Frankreich: Bildungsminister verbietet Gendersprache an Schulen

Frankreich: Bildungsminister verbietet Gendersprache an Schulen

8. Mai 2021Deutsche SprachweltGenderdeutschNachrichten0

Frankreichs Bildungsminister Jean-Michel Blanquer macht ernst: Er verbietet die Gendersprache an Schulen. Am 6. Mai trat eine entsprechende Verordnung in Kraft. Die „inklusive“ Schrift mit ihren Binnenpünktchen stimme nicht mit den Regeln überein, die in den Lehrplänen verankert sind, lautet die Begründung. Besonders Schülern mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche sei das nicht zuzumuten. Blanquer stellt sich in die Tradition des ehemaligen französischen Ministerpräsidenten Edouard Philippe. Dieser hatte 2017 verfügt, Binnenpünktchen und andere Genderschreibweisen in der Verwaltung nicht zu verwenden, um Klarheit und Verständlichkeit zu gewährleisten.

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17 Stunden her

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Mit Anna-Nicole Heinrich hat die Synode der #EKD eine Sprachsünderin zum #Präses gewählt: „Sie spricht ganz selbstverständlich mit #Gendersternchen und lacht selbstbewusst in die Kamera: Kirche von morgen muss sich bewegen, findet sie, muss digital werden und divers, queer, inklusiv, mit mehr ‚Street Credibility‘, also Glaubwürdigkeit, auch für junge Leute“, berichtet der Bayerische Rundfunk.

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22 Stunden her

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„Ich will nicht in einem solchen #Sprachjakobinat leben.“ Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer kritisierte die Auswüchse der politisch-korrekten Sprache. Nun will ihn die grüne Kanzlerkandidatin #Baerbock aus der Partei ausschließen.www.facebook.com/ob.boris.palmer/posts/4360110590695106www.tagesspiegel.de/politik/nach-rassistischem-kommentar-auf-facebook-baerbock-entzieht-palmer-di…

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1 Tag her

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Der Gender-Streit bei Audi geht in die nächste Runde: Nachdem der Autobauer die Unterlassungserklärung gegen den Gender-Leitfaden nicht unterschrieben hat, reichen die Anwälte des Klägers jetzt eine Klage beim Landgericht Ingolstadt ein. Damit soll der klagende VW-Mitarbeiter davon befreit werden, eine falsche und aufgezwungene Sprache nutzen zu müssen. „Auch wenn der Kläger beim Mutterkonzern VW arbeitet: Sein Arbeitsbereich überschneidet sich mit dem von Audi und er erhält bezüglich der zu verwendenden Sprache konkrete Anweisungen von Audi-Mitarbeitern. Daher ist er von dem Gender-Unfug direkt betroffen“, sagt Dirk Giesen (Düsseldorf), der den Kläger gemeinsam mit Burkhard Benecken (Marl) vertritt, auf Anfrage des Vereins Deutsche Sprache (VDS).

Klage gegen Audi im Gender-Streit | Verein Deutsche Sprache e. V.

vds-ev.deKlage gegen Audi im Gender-Streit Audi verweigert sich weiterhin den amtlichen Rechtschreibregeln 7. Mai 2021 Der Gender-Streit bei Audi geht in die nächste Runde: Nachdem der Autobauer die Unterlassungserklärung gegen den Gender-Leitfaden nicht unterschrieben hat, reichen die Anwälte des Kläger…Auf Facebook ansehen · teilenDeutsche Sprachwelt

1 Tag her

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Frankreichs Bildungsminister Jean-Michel Blanquer macht ernst: Er verbietet die Gendersprache an Schulen. Am 6. Mai trat eine entsprechende Verordnung in Kraft. Die „inklusive“ Schrift mit ihren Binnenpünktchen stimme nicht mit den Regeln überein, die in den Lehrplänen verankert sind, lautet die Begründung. Besonders Schülern mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche sei das nicht zuzumuten. Blanquer stellt sich in die Tradition des ehemaligen französischen Ministerpräsidenten Edouard Philippe. Dieser hatte 2017 verfügt, Binnenpünktchen und andere Genderschreibweisen in der Verwaltung nicht zu verwenden, um Klarheit und Verständlichkeit zu gewährleisten.deutsche-sprachwelt.de/2021/05/frankreich-bildungsminister-verbietet-gendersprache-an-schulen/

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