sich direkt von der Basis entwickelt und sich im ganzen Land entflammt hatte. Maike Schulz-Broers hatte diese Basisbewegung „Land schafft Verbindung – das Original“ initiiert und ihr Leben eingehaucht.

Maike Schulz-Broers, so erfahre ich von Schweinebauer Timo Ahlers aus Schleswig Holstein, hat schon wieder etwas Großes ins Leben gerufen, diesmal eine Futterbörse, wo sich einerseits durch die Flutkatastrophe geschädigte Landwirte melden können, um dringend Benötigtes anzufragen, und andererseits Landwirte die Menge an Heu, Silage, Kraftfutter oder Stroh, die sie spenden können, anmelden.

„Das läuft, eine unfassbare Energie, wie hier jeder jedem hilft, aus allen Bundesländern. Du ahnst ja gar nicht, wie sich die Bauern, unterstützt von Transportunternehmen, gegenseitig unter die Arme greifen, wie das Netzwerk funktioniert: Jeder hilft, bringt, holt ab, spendet. Aus ganz Deutschland – ein absoluter Wahnsinn“, so der sonst eher skeptische und nicht so leicht zu beeindruckende, aber hier nun eindeutig begeisterte Schweinebauer.

Ich befrage deshalb Maike Schulz-Broers: „Ich hab‘ doch gar nichts gemacht, nur eine WhatsApp-Gruppe erstellt und koordiniere ein bisschen, den Rest machen doch die vielen, vielen Kollegen selbst, wir halten eben zuammen. Nicht nur unter uns Landwirten, wir helfen ja auch der übrigen Bevölkerung.“

Ich telefoniere mit Klaus Peter Weinand, einem Landwirt vom harten Kern des Teams der allerersten Stunde von „Land schafft Verbindung“. Er kommt aus Bitburg in Rheinland-Pfalz, dort seien vor allem Orte wie Stahl im Nimstal und Erdorf am Fluss Kyll betroffen, „aber hier bei uns ist es nicht so schlimm wie in Nordrhein-Westfalen oder im Ahrtal. Aber alle in der Eifel, in den Flusstälern sind betroffen.“

Seit letztem Sonntag schon wussten Bauer Weinand und seine Kollegen durch die Wettervorhersage Kachelmann von dem bevorstehenden Unwetter. „Wir alle haben von da an schon Vorbereitungen getroffen.“ Am Dienstag konkretisierten sich die 24-Stunden-Niederschlagszahlen per Region, „dann war es nun wirklich kein Geheimnis mehr. Bei uns gab es auch schon Überflutungen an der Prüm bei Bitburg, trotz kleinem Stausee mit Ablass und Staumauer.“

Das Problem bei dieser jetzigen Flutkatastrophe seien wohl die Staudämme an der Ruhr südlich von NRW gewesen, „ab Sonntagmittag hätten die mehrere Tage und Nächte Zeit gehabt, die Hochwasserrückhaltebecken zu entleeren“. Das sei aber nicht passiert, weshalb die überliefen, anstatt die Wassermengen aufzuhalten, um die Täler zu schützen.

So etwas habe es vor ein paar Jahren schon einmal in der Eifel gegeben, da habe der Stausee Biersdorf an einem Wochenende nicht reagiert. „Man hätte doch aus der Erfahrung der Vergangenheit lernen können“, so Klaus Peter Weinand.

Praktisch-pragmatisch: Mobile Tankstelle

Baden-Württemberger, Bauer und Landwirtschaftsberater Manfred Regele, „Land schafft Verbindung“ (LSV-Hohenlohe-Franken), der mir beim Bauernprotest durch seinen schönen antiken John Deere-Trecker aufgefallen war, berichtet mir, dass seine Frau Gabi im Krisengebiet vor Ort mit einer mobilen Tankstelle (Diesel selbstverständlich) helfe, denn die Trecker benötigten doch Saft, um arbeiten zu können.

Schlau, denke ich, auf so eine Idee muss man erst einmal kommen. Genau diese praktisch-pragmatische Art schätze ich sehr bei den Bauern.

Internet, WhatsApp ginge dort gar nicht, nur Telefon und SMS. Manchmal.

Viele Bauern aus der Gegend seien sofort zu Flutkatastrophenorten gefahren mit ihren Treckern, Mulden, Baggern, Radlagern und Greifzangen. Seine Frau meinte, kein Bürgermeister, kein Verantwortlicher, kein THWler habe sich am ersten Tag blicken lassen.

Privat hätten die vielen Bauern und kleinen Unternehmer mit ihren schweren Bau- und Lanwirtschaftsgeräten geschuftet – vier Tage lang kein Wasser, kein Strom, die gleichen Klamotten an, verdreckt, müde und auch entsetzt über die Tragweite des Unglücks. Lebensmittelspenden seien unnötig, schließlich gebe es weiter oben Lebensmittelgeschäfte, da könne man einkaufen. Was wirklich dringend benötigt würde, seien mehr Leute, um dort den Schutt, Schlamm, die Zerstörung abzuräumen.

Weiterhin empört Bauer Regele sich wie so viele Bauern, mit denen ich sprach, über Merkels Besuch im Ort Schuld, wo dringende Hilfsarbeiten wegen des Besuches der Kanzlerin einfach mal so gestoppt wurden. Er meinte dann noch, dort gebe es keine Industrie und „die kleinen Bürger, die ersaufen, sind denen anscheinend sch***egal“.

In Schuld, so lernte ich von einem anderen Bauern, gibt es nur noch zwei Landwirte. Einem wurde Stroh von der LsV Futterkammer gespendet, da sein Stroh von der Flut verdorben wurde.

Ein weiteres Telefonat heute mit Bauer Regele, seine Frau Gabi ist inzwischen wieder Zuhause auf dem Hof und beim Füttern der Tiere, bringt die erfreuliche Nachricht, dass sich eine Frau aus dem Dorf angeboten hat, den ganzen Diesel, den Gabi im Krisenort verteilt hat, zu bezahlen. So hilft einer dem anderen.

Besuch der Kanzlerin

Ackerbauer Martin Epper, aus derselben hügelig-bergigen Südeifel wie Bauer Weinand, berichtet mir, dass sein Nachbar Alexander Schier, ein kleiner Bauunternehmer, mit seinem Bagger zum Krisenort Schuld gefahren sei, um Schutt abzutragen und auf „Mulden“, zu laden, die dann den Schutt aus der Ortschaft herausbrachten. Mulden sind oben offene Anhängercontainer.

Plötzlich seien keine Bauern, bzw. ihre Traktoren mit Mulden, mehr zurückgekommen und er fuhr nach langem Warten endlich stinksauer aus der Ortschaft heraus. Er konnte nicht verstehen, warum in solch einer extremen Not niemand mehr kam, um den verschütteten Ort zu befreien, schließlich ging es auch um Menschenleben. Dann sah er das Dutzend Landwirte mit ihren Treckern und Mulden; sie durften nicht mehr in den Katastrophenort hineinfahren, weil Bundeskanzlerin Merkel zu Besuch angekündigt war.

Später dann sah man Merkels Besuch im Ort Schuld im Fernsehen, mit THW-Personal und -Wagen, blitzblank und sauber. Wer aber dort vor Ort wirklich geholfen hatte, war voller Schlamm, vor allem die Fahrgeräte. Die sah man aber nicht in den TV-Aufnahmen mit Merkel. Die Verschlammten mussten draußen warten, bis der hohe Besuch abfuhr, um dann so wie vorher ehrenamtlich wieder weiterzuackern.

Florian Schwarz und Swen Kaulen aus dem Kreis Düren, Gemeinde Hürtgenwald, betreiben seit Freitag einen Sammelplatz der „Land schafft Verbindung“ (LsV)-Futterbörse, um gespendetes Futter an die Bauern weiterzuvermitteln, die von der Flutkatastrophe betroffen sind. Die Firma Krampe hat den Platz unentgeldlich zur Verfügung gestellt.

„Am Samstag in der Früh stand schon der erste LKW mit Heu aus dem weit entfernten Cuxhaven da. Am Sonntag standen schon über 50 LKW vor der Tür mit Heu, Grassilage, Maissilage, Heu. Die Speditionen, LKW, sie helfen ebenfalls umsonst. Sie kommen aus ganz Deutschland angefahren mit den Futterspenden der Landwirte, die ihre Kollegen in Not unterstützen“, berichtet Schwarz.

„Lohnunternehmer Hartmut Henn, auch die freiwillige Feuerwehr, alle helfen mit hier in der Region, die Spenden zu verteilen. Wir regeln eigentlich alles per Telefon: Wer braucht was? Wer bringt was? Wer spendet was? Du, jetzt gerade kommt ein LKW aus Hamburg an, ich muss auflegen. Tschüss!“

Milchviehbauerstochter Hannah betreibt in der Eifel jetzt ebenfalls eine LsV-Futterbörse. Sie und ihre Familie sind mit der Hilfe von Nachbarn gerade dabei, die Futtersilage zu machen, als ich mit ihr spreche. Hannah freut sich über diese Nachbarschaftshilfe: „Es ist schön, wie wir uns gegenseitig helfen.“

Sie erklärt mir, dass das auch mit der Futterbörse so funktioniert. Sie koordiniert die LKW, die von unterschiedlichen Transportunternehmen, Speditionen aus ganz Deutschland, mit Futterspenden ankommen, die das Ganze ebenfalls auf eigene Kosten ehrenamtlich unterstützen. Sie leitet die Spenden weiter. Direkt an die Orte, wo das Futter benötigt wird.“

Leider sind es so viele Transportunternehmen, dass man ihre Namen nicht alle auflisten kann, aber hier sei ihnen gedankt, denn sie leisten den wichtigen Transport auf eigene Kosten, und das ist großartig.

„Die Landwirte vor Ort regeln viel unter sich. Die Futterbörse bringt zum Beispiel 40 Ballen Heu an einen durch das Hochwasser geschädigten Bauern. Der verteilt dann die Ballen in seinem Umfeld an die anderen Bauern, die ebenfalls Heu benötigen. Oder ich bringe Spender und welche, die Hilfe benötigen, zusammen. Den Rest regeln die untereinander. So läuft das, die Hilfsbereitschaft unter den Landwirten ist ein Wahnsinn.“

Das bestätigen ja nun auch die vielen Bewohner in den Katastrophenorten, wo die Bauern mit ihren Treckern seit der ersten Stunde überall den Schutt abräumen und dadurch auch Kosten haben: Reifen kaputt, von denen einer locker 1.000 Euro kosten kann, Wasserschäden, Dieselkosten, aber die vor allem ihre Zeit einsetzen, obwohl doch Erntezeit ist, die das Überleben ihrer Höfe gewährleistet.

„Bei uns in Gerolstein-Hillesheim wussten wir frühzeitig alleine schon durch unsere Vernetzung von dem bevorstehenden Unwetter. Die Landwirte wussten Bescheid. Wir leben mit dem Wetter, arbeiten nach dem Wetter, alles bei uns richtet sich nach dem Wetter. Seit Wochen hatten wir schon schlechtes Wetter. Am Wochenende war dann klar, dass da was auf uns zukommt. Die Satellitenbilder waren klar. Wir wohnen allerdings weiter oben. Die richtigen Krisengebiete sind ja in den Tälern.

Schon am Sonntag haben wir uns darauf vorbereitet wie alle in unserer Gegend, wir haben Gräben gezogen, um das Wasser von unseren Milchkühen abzuhalten. Das Güllefass angehängt, [für den] Fall der Fälle, falls wir abpumpen müssen. Sandsäcke gelegt, die wir sonst für die Grassilage benutzen, um mögliches Wasser umzuleiten. Ein Nachbar holte seine Mutterkühe von der Weide.

Mittwoch 10 Uhr startete dann starker Regen. Wir legten weitere Sandsäcke, um das Wasser von unserern Kälbern abzuleiten. Die ganze Familie musste anpacken. Nachbarn halfen. Ab 14:00 Uhr war schon Land unter: Keller übergelaufen, Straßen gesperrt und von der Feuerwehr abgeriegelt, inzwischen halfen wir im Nachbardorf und auch in unserem Dorf und brachten dringend benötigte Sandsäcke.

17:00 Uhr bis circa 20:30 liefen die Häuser am Bach voll, zu der Zeit war es ein unfassbar starker Regen, unvorstellbar stark. Im Ort Ahrweiler ging der Starkregen später los, [das] weiß ich von einer Bekannten, die dort wohnt. Wir kamen noch glimpflich davon. Mein Bruder bei der Feuerwehr war die ganze Nacht im Einsatz in unserem Ort. Am Donnerstag wussten wir noch nichts von dem Ausmaß der totalen Katastrophe, wir hatten kein Netz und waren abgeschottet von der Außenwelt. Drei Orte weiter waren Brücken weggeschwemmt oder unbefahrbar.“

Am Freitagmorgen startete Hannah eine weitere LsV-Futterbörse.

„Ab da ging das Orga[nisations]drama los. Erstmal habe ich den Aufruf in allen WhatsApp-Gruppen geteilt. Wo bekommen wir Futter her? Wie kriegt man es transportiert? Da dachten wir noch, [der] Kreis Bitburg und Trier wären am meisten betroffen, von Plaidt, Ahrweiler und anderen Orten wussten wir zu dem Zeitpukt noch nichts. Pferdehalter und Pferdehöfe spendeten das erste Futter. Information war mühsam und spärlich, weil das Netz nicht funktionierte. Alles lief zuerst über Hörensagen und über die Weiterleitung von Information von einem zum anderen.“

Winzerin: „Katastrophenwein 2021“

Winzerin Bier aus dem Katastrophengebiet im Ahrtal, aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Ortsteil Walporzheim, berichtet mir den Horror, den sie und ihr Mann erlebt haben.

„Wir haben im Leben nicht geahnt, wie schlimm es werden würde. Unser Hof ist nicht direkt am Fluss Ahr, wir sind weiter oben. Noch nie ist das Hochwasser bis zu uns vorgedrungen. 2016 war Hochwasser in Altenahr mit einem Hochwasserpegel von 3,71 Meter. An den haben wir uns gehalten, als wir Mittwoch Nachmittag von der Polzei hörten, die durch die Dörfer fuhr, um Autobesitzer vorzuwarnen. Keinem war klar, wie ernst die Lage wirklich werden würde, der Pegel erreichte fast 10 Meter. Hier sind kriegsähnliche Zustände.

Wir waren unten im Tal und halfen bei meinen Eltern, Sandsäcke zu legen. Die Tür im Keller platze und mein Mann wäre fast ertrunken. Ich schrie wie am Spieß, ein Nachbar hat ihn rausgezogen und gerettet. Ich wäre auch fast ertrunken. Draußen [war] überall das schießende Wasser, ein dicker Baumstamm kam mir entgegen, ich hielt mich an Zäunen fest und angelte mich an diesen in Richtung meines Zuhauses. Bis zur Brust ging mir das tobende Wasser. Unsere schwere Hoftür – ich weiß nicht, wie ich die aufbekommen habe, das Wasser drückte dagegen, ich schaffte es trotzdem, irgendwie. Dann die Geräusche von Sachen, die gegen das Haus knallen. Autos, einfach alles türmte sich vor’m Hof.

Ein Gastank schwemmte zwei Gärten weiter weg von uns an, das Gas breitete sich aus. Wegen dem Gastank evakuierte uns die Feuerwehr, riegelte alles ab, später durften wir wieder zurück. Dann der Schaden: Unser Auto bis zum Dach voll mit Schlamm. Die leeren Weinfässer draußen auf dem Hof, alle sind weg. Ein Fass aus Eiche kann locker 1.000 Euro kosten. Die vollen Fässer müssen wir noch prüfen lassen auf Schadstoffe. Stopfen sind noch drauf, wir wissen noch nicht, ob der Wein geschädigt ist, man sagt ja eigentlich, die Fässer sind dicht.

Wir hatten palettenweise etikettierte Weinflaschen schon in Kartons – die kosten auch viel – alles ist kaputt, die Etiketten an den Flaschen ab, jetzt sind es „Überraschungsweine“. Eine finanzielle Katastrophe, alles verschlammt, unsere Kunststofftanks sind weggeschwommen, unsere Korkmaschinen, Etikettiermaschinen, die ganze Elektrik für unsere Weinwirtschaft futsch.

Oben im Berg haben unsere Trauben alles überstanden, aber unten in der Flachebene ist unser Weinberg komplett weg, ein anderer ist zur Hälfte zerstört. Wir sind nicht gegen solche Hochwasserkatastrophen versichert.“

Ich hoffe, dass das Weingut Bier seine „Überraschungsweine“ mit einem brandneuen Etikett als Katastrophenwein aus dem Ahrtal für gutes Geld verkaufen wird. Finden sich genug Käufer, könnte das Gut sich so von einigen finanziellen Schäden erholen. Schlussendlich könnte der Käufer genau die Flasche erwischen, die auch so ein Vermögen kosten würde. Ansonsten hätte der Käufer immer noch einen leckeren Wein und das Gut ist unterstützt.

Soeben erfahre ich von Hannah aus der Eifel, die die Futterbörse in der Eifel koordiniert und gerade wie alle mitten in der Erntezeit steckt, dass zum Wochenende wieder Unwetter vorausgesagt wurden.

epochtime

Der 20. Juli: Ein merkwürdiger Tag im Jahr 2021

Motto: „Niemals den Lebensmut verlieren“ – Foto: Imago

Der 20. Juli ist ein merkwürdiger Tag in einem merkwürdigen Land. Alljährlich kreist alles um das Attentat auf Hitler und um den „Widerstand“. Nach der Flutkatastrophe wäre es an der Zeit, den „Widerstand“ vom 20. Juli 1944 neu auf seine Vorbildhaftigkeit zu überprüfen.

von Max Erdingernative advertising

Was nach der Flutkatastrophe im Westen und Südwesten unseres Landes ans Licht kommt, raubt einem schier den Atem. Verwüstete Ortschaften, in denen sich noch zwei Tage nach der Katastrophe keine staatliche Hilfe hat blicken lassen. In einem Land, das vorher schon unter einer exorbitanten Steuerlast ächzte und aus dem die Milliarden wie eine Geldflut herausgelaufen sind. Privat organisierte Hilfe von Landwirten, Bauunternehmen und Bevölkerung, die stattdessen ohne jede Unterstützung von staatlicher Seite die Aufräumarbeiten vorantreiben, und die sich an den Kopf werfen lassen müssen, sie stünden der staatlich organisierten Hilfe nur unnötig im Weg herum, während sich die „staatliche Hilfe“ auf den Rückweg in ihre Standorte macht, da sie im Katastrophengebiet „nicht benötigt wird“. Privatleute und Firmen, die ihr eigenes Geld aufwenden, um Flutopfern zu helfen und noch nicht einmal Zusagen bekommen, daß ihnen die Kosten für Treibstoff und Schäden am technischen Gerät ersetzt werden würden. Landwirte, die ihre eigene Ernte vernachlässigen und stattdessen in die Katastrophengebiete eilen. Eine Kanzlerin, die sich am Ort der Verwüstung nicht entblödet, vom globalen Klimaschutz zu reden, während sie noch nicht ein Wort für die Opfer des Terroranschlags von Würzburg übrig hatte. Eine junge Göre, die zum „Klimastreik“ aufruft. Ein Wirtschaftsminister, der irgendetwas von lächerlichen 50 Millionen an „Hilfen“ daherfaselt, obwohl 50 Millionen Euro das darstellen, was die Deutschen tagtäglich innerhalb weniger Stunden an Steuern beim Staat abliefern. 50 Millionen, die angesichts der Verwüstungen weniger sind, als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Eine Regierung, der Tage vor der Katastrophe landkreisgenau mitgeteilt worden war, welche Wassermengen zu erwarten sein würden – und die dennoch so getan hat, als ginge sie das nichts an. Die Liste der zutage tretenden Unglaublichkeiten verlängert sich stündlich.

Der 20. Juli 2021

Wer den 20. Juli 2021 in Bezug setzt zum 20. Juli 1944, der kommt ins Grübeln. Was genau sollen die Lehren sein, derentwegen Stauffenberg als mutiger Held gilt? Daß es beseitigenswerte Führer gibt? Daß es nur einen beseitigenswerten Führer gab? Daß es falsche und daß es richtige Führer gibt? Daß man das unterscheiden muß? Gälte in Deutschland als Held, wer einen Anschlag auf Fidel Castro verübt hätte? Mao? PolPot? Maduro? Wäre ein Held, wer einen Anschlag auf Joe Biden verübt? Oder könnte er nur dann einer geworden sein, wenn er einen auf Donald Trump verübt hätte? Ist wirklich ausschlaggebend, in welcher Weise ein „Führer“ sich als Fehlbesetzung entpuppt hat, oder wäre ausschlaggebend, daß er sich als Fehlbesetzung entpuppt hat? Wann genau hätte er als Fehlbesetzung identifiziert zu werden – und von wem? Muß der Tyrann ein Bärtchen haben oder geht es auch ohne? Wenn Stauffenbergs Motiv in der beabsichtigten Rettung Deutschlands vor der totalen Apokalypse zu sehen gewesen wäre, und wenn es das ist, was ihn bis zum heutigen Tag zum Helden macht, wessen Held ist dann Stauffenberg heute?

Nationalsozialismus und Internationalsozialismus: Wenn damals ein nationaler Stauffenberg, dann heute ein internationaler? – Wo? Das sind alles Fragen, auf die man nicht unbedingt eine allgemeingültige Antwort braucht. Es reicht schon, daß man sie sich überhaupt stellt. Allein das ist schon Antwort genug. Oder doch nicht? Stimmt es, daß die Gedanken wirklich frei sind? Frei wovon? Sind sie jemals frei von irgendetwas gewesen? Wenn ja: Wessen Gedanken wären das gewesen? Wenn nicht: Wer hätte sich eingeredet, daß seine Gedanken frei seien?

Merkwürdigkeiten

Gedanken gibt es. Soll sich jeder seine eigenen machen, so gut er kann. Fakten gibt es auch. Wer sie kennt, macht sich Gedanken dazu. Wer sie nicht kennt, denkt über etwas anderes nach.

– Bei Maybrit Illner war Armin Laschet im Katastrophengebiet zu sehen. Die rechte Schulter seiner Regenjacke war naß, die linke war trocken. Seine Haare waren auch trocken. Laschet war offensichtlich vor der Green-Screen in einem Studio gefilmt worden. Wer hat Laschets rechte Schulter naß gemacht – und wozu? Und wenn sich Laschet vor der Aufnahme die Schulter hat naßmachen lassen – weshalb?

– Noch während die Katastrophe im Gange gewesen ist, waren Grüne mit den Worten „Klimawandel“ und „Klimaschutz“ zu hören. Am 20. Juli nicht mehr. Weil es nicht die „Menschengemachtheit“ des Klimawandels ist, die zur Katastrophe führte? Sehen Grüne jetzt ihre Felle davonschwimmen?

– Nicht nur in Georgia, sondern inzwischen auch in Arizona kristallisiert sich heraus, daß die US-Wahl 2020 massiv gefälscht worden war. Warum höre und sehe ich nichts davon in dem zwangsfinanzierten Sender, der schon während der Flutkatastrophe so kläglich versagt hat? Und warum sehe ich Merkel in diesem Sender, wie sie im Krisengebiet vom „Kampf gegen den Klimawandel“ daherfaselt?

– Warum heißt die CO2-Steuer „Bepreisung“?

– Weshalb haben deutsche Wörter neuerdings einen Doppelpunkt in der Mitte?

– Wenn Deutschland einem „Road Safety Report“ der WHO zufolge unter den vier Ländern ist, in denen es weltweit die wenigsten Verkehrstoten pro 100.000 motorisierter Fahrzeuge gibt – und wenn diese Verkehrstotenquote um mehr als das Doppelte niedriger ist als in den USA: Weshalb wird mir dann die Forderung nach einem Tempolimit mit der Begründung angedient, es gälte, die Zahl der Verkehrstoten zu reduzieren?

– Warum sehe ich im verregneten Sommer 2021 mit seiner Flutkatastrophe keine Feinstaubhysteriker, die erleichtert aufatmen und behaupten, das ganze Wasser habe auch etwas Gutes?

– Was ist der wahre Grund dafür, daß die AfD nicht Mitglied im Bündnis von 16 „rechtspopulistischen Parteien“ innerhalb der EU geworden ist?

– Warum werden in Großbritannien die Corona-„Schutzmaßnahmen“ aufgehoben, obwohl sich doch das Infektionsgeschehen verschlechtert? Und warum sehe ich im deutschen Fernsehen nur Leute, die das kritisieren?

– Spielt es bei der Frage, ob eine Schwangerschaft besteht oder nicht, eine Rolle, ob sie einvernehmlich zustande gekommen ist? Wenn nicht: Wenn es keine Impfpflicht geben soll, spielt es dann eine Rolle, ob sie indirekt oder direkt herbeigeführt wird, um „keine Impfpflicht“ zu haben?

– Wenn das Grundgesetz die freie Meinungsäußerung schützt, warum darf sich dann ein amerikanischer Facebook-Fuzzi in Deutschland ungestraft über das deutsche Grundgesetz hinwegsetzen, obwohl sich 30 Mio. „deutsche Demokraten“ auf seiner Plattform auf deutsch unterhalten?

– Weshalb bezeichnen sich Faktenchecker als „unabhängige Faktenchecker“, obwohl sie evident extrem abhängig sind?

– Wenn Versprechen gehalten werden müssen: Warum kann das Versprechen von Neuwahlen in Thüringen einfach so gebrochen werden?

– Wenn Alice Weidel dem Uwe Junge öffentlich androhen kann, daß er sich die AfD wegen einer antiregenbogenmäßigen Äußerung  („Schwuchtelbinde“) bald von außen wird anschauen können, warum dankt sie ihm dann nicht ebenso öffentlich dafür, daß er sich auf eigene Faust ins Katastrophengebiet reiste, um sie dort zu „vertreten“, während sie selbst im Urlaub ist?

– Warum werden in den Medien die „Querdenker“ nicht lobend erwähnt, obwohl sich viele von ihnen aufgemacht hatten, um im Katastrophengebiet mit anzupacken?

– Warum ist jemand Wirtschaftsminister, der aus der Wirtschaft heraus hauptsächlich mit Nichtbeachtung oder gar mit Verachtung gestraft wird?

– Warum hält ein gänzlich unverschwitzter Helge Lindh im strahlenden Sonnenschein des Monats Juli entspannt einen Sandsack in die Kamera?

– Weshalb sind auf den Kleidungsstücken des THW am Nürburgring keine Schlammspritzer zu sehen?

– Weshalb kann Karl Lauterbach mit Applaus für seinen Wunsch rechnen, zum nächsten Gesundheitsminister zu werden?

– Ist es wahr, daß in der Ortschaft Schuld an der Ahr einen Tag vor der Ankunft der Kanzlerin Aufräumarbeiten verhindert worden sind, damit es im Hintergrund noch dramatisch genug aussieht, wenn die Kanzlerin endlich da ist?

– Wie kommt es, daß ein unter Kritik stehender Leiter des Katastrophenschutzes im Angesichte seines Versagens behauptet, jetzt sei nicht die Zeit für Schuldzuweisungen?

– Wie kommt es, daß ein Innenminister sich genauso verhält, wie der Leiter des Katastrophenschutzes?

– Warum sehe ich in den Nachrichten nichts vom massenhaften Protest der Franzosen gegen Macrons „Gesundheitspass“?

– Warum versinkt Südafrika in Gewalt und Anarchie – und wieso gibt es keine ARD-„Brennpunkte“ dazu?

– Weshalb ist es nach der Katastrophe an der Ahr den Medien wichtig, daß Malu Dreyer an multipler Sklerose leidet? War doch vorher kein großes Thema?

– Wie kommt es, daß der Verfassungsschutz nicht vor Merkel und Harbarth warnt?

Und schließlich die letzte Frage zum 20. Juli 2021: Wie kommt es, daß in einem derartig merkwürdigen Land noch immer die Vorbildlichkeit Stauffenbergs gepriesen wird? Wem soll das nützen? Wem soll er als Vorbild gedient haben? Welche Lehren sollen denn aus der „Operation Walküre“ heute noch gezogen werden? Sollen überhaupt noch welche gezogen werden, oder dient Stauffenberg den heutigen Machthabern als eine Art „historische Tarnkappe“? Wem „gehört“ das Gedenken an Stauffenberg?

Resümee

Die Widerständler des 20. Juli 1944 wollten lediglich mit der Braunhitlerei Schluß machen. Selbst wenn sie damit Erfolg gehabt hätten, – die globale Farbenpracht der internationalsozialistischen Vielhitlerei hätten sie damit nicht verhindert. Aber gut: Hinterher ist man immer schlauer. Hit-Hit-Hitl-di-Dickpic-Hitler …

jouwatch

will keine Entschädigung leisten

NS-Verbrechen rügen, aber die polnischen verschweigen: Mateusz Morawiecki in Auschwitz
Foto: MauritiusNS-Verbrechen rügen, aber die polnischen verschweigen: Mateusz Morawiecki in Auschwitz

Holocaust

Polen will keine Entschädigung leisten

Das Unterhaus des Sejm stimmte auf Verjährung jüdischer Ansprüche auf Rückgabe ihres EigentumsBodo Bost20.07.2021

Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat angekündigt, dass sein Land keine Entschädigung an Holocaust-Überlebende für NS-Verbrechen zahlen wird, die während des Zweiten Weltkriegs auf seinem Territorium begangen wurden. Er sprach, nachdem das polnische Unterhaus einen Gesetzesentwurf zur Einführung einer Verjährungsfrist für Ansprüche auf die Rückgabe von Eigentum mit 309 Ja-Stimmen, 120 Enthaltungen und keiner einzigen Nein-Stimme verabschiedet hatte.

Jetzt ist es in der Hand des Senats, der zweiten Kammer des Parlaments, das Gesetzesprojekt noch zu kippen oder aber durchzuwinken. „Ich kann nur sagen, dass Polen, solange ich Premierminister bin, sicher nicht für die deutschen Verbrechen bezahlen wird. Nicht einen Zloty, nicht einen Euro, nicht einen Dollar“, sagte Morawiecki. Von deutscher Seite hat niemand auf diese Vorwürfe reagiert.

Keine Reaktion von deutscher Seite

Nach dem Krieg eigneten sich polnische Bürger und der kommunistische Staat die Immobilien der von Hitler-Deutschland rund drei Millionen jüdischen Holocaust Opfer in Polen an. Aber auch das Eigentum der Überlebenden des Holocaust wurde angeeignet, als von diesen 1946 rund 200.000 nach dem Pogrom von Kielce panikartig aus Polen flüchteten. Und noch 1968, als Tausende Juden nach einer antisemitischen Hetzkampagne nach dem Sechstagekrieg Israels Polen verlassen mussten, gingen jüdische Immobilien ein letztes Mal in polnisches Eigentum über.

Dies alles könnte jetzt verjährt sein. „Die anstehende Gesetzesänderung wird es faktisch unmöglich machen, jüdisches Eigentum zurückzugeben oder eine Entschädigung zu verlangen. Dieses unmoralische Gesetz wird die Beziehungen zwischen unseren Ländern ernsthaft beschädigen“, hieß es von israelischer Seite. Auch Ronald S. Lauder, der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, protestierte sofort: „Dieses Gesetz ist ein Schlag ins Gesicht des noch verbliebenen polnischen Judentums und der Überlebenden des Nazi-Terrors.“

Der Gesetzentwurf führte zu Spannungen zwischen Israel und Polen, beide Staaten bestellten die Botschafter des jeweils anderen Staates ein. Auch die Vereinigten Staaten sprachen sich gegen den Gesetzentwurf aus. „Die Entscheidung des polnischen Parlaments war ein Schritt in die falsche Richtung. Wir fordern Polen auf, dieses Gesetz nicht voranzutreiben“, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price in einem Tweet.

Beziehungen zu Israel angespannt

Die polnisch-israelischen Beziehungen sind zudem seit 2018 angespannt, nachdem Polen ein Gesetz verabschiedet hat, das diejenigen bestraft, die behaupten, dass Polen oder das polnische Volk in irgendeiner Weise für den Holocaust verantwortlich waren. Polen war mit 3,5 Millionen Juden die Heimat einer der größten jüdischen Gemeinden der Welt, bis sie während des Zweiten Weltkriegs von den Nationalsozialisten fast vollständig ausgelöscht wurden. Jüdische ehemalige Eigentümer und ihre Nachkommen kämpfen seit dem Fall des Kommunismus im Jahr 1989 für eine Entschädigung.

Polen ist das einzige EU-Land, das keine Gesetze zur Rückgabe von Eigentum erlassen hat, obwohl die USA dies wiederholt gefordert haben. Experten zufolge liegt dies an den großen Minderheiten, die in der Vorkriegszeit in Polen lebten. Insgesamt machten sie rund 30 Prozent der gesamten Bevölkerung aus, darunter rund 3,5 Millionen Juden. Diese lebten vor allem in den Städten und bildeten zehn Prozent der Einwohner Polens.

Im Jahr 2015 entschied das polnische Verfassungsgericht, dass eine Frist gesetzt werden muss, nach der fehlerhafte Verwaltungsentscheidungen über die Rückgabe von beschlagnahmtem Eigentum nicht mehr angefochten werden können. Im März schlug ein Parlamentsausschuss einen Gesetzesentwurf vor, um dieses Urteil mit Fristen zwischen zehn und 30 Jahren umzusetzen.

Brisant an dem Gesetzesprojekt ist die Verjährungsfrist für staatliches Unrecht. Zwar gilt das neue Gesetz für alle Anspruchsberechtigten gleichermaßen. In Polen lebende Anspruchsberechtigte sind jedoch klar im Vorteil gegenüber Klägern, die im Ausland leben. Denn für die Kläger in New York, Tel Aviv oder London wird es kaum möglich sein, kurzfristig vor einem polnischen Gericht zu erscheinen oder innerhalb einer kurzen Frist ein bestimmtes Dokument zu besorgen.

paz

Kommentare

Ralf Pöhling am 20.07.21, 17:51 Uhr

Damit tut die polnische Regierung ihrem Volk keinen Gefallen. Überhaupt keinen. Denn damit legalisiert sie den Rechtsbruch und legitimiert im Nachgang den Naziterror gegenüber den Juden auf ihrem eigenen Territorium, von dem Polen offensichtlich monetär profitiert und dies nun auch noch rechtlich zementiert hat. Kein guter Schachzug.

sitra achra am 20.07.21, 11:31 Uhr

Das zzstimmt hoffnungsfroh. Well done! Also werden wir den Polen logischerweise auch keine „Entschädigung“ zahlen!